Chippen — Plädoyer für weniger Offenheit



Chippen Plaedoyer fuer weniger Offenheit annähern

Es geht ums Annä­hern beim Golf. Sowohl beim Chip­pen als auch beim Pit­chen wird immer emp­foh­len, offen zu ste­hen. Ich erklä­re, war­um ich das für Unsinn halte. 

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3 thought on “Chippen — Plädoyer für weniger Offenheit”

  1. ja macht Sinn 😉 jedoch stell ich mich offen hin und mach das Schlä­ger­blatt auf weil ich damit ein­fach ein bes­se­re Gefühl habe. Ja das ist Gewohn­heit.. damals hab ich das so gelernt, weil ich den Ball damit ein­fa­cher in die Luft bekom­men hab. War­um was ändern wenn es klappt

  2. Sehr schön her­aus­kris­tal­li­siert. Was ich auch für einen abso­lu­ten Schmar­ren hal­te ist die­ses kür­zer Grei­fen des Schlä­gers beim Chip­pen, das in man­chen Lehr­bü­chern pro­pa­giert wird. Je kür­zer man den Schlä­ger greift, des­to wei­ter muss man in der Regel aus­ho­len. Und je wei­ter man aus­holt, des­to grö­ßer ist die Wahr­schein­lich­keit für einen unge­nau­en Schlag.

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