GENIALER TAKEAWAY DRILL – STOPPT DEN ZU FLACHEN AUFSCHWUNG



GENIALER TAKEAWAY DRILL STOPPT DEN ZU FLACHEN AUFSCHWUNG Arme

GENIALER TAKEAWAY DRILL – Vie­le Spie­ler haben einen viel zu fla­chen Auf­schwung, der aus einem schlech­ten Takea­way ent­steht! In die­sem Video habe ich genau für die­se Gol­fer den rich­ti­gen Drill!

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8 thought on “GENIALER TAKEAWAY DRILL – STOPPT DEN ZU FLACHEN AUFSCHWUNG”

  1. Hi… Ja beim zwei­ten Schlag tue ich mich manch­mal schwer. Wobei ich sehr viel vom Rasen mit­neh­men.. Aller­dings nach dem Ball. Wer­de ich aber auf­je­den­fall auf der Ran­ge ausprobieren

  2. Wie­der Mal ein schö­nes Video.
    Trotz­dem fra­ge ich mich war­um der Insi­de takea­way so schlecht sein soll… OK vie­le öff­nen dabei das Schlä­ger­blatt sehr weit was auf jeden Fall Pro­ble­me berei­tet. Aber ohne die­ses öff­nen des Schlä­ger­blat­tes sehe ich kein Pro­blem… Jedes Mal wenn ich Ver­su­che es “kor­rekt” zu machen wird es eine Kata­stro­phe. Nur wenn ich den insi­de takea­way mache natür­lich ohne das Schlä­ger­blatt zu öff­nen kann ich dann schön von innen kom­men. Es gibt auch sehr vie­le sehr gute Gol­fer die das machen. Mir fal­len spon­tan älte­re Legen­den ein wie Sam Snead. Bob­by Jones? (Bin ich mir nicht sicher) und ein Ball­stri­ker denn ich sehr mag vor allem ein excel­len­ter wenn nicht der bes­te Chip­per denn es je gege­ben hat John Daly

    1. Hi Flo­ri­an,
      der Golf­schwung ist nun mal die moto­risch schwie­rigs­te Bewe­gung im Sport und da heist es “keep it simple”.
      Vie­le Spie­ler den­ken, wenn sie flach weg­neh­men kom­men sie auch flach rein. Oft ist genau das Gegen­teil der Fall. Pulls und Sli­ces sind das Ergebnis.
      David Lead­bet­ter hat vor 2 Jah­ren? den A- swing “erfun­den”. Steil aus­ho­len und dann “flach” auf der Ebe­ne reinkommen.
      Also das Gegen­teil. Jim Furyk hat damit eini­ges an Preis­geld gewon­nen, obwohl man ihm in sei­ner Jugend gesagt hat, dass er ein hoff­nungs­lo­ser Fall ist.
      Das Pro­blem an bei­den Tech­ni­ken ist, dass ein Hob­by­gol­fer zu wenig Schlä­ge macht, um eine gewis­se Kon­stanz zu bekommen.
      Des­we­gen “keep it simp­le” und heist: auf der Ebe­ne aus­ho­len und auf der Ebe­ne reinkommen.
      Das kannst du auch zu Hau­se ohne Ball üben.
      Tip:
      1. Set up ein­neh­men und die Hän­de tun ein­fach NICHTS!
      2. Rück­schwung mit den Schul­tern ein­lei­ten und die Hän­de und Arme tun ein­fach NICHTS!
      3. Du soll­test dabei das komi­sche Gefühl haben, dass die Hän­de durch die Schul­ter­ro­ta­ti­on nach hin­ten gehen und der Schlä­ger vorn bleibt und du ihn auf 9 Uhr immer noch sehen kannst. Der Schlä­ger­kopf hat die glei­che Nei­gung nach vorn wie dei­ne Wir­bel­säu­le. Sieht ein wenig geschlos­sen aus.
      4. Die Ober­kör­per­ro­ta­ti­on geht gen 90 Grad und was machen die Hän­de bis dort­hin? Nichts!
      5. Oben ange­kom­men kannst du, wenn du den Schlä­ger rich­tig greifst, ein neu­tra­les viel­leicht auch etwas fla­ches Hand­ge­lenk sehen.
      6. Der Abschwung wird über den rech­ten gro­ßen Zeh, Hüf­te.… ein­ge­lei­tet und erst hier beu­gen oder hin­gen die bes­ten Spie­ler der Welt die Hand­ge­len­ke, um soge­nann­ten Lag zu erzeugen.
      Mei­ne Hilfs­mit­tel, die ich benutze:
      Spie­gel auf der DR.
      Video­auf­nah­men in Hüft­hö­he und aus­wer­ten am PC (umständ­lich).
      Life View Golf Cam mit einem Ipad. Cam rechts von dir und Ipad vor dir. Du siehst dich also per­ma­nent von der Sei­te und kannst dei­ne Aus­hol­be­we­gung kontrollieren.
      Schau mal nach Oli­ver Heuler.
      Vie­le Grü­ße und Erfolg!

  3. Ges­tern Abend genau so aus­pro­biert , das ist unglaub­lich wie gut das Blatt an den Ball kommt und trotz deut­li­cher Pau­se im Auf­schwung gibt es schon sofort ordent­li­che Län­gen . Für mich war der Tip ein sehr Guter .

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