Das Tempo des Golfschwungs verstehen



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Das Golf­schwung­tem­po ist sicher­lich einer der schwie­rigs­ten Aspek­te des Golf­sports. Es gibt kei­nen schrift­li­chen Stan­dard dafür und es unter­schei­det sich von Golf­spie­ler zu Golf­spie­ler. Auf­fäl­lig ist, dass ver­schie­de­ne Per­so­nen unter­schied­li­che Ansich­ten über das Golf­schwung­tem­po haben.

Schau­en wir uns ein­mal genau­er an, wie die­ser tris­te Aspekt des Golf­sports ange­gan­gen wer­den soll­te. Im Grun­de ist das Golf­schwung­tem­po das Timing zwi­schen dem Rück­schwung und dem Schwung. Das ist die kur­ze Pau­se, in der du dir Zeit nimmst, um die Kraft auf­zu­brin­gen, die du brauchst, um den Golf­ball zu tref­fen. Die­se kur­ze Pau­se ist ein sehr ent­schei­den­der Moment, denn von ihr hängt der Erfolg des Schwungs ab. Natür­lich ist Zeit in jeder Situa­ti­on beim Golf ein Fak­tor, der nie unter­schätzt wer­den sollte.

Eine wei­te­re Fra­ge, die du dir viel­leicht stellst, ist: Wie schnell soll­te jeder Schwung sein? Hier kommt der Streit um das Golf­schwung­tem­po ins Spiel. Jeder Golf­spie­ler hat ein ande­res Schwung­tem­po. Wenn du zwei Golf­spie­ler beob­ach­ten wür­dest, wür­dest du sicher­lich fest­stel­len, dass sie hin­ter jedem Schwung ein ande­res Timing ver­wen­den. Das liegt dar­an, dass sie unter­schied­li­che Zähl­wei­sen ver­wen­den, die ihnen sagen, wann sie zuschla­gen müs­sen. Der eine nutzt viel­leicht sei­nen Ver­stand zum Zäh­len, wäh­rend der ande­re ein exter­nes Zähl­ge­rät wie ein Metro­nom verwendet.

Das Tem­po des Golf­schwungs soll­te nicht durch genau­es Zäh­len bestimmt wer­den. Wie bereits erwähnt, ist die Zeit ein Fak­tor, der einem Golf­spie­ler sehr dabei hilft, wann er abschla­gen muss. Es gibt jedoch Metho­den, mit denen du dein Timing ver­bes­sern kannst, damit du nicht durch­ein­an­der kommst. Hier sind zwei:

- Ein Golf-Metro­nom zum Her­un­ter­la­den auf mobi­le Gerä­te wie das iPho­ne. Im Inter­net gibt es vie­le Han­dy-Anwen­dun­gen, die dei­ne Golf­küns­te auf Vor­der­mann brin­gen kön­nen. Sie sol­len dein Golf­spiel nicht erset­zen, son­dern ihm den letz­ten Schliff geben.

- Schwung­vol­le Musik. Du kannst sogar schwung­vol­le Musik ver­wen­den, um das Tem­po dei­nes Golf­schwungs zu ver­bes­sern. Du kannst den Takt, den die Musik hat, nut­zen und dein Timing fin­den, um den Golf­ball zu schla­gen. Das kannst du wäh­rend dei­nes Trai­nings machen.

Die­se bei­den Din­ge sind sehr emp­feh­lens­wert, wenn du beim Üben exter­ne Zähl­zei­ten ver­wen­dest. Auf die­se Wei­se kannst du dein Timing und die Kraft, die du für dei­nen Schwung brauchst, genau ein­schät­zen. Du hast alle Zeit der Welt und soll­test dei­ne Schwün­ge nicht über­stür­zen, sonst könn­te es schlecht aus­ge­hen. Das Tem­po des Golf­schwungs ist ein wich­ti­ges Ele­ment des Golf­spiels, also übe es unbe­dingt weiter.



Source by Nathan Bla­ke

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