Aktivitäten für Jugendliche: Du fragst dich, welche Arten von Aktivitäten für Jugendliche es gibt?



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Mit wel­chen Akti­vi­tä­ten könn­te sich dein Kind beschäf­ti­gen? Stu­di­en haben gezeigt, dass Jugend­li­che, die regel­mä­ßig an irgend­ei­ner Form von Akti­vi­tät teil­neh­men, sel­te­ner ris­kan­te Ver­hal­tens­wei­sen an den Tag legen. Die Vor­tei­le einer struk­tu­rier­ten Akti­vi­tät gegen­über einem Teen­ager, der zu viel Zeit zur Ver­fü­gung hat, über­wie­gen bei wei­tem die Nachteile.

Stu­di­en haben gezeigt, dass ein Teen­ager, der zu viel Zeit hat, in der Regel nach Auf­merk­sam­keit schreit, was in der Regel zu nega­ti­ven Ver­hal­tens­mus­tern führt, wie z. B.: ver­mehr­tes Abhän­gen mit den “fal­schen Leu­ten”, was zu einem Anstieg von Dro­gen- und Alko­hol­miss­brauch, Rau­chen oder ande­ren schäd­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen füh­ren kann. Wenn wir nichts zu tun haben, fin­den wir etwas, das wir tun kön­nen. Des­halb ist es viel vor­teil­haf­ter, sich an einer orga­ni­sier­ten Akti­vi­tät zu betei­li­gen, z. B:

1) Sport: Sport ist eine tol­le Mög­lich­keit, um fit zu wer­den und sich zu enga­gie­ren. Ob Bas­ket­ball­team, Base­ball, Golf oder Fuß­ball – ein Sport­team gibt den Mit­glie­dern ein Gefühl der Zuge­hö­rig­keit und för­dert die Kame­rad­schaft unter den Mit­glie­dern. Außer­dem ver­bes­sert kör­per­li­che Akti­vi­tät nach­weis­lich die Stim­mung und die geis­ti­ge Wach­heit und ver­rin­gert das Risi­ko von Angst­zu­stän­den und Depres­sio­nen. Ganz abge­se­hen von all den Vor­tei­len, die eine Sport­grup­pe mit sich bringt, macht sie auch noch Spaß!

2) Hob­bys: Hob­bys sind eine tol­le Mög­lich­keit, Zeit zu ver­brin­gen, ein neu­es Hand­werk, eine Kunst oder eine Fähig­keit zu erler­nen und dabei Freun­de zu fin­den. Viel­leicht kannst du dich mit Modell­bau, Kochen oder sogar Lesen als Hob­by beschäftigen.

3) Jugend­clubs und Orga­ni­sa­tio­nen: Es gibt eine Viel­zahl von Ver­ei­nen und Orga­ni­sa­tio­nen, die ein brei­tes Spek­trum an Pro­gram­men für Jugend­li­che anbie­ten. Von See‑, Armee- oder Luft­ka­det­ten bis hin zu Pfad­fin­de­rin­nen, Pfad­fin­dern und Kiwa­nis gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten, Selbst­ver­trau­en und Team­geist zu ent­wi­ckeln und neue Bezie­hun­gen aufzubauen.

4) Ehren­amt­li­che Grup­pen: Fin­de eine Akti­vi­tät, die dir Spaß macht, und enga­gie­re dich für sie. Das ist eine tol­le Mög­lich­keit, dei­ne Zeit zu spen­den und etwas zu tun, das dir Spaß macht. Ob im Tier­heim, in der Sup­pen­kü­che, im Muse­um, in der Biblio­thek oder anders­wo – du lernst neue Leu­te ken­nen, ent­wi­ckelst neue Fähig­kei­ten und erfährst etwas, das dir Spaß macht.

5) Intel­lek­tu­el­le, aka­de­mi­sche und außer­schu­li­sche Pro­gram­me: Die meis­ten Schu­len und außer­schu­li­schen Pro­gram­me bie­ten vie­le ver­schie­de­ne Clubs an, die den Geist anre­gen und dich durch Denk­an­stö­ße und intel­lek­tu­el­le Kon­ven­tio­nen wei­ter­brin­gen. Du könn­test dem Schü­ler­rat, dem Debat­tier­club oder dem Zei­tungs­club bei­tre­ten. Es gibt Wis­sen­schafts- und Mathe­ma­tik­clubs, Schach­clubs und ande­re, die dich geis­tig her­aus­for­dern und die Teil­nah­me und Inter­ak­ti­on im Team fördern.

6) Gemein­schaft: Es gibt eine Rei­he von Gemein­schafts­pro­gram­men, an denen du teil­neh­men kannst. Es gibt reli­giö­se Grup­pen, die sich regel­mä­ßig tref­fen, Chö­re, Thea­ter­grup­pen, Tanz- und Kul­tur­grup­pen – die Mög­lich­kei­ten sind endlos.

Für wel­che Jugend­ak­ti­vi­tät du dich auch ent­schei­dest, du wirst davon pro­fi­tie­ren, indem du star­ke Ver­bin­dun­gen zwi­schen unter­stüt­zen­den Erwach­se­nen und Jugend­li­chen auf­baust, neue Fähig­kei­ten lernst und ent­wi­ckelst, ein bei­tra­gen­des und pro­duk­ti­ves Mit­glied der Gesell­schaft wirst, neue Freun­de fin­dest, dei­ne schu­li­schen Leis­tun­gen ver­bes­serst und ein Gefühl der Zuge­hö­rig­keit und des Stol­zes ver­spürst. Wäh­le eine Akti­vi­tät, die dei­nen Inter­es­sen ent­spricht, und recher­chie­re dann, wel­che Ange­bo­te es in dei­ner Gegend gibt! Habt Spaß!



Source by Cin­dy Van Arnam

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