Deinen Golf-Slice zu heilen ist einfacher, als du denkst



golf 123 08

Laut einer Umfra­ge von Golf​.com sagen mehr als 70 % der Gol­fer, dass der Sli­ce ihr größ­tes Pro­blem ist. Und vie­le Golf­ex­per­ten schät­zen, dass bis zu 85% der Spie­ler den Ball sli­den oder haken. Es ver­steht sich von selbst, dass dem gefürch­te­ten Sli­ce viel Auf­merk­sam­keit gewid­met wird und viel Geld dafür aus­ge­ge­ben wird. Nahe­zu alle Her­stel­ler von Golf­aus­rüs­tung behaup­ten, dass sie den Ball gera­der flie­gen lassen.

Golf­spie­ler geben ein Ver­mö­gen für Unter­richt, DVDs, Schwung­trai­ner, selbst­kor­ri­gie­ren­de Bäl­le und Anti-Sli­ce-Dri­ver aus, nur um auch nur die kleins­te Ver­bes­se­rung ihres Sli­ce zu sehen.

Auch wenn Golf­leh­rer sagen: “Hei­le dei­nen Sli­ce in 3 ein­fa­chen Schrit­ten”, sind die tat­säch­li­chen Anwei­sun­gen viel kom­pli­zier­ter: “Dein Schwung ist Insi­de-Out oder Out­side-In; du ver­drehst dein Hand­ge­lenk; dei­ne Arme sind zu starr (oder zu locker); dein Stand, dein Griff, dein Rück­schwung, dein Abschwung oder irgend­et­was ist falsch, falsch, falsch.” Wenn du alle “Hin­wei­se” zusam­men­zählst, geben die Golf­leh­rer über 25 ver­schie­de­ne Fak­to­ren an, die zum Sli­ce führen.

Die­se Exper­ten igno­rie­ren den grund­le­gen­den Grund, war­um jeder die­ser Feh­ler eine gekrümm­te Flug­bahn ver­ur­sacht. Und zwar: Wenn dei­ne Schlag­flä­che in einem fal­schen Win­kel auf den Ball trifft, ent­steht Rei­bung zwi­schen der Schlag­flä­che und dem Ball, was zu Side­spin führt. Die­ser Side­spin ist der Grund für dei­nen Slice.

Die ulti­ma­ti­ve Lösung ist also ziem­lich ein­fach. Ver­rin­ge­re die Rei­bung auf der Schlag­flä­che und du redu­zierst dei­nen Sli­ce. Aber funk­tio­niert das mit irgend­ei­ner glat­ten Substanz?

Als ehe­ma­li­ger High-Sta­kes-Golf­spie­ler kann ich nicht glau­ben, dass immer mehr Spie­ler nicht wis­sen, was alte Golf­pro­fis und High-Sta­kes-Gol­fer schon immer wuss­ten. Wenn du dei­ne Schlag­flä­che mit Vase­li­ne oder Lip­pen­bal­sam ein­reibst, triffst du den Ball jedes Mal län­ger und gera­der. Alle Golf­spie­ler nen­nen das “Ein­fet­ten” ihres Schlä­gers (sogar Lee Tre­vi­no hat es in der neu­en Show von David Feher­ty erwähnt). Aber tra­di­tio­nel­les “Fett” auf der Schlag­flä­che zu ver­wen­den, ist sehr mühsam.

Das “Fett” muss vor jedem Schlag auf­ge­tra­gen wer­den und ver­schmutzt dei­ne Schlä­ger­kopf­hül­len und Hand­tü­cher, und, was am schlimms­ten ist, es gelangt auf dei­ne Grif­fe und Hände.

Zum Glück gibt es neue Alter­na­ti­ven zum “Fett”, die die­se Pro­ble­me nicht haben. Mit dem Auf­kom­men der Nano­tech­no­lo­gie kön­nen Nano­po­ly­mer-Beschich­tun­gen den Sei­ten­schlag bes­ser redu­zie­ren als jedes her­kömm­li­che “Fett”, das im Golf­sport ver­wen­det wird, ohne dabei fet­tig zu sein. Power Strai­ght®, das Ori­gi­nal Anti-Sli­ce Golf Club Coa­ting©, ist ein paten­tier­tes Nano­po­ly­mer, das wis­sen­schaft­lich ent­wi­ckelt wur­de, um genau das zu erreichen.

Power Strai­ght® ist für das Auge und den Tast­sinn völ­lig unsicht­bar. Jede Anwen­dung hält eine gan­ze Run­de lang und redu­ziert einen Sli­ce oder Hook um bis zu 72%. Es funk­tio­niert wirk­lich jedes Mal. Anders als her­kömm­li­che Golf-“Fette” bleibt es dein Geheim­nis, denn du musst es nicht vor jedem Schlag auftragen.

Ich emp­feh­le nicht, Power Strai­ght® bei Tur­nie­ren zu ver­wen­den (aber ich bin nicht hier, um die Golf­re­geln zu kontrollieren).

Laut meh­re­ren unab­hän­gi­gen Stu­di­en ken­nen jedoch nur weni­ge Frei­zeit­gol­fer die stren­gen USGA-Regeln, geschwei­ge denn, dass sie nach ihnen spie­len. Ehr­lich gesagt, glau­be ich nicht, dass sie das soll­ten. Das ist so, als wür­de man erwar­ten, dass ein Flag­foot­ball­spiel nach den NFL-Regeln oder ein Bas­ket­ball­spiel nach den NBA-Regeln gespielt wird. Das ist Unsinn und völ­lig unver­nünf­tig. Die Jungs gehen zu viert raus und machen oft ihre eige­nen Regeln. Ich habe sogar schon mal einem Spie­ler einen Dri­ve und einen Kick vom Abschlag gege­ben. Die ein­zi­gen Regeln, die wirk­lich zäh­len soll­ten, sind das Ver­schie­ben eines Balls (im Spiel), das Fal­len­las­sen eines Balls (der ins Aus geschla­gen oder ver­lo­ren wur­de) oder das Ein­tra­gen eines fal­schen Ergebnisses.

Der durch­schnitt­li­che Gol­fer ist auf dem Platz, um sich zu amü­sie­ren. Es ist ein Frei­zeit­sport, den sie zur Ent­span­nung, zum Trai­ning, als freund­schaft­li­chen Wett­kampf oder ein­fach als Aus­re­de nut­zen, um aus dem Haus zu kom­men. Für die­se Spie­ler bedeu­tet die Anti-Sli­ce-Beschich­tung von Power Strai­ght den Unter­schied zwi­schen einem Tag, an dem du frus­triert nach dei­nem Ball suchst, und einem Tag, an dem du dich amü­sierst. Für die ande­ren Spie­ler auf dem Platz bedeu­tet es, dass sie schnel­ler spie­len kön­nen, weil sie nicht auf dich war­ten müs­sen, wäh­rend du im Wald unter­wegs bist.

Und nur um das klar­zu­stel­len: Ich will nicht, dass du auf­hörst, an dei­nen Golf­fä­hig­kei­ten zu arbei­ten. Auch wenn du Power Strai­ght® ver­wen­dest, hilft dir die rich­ti­ge Form, dei­nen Sli­ce noch wei­ter zu verbessern.

Ich per­sön­lich bin der Mei­nung, dass Anfän­ger und Spie­ler mit hohem Han­di­cap sich mehr auf ihr kur­zes Spiel als auf ihren Dri­ve kon­zen­trie­ren soll­ten. Auf der Dri­ving Ran­ge sieht man zu oft, dass Anfän­ger nur mit dem Dri­ver üben, obwohl sie viel mehr Wed­ges schla­gen, an einem kon­stan­ten Schlag arbei­ten (mit dem man sich aus den meis­ten Schwie­rig­kei­ten befrei­en kann) und die meis­te Trai­nings­zeit auf dem Put­ting Green ver­brin­gen soll­ten. Wenn du dein kur­zes Spiel ver­bes­serst, wirst du dein Ergeb­nis am meis­ten ver­bes­sern können.

Sobald du dein kur­zes Spiel gemeis­tert hast, kannst du dich mit den Fein­hei­ten des per­fek­ten Schlags beschäf­ti­gen. Bis dahin gehst du ein­fach raus und schlägst den Ball. Power Strai­ght® hilft dir, genau­er zu wer­den und mehr Fair­ways zu tref­fen. Ver­brin­ge dei­ne Zeit damit, über dei­nen nächs­ten Schlag nach­zu­den­ken, anstatt nach dei­nem Ball zu suchen.



Source by Dani­el R Sanchez

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