Die Schwungmechanik beginnt mit den Hüften/Becken, um das Skelett für den Golfschwung zu formen



golf 123 04

Der phy­si­sche Auf­bau dei­nes Set­ups und die Anspra­che sind zwei getrenn­te Hand­lun­gen, die dein Ske­lett for­men, um die Rota­ti­ons­kraft des Kör­pers für den Schwung zu ent­wi­ckeln, der in den Griff geht. Zu Beginn musst du dich auf die For­mung der Hüf­te und des Beckens kon­zen­trie­ren. Die Hüf­te und das Becken bil­den die Grund­la­ge für die For­mung des Unter­kör­pers und des Ober­kör­pers für die Schwung­me­cha­nik des eige­nen Schlägers.

Es gibt 4 phy­si­sche Tei­le, um eine Golf­schwung­me­cha­nik zu ent­wi­ckeln. Der ers­te Teil ist die Hüfte/das Becken, der zwei­te Teil ist der Unter­kör­per, also die Füße/Zehen und die Knie, die mit der Hüfte/dem Becken ver­bun­den sind. Der drit­te Teil ist der Ober­kör­per, d.h. Becken/Wirbelsäule und Kopf, Schul­ter­blät­ter und Arme. Der vier­te Bereich ist der Griff, der auf der Ergo­no­mie der Fin­ger für den Schlä­ger basiert.

Die Hüften/Becken sind die Grund­la­ge für den Auf­bau dei­nes Ske­lett­rah­mens, der das Ske­lett wäh­rend des Set­ups aus­rich­tet. Der Über­gang von der Hüft- zur Becken­be­we­gung beim Anspre­chen sorgt für eine ske­lett­ar­ti­ge Schwung­me­cha­nik des Schlägers.

Bei der Ent­wick­lung dei­nes Ske­letts beginnt die Form­ge­bung zunächst mit den Hüften/Becken, die das Ske­lett bil­den. Es gibt drei grund­le­gen­de Hüft-/Be­cken­for­men, die Gol­fer machen. Ich wer­de eine NEUE vier­te Hüft-/Be­cken­form ein­füh­ren, die den Hän­den mehr Rota­ti­ons­mög­lich­kei­ten bietet.

Bei die­sem Ansatz ist das Ziel von Hüfte/Becken, dei­nen Golf­schwung so zu dre­hen, dass die Schul­tern den Griff rotieren.

Ich erklä­re Hüfte/Becken aus 3 ver­schie­de­nen Blick­win­keln, die Gol­fer in ihrer Schwung­me­cha­nik anwen­den. Jede Sicht­wei­se auf die For­mung der Hüfte/des Beckens beein­flusst die Rota­ti­ons­kraft des Skelettschwungs.

Dann stel­le ich dir die 4 Arten vor, wie du dei­ne Hüften/Becken formst und wie sie dei­ne Ske­lett­ro­ta­ti­ons­kraft beeinflussen.

Als Fit­ness­trai­ner betrach­te ich die Form des Kör­pers, also das Ske­lett, als Grund­la­ge. Die Form des Ske­letts ist die Grund­la­ge für die Errei­chung der Zie­le bei der Bewe­gung des Körpers.

Die­ser Arti­kel kon­zen­triert sich auf die Kon­struk­ti­on des Kör­per­ske­letts, um die Rota­ti­ons­kraft auf den Griff zu über­tra­gen. Es gibt vie­le ande­re Ein­flüs­se wie Muskeln/Faszien (Myo­fas­zia­le), die den Bewe­gungs­um­fang des Ske­letts mit jedem Schlä­ger ermöglichen.

Der ers­te Schwer­punkt beim Set­up ist die Form der Hüf­te und des Beckens, die die Fähig­kei­ten des Ske­letts beim Anspre­chen und beim Set­up des Schwungs beeinflussen.

Die ers­te Art der Hüft-/Be­cken­form, die du beim Anspre­chen siehst, ist die Beu­gung des Gol­fers vom unte­ren Rücken oder der Tail­le aus, die eine C‑Kurve der Wir­bel­säu­le bis zum Kopf bil­det. Bei der Hüft-/Be­cken­form der Wir­bel­säu­le kann das Steiß­bein nach innen und unten gekippt sein.

Bei die­ser C‑förmigen Wir­bel­säu­len­an­spra­che kön­nen sich Hüfte/Becken beim Rück­schwung nicht dre­hen, sodass die Schlä­ger­kopf­be­we­gung nicht so weit nach hin­ten geht. Die Vor­wärts­dre­hung auf der Basis der Füße ist in der Hüft-/Be­cken-Dre­hung ein­ge­schränkt. Je mehr die Hüfte/ das Becken bei der C‑Wirbelsäule im Schwung ist, des­to weni­ger Bewe­gung und Kraft hat der Schlägerkopf.

Die zwei­te Art der Hüft-/Be­cken­form ist bei Golf­spie­lern und sogar bei Pro­fis sehr ver­brei­tet: die Hüft-/Be­cken­form, die einen unte­ren Rücken­bo­gen bil­det. Dadurch wird die Wir­bel­säu­le wie ein S zwi­schen Steiß­bein und Kopf geformt. Je stär­ker die Wöl­bung im unte­ren Rücken ist, des­to mehr wer­den die Hüf­ten und das Becken blo­ckiert, sodass das Dre­hen der Hüf­ten eine Her­aus­for­de­rung ist. Es sei denn, die unte­re Wir­bel­säu­le wird wäh­rend des Schwungs gera­de, so dass sich die Hüfte/das Becken dre­hen kann. Die Wöl­bung des unte­ren Rückens hat vie­le Ein­flüs­se, die sich auf die Fähig­keit aus­wir­ken, Rota­ti­ons­kräf­te auf das Ske­lett zu übertragen.

Gol­fer, die den unte­ren Rücken­bo­gen machen, beu­gen sich an den Hüft­beu­gern nach vor­ne. Beim Beu­gen geht das Steiß­bein an den Fer­sen vor­bei, wodurch das Kör­per­ge­wicht auf den Fer­sen balan­ciert wird. Auf den Fer­sen kann man die Hüf­ten und das Becken nicht bewe­gen oder dre­hen. Die Bewe­gung des Kör­pers erfolgt über die Fuß­bal­len. Du wirst nie sehen, dass ein Läu­fer ein Ren­nen auf den Fer­sen beginnt. Mei­ner Mei­nung nach soll­te das Kör­per­ge­wicht im Ver­hält­nis 60/40 zwi­schen Bal­len und Fer­se ver­teilt sein.

Frau­en kön­nen die bes­te Wöl­bung im unte­ren Rücken auf der Grund­la­ge der Ske­lett­struk­tur erzeu­gen, so dass ihre Schwün­ge mehr aus dem Ober­kör­per kom­men, es sei denn, sie haben KEINE Wöl­bung. Eine Wöl­bung im unte­ren Rücken erzeugt ein Gefühl, das du nicht willst. Das ist die kör­per­li­che Sta­bi­li­tät für einen Golf­schwung auf den Fersen.

Bei vie­len Golf­spie­lern, die ein Gewöl­be im Rücken haben und deren Steiß­bein an der Fer­se vor­bei­geht, ist die Schwung­kraft des Ober­kör­pers sehr hoch und die Kraft des Unter­kör­pers begrenzt.

Die drit­te Hüft-/Be­cken­form hat KEINE Wöl­bung im unte­ren Rücken und kann eine gera­de Wir­bel­säu­le zum Kopf erzeu­gen. Die Hüft-/Be­cken­form hat kei­ne Wöl­bung des unte­ren Rückens und die Fähig­keit der Hüft­flos­se, die Schul­ter­blät­ter zu dre­hen, um Kraft in den Griff zu brin­gen, ist natürlich.

Du kannst die Wir­bel­säu­len­form bei Tiger Wood und ande­ren sehen, bei denen die Wir­bel­säu­le gera­de zum Kopf ver­läuft, ohne gerun­de­te Schul­tern oder einen Bogen im unte­ren Rücken. Sie beu­gen sich an den Hüft­beu­gern, wenn sie in die Anspra­che gehen, wodurch die Hüfte/ das Becken an den Hüft­beu­gern nach vor­ne gekippt wird, was eine gera­de Aus­rich­tung der Wir­bel­säu­le bis zum Kopf ermög­licht und die Schul­ter­blät­ter NICHT gerun­det sind.

Die drei Hüft-/Be­cken­adres­sen. Die ers­te ist der C‑Typ, bei dem man sich beim War­ten beugt. Dann gibt es noch die S‑Hüft-/Be­cken­form für den unte­ren Rücken. Bei die­ser Form ist der unte­re Rücken nicht gewölbt, weil die Hüften/Becken gera­de sind.

Jetzt ist es an der Zeit, eine 4‑Hüft-/Be­cken­form vor­zu­stel­len, die ich mir aus­ge­dacht habe und die die Mög­lich­kei­ten einer höhe­ren Rota­ti­ons­kraft des Kör­pers erhöht.

Bei die­ser NEUEN Hüft-/Be­cken­form stellst du dich zunächst hin, stellst sicher, dass dei­ne Füße gera­de nach vor­ne zei­gen und fühlst dann dei­ne Hüften/Becken zu der Sei­te, an der die Wir­bel­säu­le geneigt ist. Der seit­li­che Win­kel der Wir­bel­säu­le ergibt sich aus der Hüft-/Be­cken- und Fer­sen­ba­lan­ce im Ver­hält­nis 60/40. Um KEINE Wöl­bung im unte­ren Rücken zu haben, müs­sen die Hüften/Becken ein wenig nach vor­ne gekippt sein. Nimm dir Zeit, das NEUE Gefühl zu erken­nen, bevor du zur Ein­stel­lung des Unter­kör­pers über­gehst. Dann gehst du zur Wir­bel­säu­len- und Kopf­auf­rich­tung des Ober­kör­pers über. Jetzt ist es an der Zeit, die Hüfte/Becken und die Wir­bel­säu­le seit­lich zu kip­pen und anzusprechen.

Wenn du einen Gol­fer von hin­ten ansetzt, siehst du, dass Hüfte/Becken gekippt sind und die Wir­bel­säu­le von hin­ten zur Sei­te geneigt ist. Das ist das NEUE Gefühl, das die Dre­hung der Hüfte/des Beckens ver­stärkt. Beim Anspre­chen siehst du von hin­ten, dass die Hüf­te und das Becken ange­win­kelt sind und die Wir­bel­säu­le in einer Linie liegt, um die Schul­ter­ro­ta­ti­on zu ermöglichen.

Eine neue Sen­sa­ti­on für Gol­fer ist das Dre­hen der Hüfte/des Beckens mit einem Win­kel an den Hüft­beu­gern, wobei der Kraft­ein­druck bei der Hüft­dre­hung im Bereich des Hüftgelenks/der Hüft­beu­ger liegt. Ach­tung, die Dyna­mik des rech­ten Fußes ist wich­ti­ger als früher.

Die­ses NEUE Hüft-/Be­cken­adress-Set­up erfor­dert von einem Gol­fer, dass er es sehr lang­sam macht, da es das Schwung­ge­fühl der Ske­lett­ro­ta­ti­ons­ak­tio­nen ver­än­dert. Der Schwung ist eine Ein­heit, bei der sich die Hüf­te wäh­rend des Abschwungs NICHT anpas­sen muss. Die seit­li­che Nei­gung der Hüf­te und des Beckens zusam­men mit der Schul­ter­nei­gung beim Anspre­chen beein­flusst das Gefühl und ver­bes­sert die Rota­ti­ons­fä­hig­keit, um den Griff zum Ball zu bringen.

Ein wei­te­rer Fak­tor, der sich auf die Schul­ter­blät­ter aus­wirkt, wenn sie wäh­rend des Schwungs nicht hoch­kom­men, ist die Plat­zie­rung des Kop­fes beim Auf­set­zen und beim Anspre­chen des Balls.

Wenn du das tes­test, um die Kopf­po­si­ti­on für den Schwung zu fin­den, damit die Schul­tern nicht hoch­kom­men, ist das sehr begrenzt, wenn über­haupt. Wenn der Kopf vor der Schul­ter liegt, kannst du dich wäh­rend des Schwungs frei nach oben bewe­gen. Tes­te dies, indem du den Kopf/das Kinn NICHT nach oben ziehst und dann siehst, ob dei­ne Schul­tern sich nach oben bewe­gen kön­nen. Du wirst fest­stel­len, dass sich die Schul­tern wäh­rend des Schwungs nur begrenzt nach oben bewe­gen kön­nen, weil das Ske­lett so geformt ist.

Um die­se Kopf­po­si­ti­on beim Abschlag bei­zu­be­hal­ten, beugst du dich in den Hüft­beu­gern nach vor­ne und ziehst dei­nen Kopf nach vor­ne. Bei den meis­ten Gol­fern geht der Kopf nach vor­ne und die Brust kommt nach vor­ne, so dass die Schul­tern ohne Wider­stand nach oben kom­men kön­nen. Das Ziel ist, dass der Kopf die Bewe­gung beim Anspre­chen nicht steu­ert. Das ist eine Klei­nig­keit, hat aber gro­ße Aus­wir­kun­gen auf dei­nen Schwung.

Um die­se seit­li­che Aus­rich­tung von Hüfte/Becken und Wir­bel­säu­le zu errei­chen, kippst du mit dem I T‑Band oder dem Bein- und Hüft­ge­lenk zur Sei­te. Direkt am Hüft-/Bein­ge­lenk kippst du die Hüfte/das Becken, so dass die Wir­bel­säu­le vom Steiß­bein bis zum Kopf abge­win­kelt ist. Dann beugst du den Hüft-/Be­cken­beu­ger, wenn du den Ball ansprichst, so dass Hüfte/Becken und Schul­tern beim Anspre­chen gekippt wer­den kön­nen. Bit­te den­ke dar­an, dass dies neue Emp­fin­dun­gen sind und es Zeit braucht, die Vor­tei­le zu ver­in­ner­li­chen und zu üben.

Wenn du ein Bei­spiel für die Sei­ten­nei­gung von Hüf­te und Becken beim Schwung sehen willst. Schau dir die fünf Lek­tio­nen von Ben Hogan mit den bei­den Zeich­nun­gen sei­nes Schwungs an, bei denen er den Ball fast trifft. Sieh dir die Hüft-/Be­cken­nei­gung an, wenn sein Schlä­ger den Ball trifft. Mit die­ser Hüft-/Be­cken­sei­ten­nei­gung kann die lin­ke Schul­ter nach oben und die rech­te Schul­ter in den Ball gebracht wer­den, wenn du den Ball hoch und weit schla­gen willst.

Ich habe ein Sprich­wort, das besagt, dass fla­che Schul­tern einen fla­chen Ball­schlag erzeu­gen. Wenn du den Ball mit der lin­ken Schul­ter nach oben schlägst, kommt das Schlä­ger­blatt nach oben durch. Die fal­sche Vor­stel­lung ist, dass der Schwung des Dri­ver-Schlä­gers ein Kreis ist, der nicht genau ist. Wenn das Schlä­ger­blatt auf den Ball trifft, ändert sich der Bewe­gungs­win­kel, um mehr Schwung zu erzeu­gen, weil die lin­ke Schul­ter nach oben geneigt ist. Die­se Nei­gung der Schul­tern nach oben ermög­licht es dem rech­ten Ell­bo­gen, den Ball mit grö­ße­rer Kraft zu tref­fen, was sich auf das Timing des Schlä­ger­blat­tes auswirkt.

Die Grip Fin­ger Ergo­no­mie ist kom­plex, wie Ben Hogan zeigt, aber es gibt noch viel mehr, was in sei­nem Buch nicht erwähnt wird.

Die Ent­wick­lung des Ske­letts beginnt mit dem Auf­bau der Hüf­ten und des Beckens, um dann den Rest des Ske­letts auf der Grund­la­ge der Fähig­kei­ten des Gol­fers zu for­men. Wir alle pas­sen uns dem Ske­lett an, dann den Mus­keln und Fas­zi­en, um unse­re Schwung­me­cha­nik zu entwickeln.

Ich möch­te ein­füh­ren, dass das, was das Ske­lett bewegt, Myo­fas­zia­le Kraft ist. Myo ist der Mus­kel, der für die Kraft steht. Fas­zi­en sind das Bin­de­ge­we­be, das den gesam­ten Bewe­gungs­be­reich des Kör­pers ver­bin­det. Die Fas­zi­en bestim­men den Bewe­gungs­spiel­raum und beein­flus­sen die Bewe­gung auf der Grund­la­ge der emo­tio­na­len Ein­stel­lung, die der Kopf­ge­ne­ra­tor erzeugt, der die Ener­gie lenkt.

Es gibt hier noch viel mehr, aber ich hof­fe, dass ich dir die Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen kann, die Myo­fas­zia­le und Ske­lett­be­we­gun­gen bie­ten, damit du kei­ne Schmer­zen im unte­ren Rücken hast oder sie beim Golf­spie­len verursachst.

Schau dir zwei ande­re Arti­kel an, die ich geschrie­ben habe und die den Schwung beein­flus­sen. Der wich­tigs­te ist der Stress in den Schul­tern und wie man ihn ändern kann, um die Reich­wei­te durch die Kern­at­mung als FIX wäh­rend des Set­ups und wäh­rend des Schwungs zu erhö­hen. Die Ver­än­de­rung der Belas­tung in den Schul­tern ist ein Muss für die bes­ten Schwünge.



Source by Scott Bart­ley

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