Butt Out – Besser Golf spielen



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Nun, das ist ein biss­chen unhöf­lich, oder? Viel­leicht denkst du auf den ers­ten Blick, dass ich ein biss­chen belei­di­gend bin, aber, ent­schul­di­ge das Wort­spiel, es gibt einen guten Grund dafür.

Fragst du dich, war­um man­che Tage ein­fach kei­ne guten Golf­ta­ge sind? Wie kann es sein, dass du am Sams­tag auf den Platz gehst und her­vor­ra­gend spielst und am Sonn­tag auf dem­sel­ben Platz kei­nen anstän­di­gen Dri­ve hin­le­gen kannst?

Ein sehr häu­fi­ger Feh­ler unter uns Ama­teur­gol­fern ist die Kör­per­hal­tung. Golf ist ein sport­li­cher Sport, auch wenn mei­ne Frau das anders sieht, und als sol­cher muss man eine sport­li­che Hal­tung einnehmen.

Wenn du dir heut­zu­ta­ge pro­mi­nen­te Gol­fer auf der Tour ansiehst, wirst du nicht vie­le Män­ner oder Frau­en sehen, die mit hän­gen­den Schul­tern und dem Kinn auf der Brust herumlaufen.

Ein guter Golf­schwung basiert auf dem Set­up. Wenn du das rich­tig hin­be­kommst, hast du einen gro­ßen Schritt zu einem bes­se­ren Golf­spiel gemacht.

Golf ist dyna­misch, es ist ein Sport mit beweg­li­chen Tei­len und all die­se Tei­le sind mit dir ver­bun­den. Wie kön­nen wir uns also dyna­misch aufstellen?

Für den Anfang stel­len wir uns gera­de hin, die Ohren in einer Linie mit den Schul­tern, die Hüf­ten in einer Linie mit den Füßen. Das ist die Grund­po­si­ti­on und von hier aus kann sich dein Kör­per frei und leicht bewegen.

Stell dich mit den Füßen etwas nach außen gerich­tet vor dei­nen Ball, dei­ne Füße soll­ten etwa so breit sein wie dei­ne Schul­tern. Jetzt haben wir eine fes­te, aus­ge­wo­ge­ne Basis für unse­ren Schwung.

Dazu neh­me ich mei­nen Schlä­ger und hal­te ihn in einem Win­kel von etwa 45 Grad zu mei­nem Kör­per. Jetzt beu­ge ich mich nach vor­ne und beu­ge mei­ne Knie, bis der Schlä­ger­kopf den Boden berührt, so dass du den rich­ti­gen Abstand zum Ball hast.

Sobald du in die­ser Posi­ti­on bist, streckst du dein Hin­ter­teil her­aus. Der Grund dafür, dass du dein Gesäß her­aus­streckst, ist, dass du dei­nen Schwer­punkt auf einen Punkt über dei­nen Fuß­bö­gen bringst.

Mit dei­nem Gewicht in der Mit­te dei­ner Füße befin­dest du dich in einer dyna­mi­schen Posi­ti­on, du kannst den Golf­schlä­ger hin und her schwin­gen und ein gutes Gleich­ge­wicht hal­ten, und das ist der Schlüs­sel zu einem guten, soli­den, wie­der­hol­ba­ren Golfschwung.



Source by Nor­man Stanley

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