Golf – Behebe sofort die optische Täuschung, die deinen Slice verursacht



golf 123 09

Möch­test du die opti­sche Täu­schung ken­nen, die dei­nen Golf-Sli­ce ver­ur­sacht, und ihn sofort hei­len? Oder möch­test du den Rest dei­nes Lebens damit ver­brin­gen, Golf­bü­cher, ‑maga­zi­ne und ‑vide­os zu lesen und schwach­sin­ni­ge “Tin Cup”-Vorrichtungen zu tra­gen, ohne das Heil­mit­tel für dei­nen gefürch­te­ten Golf-Sli­ce zu fin­den, bis du in den Him­mel kommst und auf dei­nem Grab­stein steht: “Er hat es nie geschafft, sei­nen Golf-Sli­ce zu heilen.”?

Fin­dest du es nicht selt­sam, dass dein Selbst­wert­ge­fühl an dein letz­tes Golf­spiel gebun­den ist? Wenn dein Rasen mit Unkraut bewach­sen ist und du ihn mähst, kommt das Unkraut immer wie­der zurück. Es ist wich­tig, das Pro­blem an der Wur­zel zu packen, sonst kommt dein Sli­ce immer wie­der zurück. Du musst dich mit dei­nem 2‑Dol­lar-Unkraut­ste­cher hin­knien und das Unkraut an der Wur­zel her­aus­zie­hen. Es ist wich­tig, die opti­sche Täu­schung zu ken­nen, die dei­nen Sli­ce ver­ur­sacht, und zu wis­sen, wie du sie mit einem ein­fa­chen Hand­griff behe­ben kannst. Dann kannst du dein Selbst­wert­ge­fühl von dei­nem lebens­zer­stö­ren­den Sli­ce zurückgewinnen.

Hat­test du schon 500 Golf­stun­den, um dei­nen Sli­ce zu kurie­ren, und dach­test jedes Mal: “Ich hab’s geschafft!”, nach­dem du ein paar schö­ne gera­de Schlä­ge gemacht und die Stun­de mit einem guten Gefühl been­det hat­test, nur um beim nächs­ten Besuch auf dem Golf­platz dei­nen Sli­ce wie eine schlim­me Erkäl­tung zurück­keh­ren zu las­sen? Fühlst du dich jedes Mal, wenn sich die­ses Mus­ter wie­der­holt, wie ein Vollidiot?

Es gibt unzäh­li­ge fabel­haf­te Golf­leh­re­rin­nen und ‑leh­rer. Wo sind sie? Ver­ste­cken sie sich unter Stei­nen, wie der Finanz­be­ra­ter, der sich mit dei­nem Ren­ten­fonds davon­ge­macht hat?

Man sagt, dass es fünf Grund­la­gen des Golf­spiels gibt. Es gibt aber nur eine. Neh­men wir an, dein Golf­pro­fi schaut sich dein Set­up an und sieht, dass dei­ne Schul­tern nach links aus­ge­rich­tet sind. Dann sieht er, dass du den Schlä­ger wie­der nach außen nimmst und dein lin­kes Hand­ge­lenk nach oben gekrümmt ist. Dann kommst du von außen nach innen, schnei­dest über den Ball und machst wie­der­holt einen Sli­ce. Fra­ge dich Fol­gen­des: “Ist es im bes­ten finan­zi­el­len Inter­es­se mei­nes Golf­pro­fis, das alles sofort zu hei­len, oder wür­de er mehr Geld ver­die­nen, wenn er mich für den Rest mei­nes Lebens unter chro­ni­schen Schmer­zen lei­den lässt?” Fragst du ihn?

O.K. Es ist an der Zeit, dich ein für alle Mal von dei­nem Elend zu befrei­en, und zwar kos­ten­los und sofort. Kon­zen­trie­re dich jetzt. Nimm dei­ne Ansprech­po­si­ti­on ein. Schau auf dei­ne Hän­de hin­un­ter. Wohin zeigt der Schlitz zwi­schen dei­nem lin­ken Dau­men und Zei­ge­fin­ger? Du weißt, dass er auf dei­ne rech­te Schul­ter zei­gen soll­te und das tut er auch, rich­tig? Falsch! Das ist die opti­sche Täu­schung, die dein Leben rui­niert, dich bis zum Mor­gen­grau­en auf dem Schieß­stand hält und dei­ne Ehe ruiniert.

Arnold Pal­mer sagt in sei­nem Buch, dass du das ers­te Jahr dei­ner Golf­kar­rie­re damit ver­brin­gen soll­test, an dei­nem Griff zu arbei­ten. Es ist wich­tig, dass du den Griff von der Mit­te dei­nes Zei­ge­fin­gers bis knapp über dei­nen klei­nen Fin­ger legst und dann den Fer­sen­bal­len dei­ner lin­ken Hand über den Griff legst, damit sich der Schlä­ger beim Rück­schwung rich­tig auf­rich­tet; aber das wuss­test du ja schon.

Jetzt gehst du zurück in dei­ne Ansprech­po­si­ti­on. Sieh dir dei­ne Hän­de an. Sieh dir an, wohin der Schlitz zwi­schen dei­nem Dau­men und dei­nem Zei­ge­fin­ger zeigt. Er zeigt auf dei­ne rech­te Schul­ter, rich­tig? Falsch! Das ist die opti­sche Täu­schung, die dei­ne Schul­ter­aus­rich­tung und dei­nen Golf­schwung rui­niert und dei­nen Sli­ce ver­ur­sacht. Hier erfährst du, wie du die­se Täu­schung sofort und dau­er­haft behe­ben kannst, damit du dei­ne Golf­bäl­le nicht mehr in den rech­ten Wald oder in die Sand­fal­le schlägst. Hebe dein Eisen 7 von dei­ner Ansprech­po­si­ti­on aus mit den Hän­den hoch, bis sich dei­ne Hän­de vor dei­nem Zwerch­fell befin­den und der Schaft dei­nes Golf­schlä­gers per­fekt senk­recht zum Boden steht, gera­de nach oben und unten und der Kopf des Golf­schlä­gers zum Him­mel zeigt. Nimm jetzt dei­ne rech­te Hand vom Schlä­ger weg. Wohin zeigt nun der Schlitz zwi­schen dei­nem lin­ken Dau­men und dei­nem Zei­ge­fin­ger? “Mein Gott! Er zeigt auf mei­ne Brust! Mein Griff ist zu schwach! Das öff­net mei­ne Schul­tern beim Anspre­chen und zwingt mich, den Schlä­ger wie­der nach außen zu neh­men und zu sli­den! Oh mein Gott! Ich bin geheilt!”

Jetzt drehst du dei­ne lin­ke Hand ein wenig im Uhr­zei­ger­sinn nach rechts, bis der Schlitz auf dei­ne rech­te Schul­ter zeigt, aber nicht dar­über hin­aus, sonst machst du einen Haken. Plötz­lich sind dei­ne Schul­tern par­al­lel zur Linie, dein Schlä­ger nimmt den rich­ti­gen Weg zurück, kehrt auf dem rich­ti­gen Weg zum Ball zurück, und dein Sli­ce ist weg. Ein gan­zes Leben lang hast du an dei­ner Schul­ter­aus­rich­tung und dei­nem Golf­schwung gear­bei­tet und alle mög­li­chen Kom­pen­sa­tio­nen vor­ge­nom­men – und das alles nur, weil du, wenn du beim Anspre­chen auf dei­ne Hän­de schaust, auf­grund einer opti­schen Täu­schung glaubst, dass dein Schlitz auf dei­ne rech­te Schul­ter zeigt, obwohl er in Wirk­lich­keit auf dei­ne Brust gerich­tet ist. Sei nicht böse auf dei­nen Golf­pro­fi – er wuss­te das auch nicht. Von sei­ner Posi­ti­on aus ist er anfäl­lig für die glei­che opti­sche Täu­schung. Gön­ne dem Kerl eine Pau­se. Mil­lio­nen Jah­re lang dach­te jeder, dass die Erde flach ist. Nie­mand wuss­te, dass die Erde die glei­che Form wie ein Golf­ball hat. Das ergibt kei­nen Sinn.



Source by Karen Fish

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