Der Zweck und die Bedeutung des Waggles



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Für das unge­schul­te Auge erscheint das Wackeln als eine sinn­lo­se Zap­pel­be­we­gung, die beim Schwung nichts Nütz­li­ches bewirkt. Für Unge­üb­te ist das Wackeln nichts wei­ter als ein Mit­tel, um vor dem Golf­schwung ner­vö­se Ener­gie abzu­bau­en. Wenn das Wedeln rich­tig aus­ge­führt wird, könn­te die­ser Anschein nicht wei­ter von der Wahr­heit ent­fernt sein.

Das Wedeln ist eine ein­ma­li­ge Gele­gen­heit, dei­ne Schwung­be­we­gung zu ver­bes­sern und enor­me Ein­bli­cke in die syn­chro­ni­sier­ten Fein­hei­ten der Bewe­gung zu gewin­nen, die einen Golf­schwung aus­ma­chen. Wenn du dar­an inter­es­siert bist, dei­nen Schwung zu ver­ste­hen und zu ver­bes­sern, ist es ein Muss zu wis­sen, wie man rich­tig wedelt.

Der Schwung dient einer Rei­he von sehr wich­ti­gen Zwe­cken. Ers­tens kannst du mit dem Wedeln den Sweet Spot der Schlag­flä­che auf den Sweet Spot des Golf­balls aus­rich­ten. Wenn du nicht mit dem Schlä­ger­kopf wackelst, bevor du dei­nen Golf­schwung aus­führst, wie bringst du dann den Sweets­pot der Schlag­flä­che mit dem des Golf­balls in Ein­klang? Indem du mit dem Schlä­ger­kopf hin und her wackelst, kannst du beob­ach­ten, ob die Sweets­pots aus­ge­rich­tet sind. Wenn das nicht der Fall ist, kannst du dei­ne Ansprech­po­si­ti­on oder den Abstand zur Ziel­li­nie so anpas­sen, dass sie aus­ge­rich­tet sind.

Zwei­tens: Die Hand­be­we­gung des Schwän­zelns ist auch die Hand­be­we­gung des Golf­schwungs. Wenn du weißt, wie man einen Golf­schlä­ger rich­tig schwingt, lernst du, wie du dei­ne Hän­de beim Golf­schwung ein­setzt. Die Hand­ak­ti­on des Schwän­zelns bewahrt die Aus­rich­tung der Sweet Spots von Schlag­flä­che und Golf­ball, wäh­rend der Schlä­ger­kopf hin und her geschwenkt wird. Das Glei­che geschieht beim Rück­schwung, wenn der Golf­schlä­ger beim Rück­schwung um neun­zig Grad geschwenkt wird und par­al­lel zur Ziel­li­nie am obe­ren Ende des Rück­schwungs endet. Außer­dem wird die Aus­rich­tung der Sweet Spots beim Abschwung bei­be­hal­ten, so dass der Ball im Moment des Tref­fens maxi­mal kom­pri­miert wird. Eine kor­rek­te Hand­be­we­gung sorgt dafür, dass die Schlag­flä­che im Moment des Tref­fens wie­der senk­recht zur Ziel­li­nie steht – eine der weni­gen Vor­aus­set­zun­gen, um rei­ne und prä­zi­se Golf­schlä­ge zu machen.

Wäh­rend des Golf­schwungs dre­hen und bewe­gen sich die Schul­tern und die Hüf­te im Ein­klang mit der Hand­be­we­gung des Wag­gles. Um alle drei Bewe­gun­gen zu koor­di­nie­ren, musst du zunächst ler­nen, wie du dei­ne Hän­de ein­setzt, und das geht ganz ein­fach, indem du lernst, wie man wedelt. Ler­ne bewusst, wie du dei­ne Hän­de ein­setzt, und lass dann wäh­rend des Golf­schwungs zu, dass sich die Hän­de unbe­wusst inner­halb der Struk­tur der dre­hen­den Hüf­ten und der dre­hen­den Schul­tern bewegen.

Um den Wagg­le in Akti­on zu sehen, goog­le “Ben Hogan’s Wagg­le” und schau dir die Vide­os dei­ner Such­ergeb­nis­se an. Eini­ge der Vide­os, die Ben Hogan’s Wagg­le zei­gen, zei­gen deut­lich, wie die Hän­de den Golf­schlä­ger schwen­ken. Für eine moder­ne Ver­si­on des Ben Hogan Wagg­le, goog­le Jason Duf­ner. Er hat das bes­te Bei­spiel für einen kor­rek­ten Wagg­le von allen moder­nen Tou­ring Pros. Wenn du dir ein Video von Jasons Golf­schwung ansiehst, siehst du außer­dem deut­lich, wie die Bewe­gung des Schwän­zelns in den vol­len Schwung inte­griert ist.

Fazit: Um die Hand­be­we­gung beim Golf­schwung mit der Dre­hung der Hüf­te und der Schul­tern zu koor­di­nie­ren und zu syn­chro­ni­sie­ren, musst du zunächst ler­nen, wie man rich­tig mit dem Golf­schlä­ger wedelt.



Source by James C Lythgoe

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