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Die Wahr­heit

Sei­en wir ehr­lich: Du hast dich aus einem der fol­gen­den Grün­de ent­schie­den, auf die­sen Link zu klicken:

Du willst dein Golf­spiel (dei­nen Score) ver­bes­sern. Die Prei­se, die wir im Ver­gleich zu Mar­ken­pro­duk­ten anbie­ten, haben dich fas­zi­niert. Du willst end­lich einen Satz Eisen oder einen Dri­ver haben, der genau auf dei­nen Schwung zuge­schnit­ten ist. Mit die­sen Wor­ten möch­te ich dir sagen, dass du bei uns genau rich­tig bist und unser Ein­kaufs­füh­rer dir in ALLEN Berei­chen hel­fen wird. Und zu dei­nem Glück wird er nicht in dem typi­schen kom­pli­zier­ten Jar­gon ver­fasst sein, in dem die meis­ten Fit­ting-Gui­des ver­fasst sind. Es wird ein ein­fa­cher Schritt-für-Schritt-Pro­zess sein, der dich in kür­zes­ter Zeit zu einem bes­se­ren und ange­neh­me­ren Spiel füh­ren wird.

Die Pro­ble­me Golf ist eigent­lich ein ein­fa­ches Spiel – unser Gehirn und die Golf­ma­ga­zi­ne machen es nur kom­pli­zier­ter, als es sein müss­te. Die meis­ten Gol­fer haben die glei­chen Pro­ble­me, die gelöst wer­den müs­sen. Aber die meis­ten von uns kom­men auf dem fal­schen Weg zur Lösung

Art und Wei­se. Wir nei­gen dazu, zu den­ken, dass etwas Neu­es, das auf den Markt kommt, bes­ser sein muss und

dass je höher der Preis der Aus­rüs­tung ist, die du kaufst, des­to bes­ser ist die Ausrüstung

sein muss. Dann nei­gen wir dazu, uns die Schuld zu geben, wenn das für 1200 Dol­lar gekauf­te Set nicht funktioniert.

unse­re Punkt­zahl nicht senkt.

Wir möch­ten, dass du dar­an denkst, dass der Ver­käu­fer im Pro Shop, der dir dein Set ver­kauft hat

höchst­wahr­schein­lich noch nie einen Satz Schlä­ger gebaut hat und höchst­wahr­schein­lich nicht weiß, was die

Spe­zi­fi­ka­tio­nen der Pro-Line-Schäf­te sind. Der Schaft ist der Motor, und wer will schon

einen Lexus mit einem Yugo-Motor unter der Hau­be kaufen?

Die Lösung Ob das Pro­blem, das du mit dei­nem Spiel hast, anscheinend

ein­fach oder kom­pli­ziert zu sein scheint. Höchst­wahr­schein­lich kann es beho­ben wer­den, indem du dir dein aktu­el­les Spiel ansiehst

und dei­ne Aus­rüs­tung aus ein paar ver­schie­de­nen Blick­win­keln betrachtest.

Du könn­test das Gefühl haben, dass du den bes­ten Schwung der Welt hast und die fol­gen­den Variablen

könn­ten dein Spiel zer­stö­ren. Schlä­ger­kopf­stil, Schaft­aus­wahl, Schaft­län­ge, Griffgröße

und Flex sind die wich­tigs­ten Kom­po­nen­ten für das rich­ti­ge Fit­ting eines Gol­fers und wenn NUR EINER der

die­ser Varia­blen nicht auf dei­nen Schwung abge­stimmt ist, kann das ein Alp­traum für dich sein.

schlech­ten Gewohn­hei­ten kommen.

Nimm dir nur ein paar Minu­ten Zeit, um die fol­gen­den Selbst­hil­fe-Rat­ge­ber durchzulesen

und wir ver­spre­chen dir, dass du nicht nur dein Spiel ver­bes­sern wirst, son­dern dass du

der am bes­ten infor­mier­te Gol­fer in dei­nem Viertel.

Schlä­ger­kopf Stil

Hast du dir jemals gesagt: “Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Schwung so schlecht ist, war­um kann ich nicht trotzdem

(80,90,100) bre­chen.” Wenn ja, dann ist CLUB HEAD STYLE viel­leicht einer deiner

Pro­ble­me sein.

Die Tech­no­lo­gie hat einen lan­gen Weg zurück­ge­legt. Wenn du also immer noch Eisen spielst, die 5 Jah­re alt sind

oder älter sind, könn­test du höchst­wahr­schein­lich von den Fort­schrit­ten der neu­en Eisen­köp­fe profitieren.

Kon­struk­ti­on pro­fi­tie­ren. Hier sind eini­ge der Varia­blen eines Kop­fes, die einen Ein­fluss haben auf

die das Spiel für den Durch­schnitts­gol­fer etwas ein­fa­cher machen. Kli­cke auf jeden Titel, um zu erfah­ren, wie

jeder ein­zel­ne Titel dei­nem Spiel hel­fen kann. Ja, wir wis­sen, dass das eine Men­ge Infor­ma­tio­nen sind für nur die

ers­ten Abschnitt, aber nimm es Schritt für Schritt und lass es ein wenig sacken.

Ver­setzt

Der Off­set ist das Maß, um das die Schlag­flä­che des Schlä­gers vom Hosel zurück­ver­setzt ist.

einen Sli­ce mit dei­nen Schlä­gern zu redu­zie­ren. Je bes­ser du gol­fen kannst, des­to weniger

Off­set, den du brauchst. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Aus irgend­ei­nem Grund ist es bes­ser, wenn dein

Ergeb­nis wird, des­to weni­ger gefällt es dir, dass der Eisen­kopf so weit hin­ten sitzt.

vom Hosel ent­fernt ist. Es ist vor allem eine Fra­ge der Hand­kon­trol­le. Wenn du das Gefühl hast

das Gefühl hast, die Kon­trol­le über den Schlä­ger zu haben, willst du, dass es immer weniger

Off­set an dei­nen neu­en Schlä­gern haben. Aber für einen Spie­ler mit mitt­le­rem bis hohem Han­di­cap kann Off­set ein

Fak­tor sein, wenn es dar­um geht, öfter einen guten Kon­takt her­zu­stel­len. Und die bes­te Ana­lo­gie, die ich geben kann

Wenn du ein Base­ball­spie­ler wärst, wür­dest du lie­ber das Gefühl haben, einen Ball zu treffen

Home­run oder einen gebro­che­nen Sin­gle-Schlä­ger. Ein soli­der Kon­takt spielt eine gro­ße Rol­le bei ditance und

Kon­trol­le der Genau­ig­keit. Wenn du also stän­dig das Gefühl hast, dass dein Schlä­ger kaputt geht, wenn du

Eisen hast, soll­test du dir über­le­gen, ob du nicht einen Kopf mit mehr Off­set wählst.

Umfangs­ge­wich­tung

Viel­leicht hast du in letz­ter Zeit den Trend zum Cavi­ty Design neu­er Eisen bemerkt. Bügel­eisen in

in den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­ten einen grö­ße­ren Teil des Gewichts hin­ter dem Treff­mo­ment der Kavi­tät. Die heutigen

Eisen haben ein grö­ße­res Gewicht am Rand der Kavi­tät. Das ist es, was

PERIMETER GEWICHTUNG genannt. Wenn du den Ball immer per­fekt in die Mit­te triffst, kannst du

wür­dest du einen klei­nen Sweet Spot und kei­ne Rand­ge­wich­tung wol­len, damit du so viel

Mas­se direkt hin­ter den Auf­treff­punkt des Balls brin­gen kannst. Dies wür­de einen

Schuss sehr weit. Wenn du jedoch dane­ben liegst – und sei es nur ein Mil­li­me­ter – wird dein Schuss

in die Irre. Mit einem Eisen, das am Umfang gewich­tet ist, maxi­mierst du die

Feh­ler­ver­zei­hung dei­ner Eisen. Wenn du also nicht 4 bis 5 Mal pro Woche spielst, machst du höchstwahrscheinlich

nicht zu 100 % die Mit­te des Sweets­pots tref­fen. Des­halb soll­test du vielleicht

über­le­gen, wie viel Umfangs­ge­wich­tung du für dei­ne Eisen brauchst.

Soh­len­brei­te

Die Soh­len­brei­te ist ein wei­te­rer Fak­tor, wenn du über den Kauf dei­nes nächs­ten Eisen­sets nach­denkst. Setze

Je grö­ßer die Mas­se dei­ner Eisen ist, des­to ein­fa­cher ist es, sie in einem enge­ren Lie zu greifen.

aus dem Rough her­aus. Eine schma­le Soh­le ist aus engen Lagen her­aus leich­ter zu grei­fen und brei­te­re Soh­len sind

leich­ter aus wei­chen Lagen. Des­halb emp­feh­len wir eher ein Eisen mit mitt­le­rer bis brei­ter Sohle.

und eher blatt­för­mi­ge Wed­ges. Die meis­ten dei­ner Wedge-Schlä­ge werden

aus enge­ren Lagen oder du musst viel­leicht einen Bun­ker über­win­den und kannst ihn trotz­dem stoppen

schnell auf dem Grün zu stop­pen. Für dei­nen SW und LW soll­test du also in Betracht ziehen

unse­re Wedge-Sek­ti­on und wäh­le ein tra­di­tio­nel­le­res Wedge aus.

Län­ge von der Fer­se bis zur Zehe

Die­ses Eisen-Attri­but ist eher kos­me­tisch als alles ande­re. Aber es wirkt sich aus auf

Ver­zei­hung. Man­che Spie­ler mögen das Aus­se­hen eines kom­pak­te­ren Eisens, obwohl ein längeres

Fer­se-Spit­ze-Design eine grö­ße­re Schlag­flä­che hat. Wenn du also die Art von Gol­fer bist

bist, der ein Maxi­mum an Feh­ler­ver­zei­hung sucht, soll­test du viel­leicht auch

ein län­ge­res Design von der Fer­se bis zu den Zehen in Betracht ziehen.

Gesichts­hö­he

Die Schlag­flä­chen­hö­he ent­spricht der Län­ge von der Fer­se bis zu den Zehen. Wenn du nach dem fehlerverzeihendsten

Eisen suchst, soll­test du die Schlag­flä­chen­hö­he in Betracht ziehen.

SHAFT CHOICE Die Wahl des Schafts ist die wich­tigs­te Dyna­mik zur Ver­bes­se­rung deines

Spiel und Aus­rüs­tung zu ver­bes­sern. Wir wis­sen, dass du das in letz­ter Zeit sehr oft hörst, aber

das ist eine Aus­sa­ge, mit der dein Kum­pel Recht hat.

Die meis­ten Frei­zeit­gol­fer den­ken, dass der Flex das EINZIGE ist, wor­über sie sich Gedan­ken machen müssen

in Bezug auf die rich­ti­ge Pass­form. Du weißt gar nicht, wie oft wir den Typen

sagt: “Gib mir einen X‑Steifen in mei­nem Dri­ver, und er schlägt den Ball 175 Meter weit vom Tee. Oder der

Typ, der sagt: “Mein Kum­pel hat mich schwin­gen gese­hen und sagt, ich brau­che einen stei­fen Schlä­ger.” Die ers­ten Dinge

Ers­tens: Hör nicht auf den Kum­pel, der gera­de den “Golf Digest” gele­sen hat und denkt, er sei der Golf

Guru ist, aber trotz­dem 20 Schlä­ge schlech­ter spielt als du. Ich per­sön­lich glau­be, dass

Schlä­ger­bau­er die bes­ten Ken­ner der Bran­che sind, wenn es dar­um geht, die

einen Gol­fer rich­tig anzu­pas­sen. Das ist unser Job: Eisen und Höl­zer rich­tig zu fit­ten und zu bau­en, um einen

Schwung des Gol­fers anzu­pas­sen. Pro-Line-Läden sind dazu da, Aus­rüs­tung zu ver­kau­fen, und haben höchst­wahr­schein­lich noch nie

einen Schlä­ger gebaut. Wir hof­fen also, dass du dich an jeman­den aus unse­rem Fach­ge­biet wen­dest, bevor du

“Har­ry der Hacker” dir eine Hin­ter­hof­mon­ta­ge gibt.

Ok, genug geschwa­felt, kom­men wir dazu, wie wir dir hel­fen wollen

nicht nur ein bes­se­rer Gol­fer, son­dern auch ein bes­se­rer Gol­fer zu werden.

Kick-Punk­te

Der Ball­flug ist für vie­le Gol­fer ein Pro­blem, des­sen sie sich gar nicht bewusst sind. Vie­le Golfer

ver­lie­ren 3–5 Schlä­ge pro Run­de, nur weil sie einen zu nied­ri­gen Ball­flug haben.

Mus­ter. Nein, wir wol­len nicht, dass du einen hohen BAL­LONING-Ball­flug hast. Aber ja, du

willst einen durch­drin­gen­den höhe­ren Ball­flug, der weich lan­det. Den­ke über die

Bäl­le, die du über einen Bun­ker spie­len musst, wäh­rend der Pin dicht dahin­ter liegt. Mit

zu nied­ri­gem Ball­flug lan­dest du viel­leicht auf dem Grün, kannst den Ball aber nicht stoppen

bevor du ihn 30 Fuß am Pin vor­bei­gelenkt hast. Du gehst fröh­lich auf das Grün zu, betest für

einen Zwei­putt und gehst zur nächs­ten Abschlag­box. Aber was wäre, wenn du das glei­che Spiel hättest

Schlag gespielt hät­test und den Ball 10–15 Fuß hin­ter dem Becher hät­test stop­pen kön­nen. Du hät­test viel­leicht in der Lage sein können

einen Putt ver­sen­ken kön­nen und allein an die­sem Loch ein bis zwei Schlä­ge gespart. Die Tabel­len unten

zei­gen, wel­che Schäf­te dir den gewünsch­ten Ball­flug ermöglichen.

Wel­len­dreh­mo­ment

Nur weil auf einer Wel­le “stiff flex” steht, heißt das nicht, dass sie die rich­ti­ge Wel­le für dich ist,

selbst wenn du die­se Kri­te­ri­en erfüllst. Auch das Dreh­mo­ment spielt eine Rol­le, wenn du eine Wel­le richtig

Schaf­tes an die Schwung­ge­schwin­dig­keit eines Golfers.

Denk an einen 4‑Dol­lar-Gra­phit­schaft, der einen stei­fen Flex hat, und einen 40-Dol­lar-Gra­phit­schaft, der einen

eben­falls ein stei­fer Flex ist. Es muss einen Grund geben, war­um die­ser Schaft teu­rer ist.

In der Regel gibt es dafür meh­re­re Grün­de: Bes­se­re Mate­ria­li­en, bes­se­re Tole­ran­zen und mehr

prä­zi­se­re Abstoß­punk­te und Dreh­mo­ment­to­le­ran­zen für die Flex, der sie ent­spre­chen soll.

Um die maxi­ma­le Wei­te und Kon­trol­le aus dei­nem Schaft her­aus­zu­ho­len, musst du die

rich­ti­gen Dreh­mo­ment­wert haben. Wenn du den Ball im Durch­schnitt 275 ohne Roll triffst und einen

2,5 Dreh­mo­ment stei­fen Schaft spielst, holst du höchst­wahr­schein­lich nicht alles aus die­sem Schaft her­aus, da

du sein soll­test. Erin­ne­re dich dar­an, dass das Dreh­mo­ment der Betrag ist, um den sich der Kopf auf der Wel­le von

rechts nach links dreht. Wenn du die Wel­le nicht aus­rei­chend belas­test, um das Dreh­mo­ment von 2,5 zu maximieren

Nenn­wert zu errei­chen, kannst du die Wel­le nicht bis zu ihrer maxi­ma­len Kapa­zi­tät belas­ten und entlasten.

Des­halb holst du nicht die maxi­ma­le Distanz aus dei­nem neu­en Stock heraus.

Die meis­ten Schlag­leu­te brau­chen “ein biss­chen Pop”, damit der Schlä­ger­kopf rich­tig durch

Schlag zu lösen. Die Spie­ler soll­ten sich nicht zu der Annah­me hin­rei­ßen las­sen, dass ein gerin­ge­res Dreh­mo­ment bedeutet

bes­se­re Kon­trol­le bedeu­tet. Die fol­gen­de Tabel­le hilft dir, den rich­ti­gen Dreh­mo­ment­wert zu finden

für dei­nen nächs­ten Trei­ber­schaft zu fin­den. Den­ke dar­an, dass die­ser Wert genau­er ist für höhere

Qua­li­täts­schäf­te prä­zi­ser ist, weil sie ihre Schäf­te genau­er bewerten.

Gewicht der Welle

ACHTE NICHT SO SEHR AUF DAS SWINGWEIGHTING. Zu vie­le Gol­fer blei­ben dabei hängen

in dem Ver­such, die D2-Gewich­tung zu errei­chen, von der sie gehört haben. Aber denk dar­an, dass jeder Golfer

mag ein ande­res Gefühl. Man­che mögen mehr Gefühl im Kopf, ande­re mögen ihr Gewicht mehr

gleich­mä­ßig über den gan­zen Schlä­ger ver­teilt. Und beden­ke auch, dass Eisen und

Höl­zer unter­schied­lich sind. Ich bevor­zu­ge einen leich­te­ren Schlä­ger­kopf für mei­nen Dri­ver, also bis zum 14.

Loch nicht das Gefühl habe, einen 2 x 4er mit mir her­um­zu­schlep­pen. Auf die­se Wei­se habe ich das Gefühl, dass ich in mehr

Kon­trol­le über mein Spiel wäh­rend mei­ner gesam­ten Run­de. Das ist nur eine Mei­nung, aber die

Punkt ist, dass du anfängst, über die Schlä­ger in dei­nem Bag auf eine ande­re Art und Wei­se nachzudenken.

Licht zu betrach­ten. Stell dir vor, du könn­test dir einen Anzug für 5000 Dol­lar leis­ten, der kom­plett auf dich zuge­schnit­ten ist.

Kör­per passt und Geld kei­ne Rol­le spielt, dann wür­dest du das für dich selbst tun. Aber warum

wür­dest du dei­nen Dri­ver oder dei­ne neu­en Eisen nicht kom­plett anpas­sen, wenn du es dir leis­ten könntest.

Oh ja, du kannst!! Bei den Prei­sen, zu denen wir unse­re Aus­rüs­tung ver­kau­fen, kannst du sie anpassen

dei­ne Schlä­ger in jeder Hin­sicht anpassen.

SCHAFTLÄNGE

Die Schaft­län­ge ist sehr wich­tig, aber typi­scher­wei­se ist die Schaft­län­ge bei Fah­rern der Ort, an dem die meisten

Gol­fer ihre Feh­ler machen. Bei den Eisen wol­len wir jedoch nicht, dass du

dei­nen Schwung auf dei­ne Schlä­ger abstimmst. Es gibt genug Varia­blen, über die man sich Gedan­ken machen muss

Das Letz­te, was du willst, ist ein per­fek­ter Schwung und eine Aus­rüs­tung, die dir nicht gefällt.

nicht über­ein­stimmt.

Ertappst du dich auch öfter dabei, dass du dich ver­schluckst? Oder wachst du am

Mor­gen nach dei­ner Run­de mit einem schmer­zen­den Rücken auf? Das ist dein Kör­per, der dir sagt, dass du

dei­ne Schlä­ger anpas­sen las­sen musst. Außer­dem sagt dir dein Kör­per damit, dass er

dass er sei­ne Bewe­gun­gen ändern muss, um sich an dei­ne Aus­rüs­tung anzu­pas­sen. NICHT GUT. Wenn du die

Kör­per aus sei­nem natür­li­chen Rhyth­mus reißt, GLAUBE mir, wird dein Spiel niemals

auf­blü­hen.

Im Fol­gen­den fin­dest du eine Lis­te von Pro­ble­men, die durch die fal­sche Schaft­län­ge ent­ste­hen können:

Zu lan­ge Schläger

Low Hook – Neigt dazu, die Spit­ze des Schlä­gers hoch­zu­hal­ten. Dadurch wird die Fer­se deines

Schlä­gers zuerst greift, wodurch dei­ne Fuß­spit­ze nach innen gedreht wird und der Ball von rechts nach links dreht.

und den nied­ri­ge­ren Ball­flug. Höhe­rer Ball­flug als nor­mal – Oft­mals haben Gol­fer mit

zu lan­gem Schlä­ger dazu nei­gen, zu viel zu kom­pen­sie­ren, was dazu führt, dass sie sich

zu hoch ste­hen und sich beim Abschwung zurück­leh­nen. Das Zurück­leh­nen kann dazu füh­ren, dass zusätz­li­cher Loft

Loft am Schlä­ger­kopf, was zu einem hohen Schlag mit einem Ver­lust an Wei­te füh­ren kann. Superfett

Schlä­ge – Dein Kör­per muss die zusätz­li­che Län­ge aus­glei­chen, wenn dei­ne Schlä­ger zu lang sind.

Da dies aber nicht die natür­li­che Bewe­gung dei­nes Kör­pers ist, ver­gisst er etwa 40% der

der Zeit. Wenn dein Kör­per also ver­gisst, dass die zusätz­li­che Län­ge den Kon­takt mit dem

Boden ein Haar zu früh. Das ist die Ursa­che für die­se Super­fett­schüs­se. Worm Burner -

Dies ist das Gegen­teil des Super-Fett-Schus­ses. In die­sem Fall wird dein Kör­per tat­säch­lich über

Län­ge kom­pen­siert und steht zu hoch. Du triffst dann den Ball in der

Mit­te des Bal­les. Das wird den schrei­en­den Wurm­bren­ner oder den Schuss, der fliegt, verursachen

60 Yards über das Grün fliegt. Zu kur­ze Schläger

Push oder Sli­ce – Ein zu kur­zes Eisen muss mit dem Zeh in den Boden zeigen.

Das führt dazu, dass die Zehe zu früh greift und die Fer­se nach vor­ne drückt. Das führt dazu, dass die

Links-Rechts-Spin oder die offe­ne Schlag­flä­che, die den Push oder Sli­ce ver­ur­sacht. Fan­gen Sie es dünn -

Wenn du den Ball öfters etwas zu dünn fängst. Du hast viel­leicht einen Satz Eisen

die ein biss­chen zu kurz für dich sind.

SHAFT FLEX

Stell dir vor, du nimmst die Schlä­ger dei­nes 9‑jährigen Soh­nes mit, um bei dei­nem nächs­ten Tur­nier zu spie­len. Oder

stell dir vor, du spielst mit dem Long Dri­ve Cham­pions Dri­ver. Du denkst, du wärst in der Lage

so gut mit ihrer Aus­rüs­tung zu spie­len? Höchst­wahr­schein­lich nicht. Und einer der Grün­de dafür ist

weil der Flex die­ser Schlä­ger höchst­wahr­schein­lich nicht zu dei­ner Schwung­ge­schwin­dig­keit passt. Flex ist

wie stark sich der Schlä­ger von vor­ne nach hin­ten biegt. Das Dreh­mo­ment ist der Betrag, um den sich der Schlä­ger­kopf verdreht.

von rechts nach links (für Rechts­hän­der). Bei­de Kom­po­nen­ten sind also wich­tig, wenn es dar­um geht

um den rich­ti­gen Schaft für dein Spiel zu finden.

Wenn der Schaft zu fle­xi­bel ist, hast du weni­ger Kon­trol­le und pro­du­zierst einen

Zug oder einen Haken.

Wenn der Schaft zu steif ist, ver­lierst du etwas an Wei­te und erzeugst einen

Fade oder einen Slice.

Wir wür­den dir ger­ne eine Tabel­le geben, die genau zeigt, wel­che Schwung­ge­schwin­dig­keit dem

mit wel­chem Schaft­flex. Aber lei­der geht jeder Schaft­her­stel­ler von einem anderen

Stan­dards. So kann ein UST Gold 75 stiff einen gan­zen Flex stei­fer spie­len als ein Penley

Gra­phi­te Light Stiff. Die fol­gen­den Tabel­len sind eine gute Faust­for­mel für die meisten

der auf dem Markt erhält­li­chen Schäfte.



Source by Adam Beach

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