Golf Putting Tipps für Golfer jeder Spielstärke



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Jeder muss an sei­nen Putts arbei­ten. Es spielt kei­ne Rol­le, wie lan­ge du schon Golf spielst oder was für ein Pro­fi du bist. Wir alle müs­sen das Put­ten üben. Hier sind eini­ge Tipps von den Pro­fis, die dir hel­fen wer­den, dein Put­ten auf Vor­der­mann zu brin­gen. Pro­bie­re eini­ge von ihnen aus und fin­de her­aus, was am bes­ten funktioniert!

- Mach immer ein paar Übungsputts, bevor du dein Spiel beginnst. Ver­su­che nicht, ein Loch zu machen, son­dern brin­ge den Ball nur in die all­ge­mei­ne Rich­tung. Kon­zen­trie­re dich auf dei­nen Schwung, nicht dar­auf, das Loch zu tref­fen. Wenn du ein paar Übungsputts machst, bekommst du auch ein Gefühl dafür, wie schnell der Ball auf dem Grün lau­fen wird.

- Übe ein­fa­che Putts. Mach dir kei­ne Sor­gen, dass du einen lan­gen Schlag machen musst. Du soll­test auf jeden Fall ein paar lan­ge Putts üben, aber die meis­ten soll­ten nicht mehr als drei Meter lang sein. Wenn du jeden Übungsputt ver­fehlst, scha­det das dei­nem Selbst­ver­trau­en, und zu einem guten Putt gehört mehr, als nur das Loch zu treffen.

- Es ist erstaun­lich, wie viel Selbst­ver­trau­en mit dem Put­ten zu tun hat. Im Golf­sport ist das Selbst­ver­trau­en der Spie­ler wich­ti­ger als in jeder ande­ren Sport­art. Das ist ein Pro­blem, mit dem Ama­teu­re und Pro­fis glei­cher­ma­ßen zu kämp­fen haben. Behal­te das beim Put­ten im Hin­ter­kopf und trai­nie­re, selbst­be­wusst zu blei­ben, auch wenn der Ball nicht dort­hin kommt, wo du ihn haben willst.

- Schaue nicht auf den Ball, wenn du dein Ziel anvi­sierst, son­dern direkt vor den Ball. Kon­zen­trie­re dich auf einen Punkt direkt davor, einen Punkt, über den du den Ball rol­len las­sen willst. Wenn du den Ball getrof­fen hast, erkennst du dar­an, ob du den Ball über die­sen Punkt rol­len siehst oder nicht.

- Bewe­ge dich nicht! Über­prü­fe dei­ne Posi­ti­on vor dem Schlag und stel­le sicher, dass sie per­fekt ist. Aber ver­las­se dei­ne Posi­ti­on erst, wenn der Ball schon auf dem Weg ist. Wenn du unge­dul­dig wirst und zuse­hen willst, wie der Ball zum Loch fliegt, rich­test du dich viel­leicht zu schnell auf und ver­lierst die Kon­trol­le über dei­nen Putt.

- Es gibt eini­ge Mög­lich­kei­ten, wie du dich selbst davon abhal­ten kannst, dem Ball auf natür­li­che Wei­se zu fol­gen und dei­nen Putt zu rui­nie­ren. Schau dir zum Bei­spiel die Stel­le an, auf der der Ball lag, nach­dem er abge­rollt ist. Um das zu üben, kannst du eine Mün­ze unter den Ball legen und dei­ne Augen auf die Mün­ze rich­ten, nach­dem der Ball voll­stän­dig weg­ge­rollt ist.

- Wenn du übst, kannst du auch Put­ting-Übun­gen machen. Wirf zum Bei­spiel 5 Bäl­le aus einem Abstand von einem Fuß ein; dann gehst du einen Fuß zurück. Dann noch einen und noch einen, und wenn du einen Schlag ver­passt, musst du das Gan­ze noch ein­mal von einem Fuß aus beginnen.

- Wenn du das Put­ten wirk­lich inten­siv üben willst, schlie­ße dei­ne Augen, wenn du put­test. Mit geschlos­se­nen Augen nimmst du die Bewe­gun­gen dei­nes rest­li­chen Kör­pers bes­ser wahr. Du spürst, wie sich dein Ober­kör­per dreht und dei­ne Schul­tern gleich­mä­ßig schwin­gen, wie ein Pen­del, an dem der Schlä­ger hängt.

- Übe wie ver­rückt. Das ist der bes­te Golf-Put­ting-Tipp, den dir jemand geben kann. Je län­ger du da drau­ßen übst, des­to mehr ent­wi­ckelst du ein Gefühl dafür. Wie bei allem ande­ren auch, macht Übung den Meister!



Source by Rich Ful­ler

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