Gibt es einen perfekten Golfschwung mit Ausstechformen?



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Ein guter Golf­schwung steht nicht zum Ver­kauf. Einen guten Schwung kann man ein­fach nicht kau­fen. Wenn man mit Geld einen guten Schwung kau­fen könn­te, dann müss­ten die Rei­chen alle guten Schwün­ge haben, aber das haben sie nicht. All die teu­ren Tipps, Hilfs­mit­tel und Vide­os wer­den dir also nicht hel­fen. Du kannst dir aber einen guten Schwung aneignen.

Einen guten Schwung bekommst du nicht durch Lesen, Zuschau­en oder gar Unter­richt. Ein guter Schwung kann nur durch stän­di­ges, regel­mä­ßi­ges und unab­läs­si­ges Üben erwor­ben wer­den – zusam­men mit einer guten Por­ti­on Anlei­tung, durch die du ein paar Tipps und soli­de, bewähr­te Prin­zi­pi­en bekommst, und natür­lich, indem du dich an die­se Prin­zi­pi­en hältst.

Also übe, aber übe mit Absicht. Hier sind eini­ge Swing-Tipps. Ver­giss nicht, dass die­se Tipps nur dazu da sind, dass du los­legst. Sobald du auf dem Weg bist, wirst du nicht mehr an die Tipps, die Hal­tun­gen und die Bewe­gun­gen den­ken – du wirst han­deln, und zwar so, wie es dir in Fleisch und Blut über­ge­gan­gen ist – dar­um geht es beim Üben. Wenn du also anfängst, erin­ne­re dich an die Hal­tung, den Griff und den Schwung und ver­su­che, sie lang­sam zu üben. Wenn du den Dreh raus hast, übe die Schwün­ge, ohne an Theo­rien oder Tipps zu den­ken. Und noch etwas ist wich­tig: Wenn du mit dem Üben beginnst, mach es ohne den Golf­ball. Wenn dir der Schwung in Fleisch und Blut über­ge­gan­gen ist und alle Gedan­ken an Tipps in den Hin­ter­grund getre­ten sind, kannst du den Ball mit ein­be­zie­hen – für mehr Übung. Nun zu eini­gen Grund­la­gen, die dir hel­fen sollten.

Stell dich auf­recht hin, die Füße ste­hen etwa zehn Zen­ti­me­ter aus­ein­an­der. Grei­fe den Golf­schlä­ger mit der Hand­flä­che dei­ner lin­ken Hand und den Fin­gern dei­ner rech­ten Hand, wobei der lin­ke Arm über dem rech­ten liegt. Es ist wich­tig, dass du dei­ne Arme frei schwin­gen kannst, wäh­rend du beim Schwin­gen ein wenig Hand­ge­lenk­ar­beit ein­bringst. Dein Kör­per, dei­ne Arme, dei­ne Hand­ge­len­ke und dei­ne Füße spie­len alle eine Rol­le, um den rich­ti­gen Schwung zu gewährleisten.

Leh­ne dich aus der Hüf­te leicht nach vor­ne und hal­te die Arme gera­de nach vor­ne. Der Ball liegt vor dir. Schwin­ge den Schlä­ger nach hin­ten und beu­ge dei­ne Ell­bo­gen leicht, bis dei­ne Arme fast gera­de nach oben gestreckt sind, indem du dei­ne Hand­ge­len­ke krümmst. Der Golf­schlä­ger ist jetzt par­al­lel zum Boden. Dein Kör­per ist jetzt in einem klei­nen Win­kel nach rechts gedreht – gegen den Uhr­zei­ger­sinn, wenn du von oben schaust. Dein vor­de­res Bein ist im Knie gebeugt, so dass es einen Win­kel zum Boden bil­det. Wenn du ein Links­hän­der wärst, wären dei­ne Bewe­gungs­rich­tun­gen genau ent­ge­gen­ge­setzt. Beim Golf spie­len jedoch die meis­ten Men­schen, auch die­je­ni­gen, die sonst Links­hän­der sind, als Rechtshänder.

Als Nächs­tes bringst du den Schlä­ger in einem gleich­mä­ßi­gen Schwung nach unten, so dass sich dei­ne Hand­ge­len­ke abwi­ckeln und den Ball tref­fen kön­nen. (Wenn du ohne Ball übst, kannst du auf das Gras zie­len). Füh­re den Abschwung durch, indem du den Schlä­ger direkt über dei­nen Kopf führst, bis die Arme gera­de nach oben zei­gen und der Golf­schlä­ger fast par­al­lel zum Boden ist. Wäh­rend du den Schlä­ger nach unten bringst, wird dein vor­de­res Bein gera­de und senk­recht zum Boden, wäh­rend das hin­te­re Bein im Knie nach vor­ne gebeugt ist. Beim Durch­schwung ist dein Kör­per in einem leich­ten Win­kel nach links gedreht.

Denk dar­an: Wenn du tat­säch­lich spielst, soll­test du über all das nicht nach­den­ken. Dein gan­zer Kör­per – Arme, Hand­ge­len­ke, Knie, Hüf­te, Füße und Schul­tern – soll­te sich har­mo­nisch und gleich­mä­ßig bewe­gen. Die Beschrei­bung der Hal­tung, des Griffs und der Akti­on dient nur dazu, dich mit dem rich­ti­gen Griff, der rich­ti­gen Hal­tung und den rich­ti­gen Bewe­gun­gen ver­traut zu machen. Sobald du sie beherrschst, soll­te dein Trai­ning dafür sor­gen, dass sie gelin­gen – jedes Mal. Es gibt nicht den einen Schwung, der der per­fek­te Schwung ist. Wich­ti­ger ist jedoch, dass er wie­der­hol­bar ist und jedes Mal funktioniert.



Source by Kris McKa­de

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