Golfballvergleich für den Durchschnittsgolfer



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Golf ist, wie die meis­ten Sport­ar­ten, ein Spiel der Prä­zi­si­on und Genau­ig­keit. Um ein Hole-in-One zu erzie­len, brauchst du ein Höchst­maß an Kon­zen­tra­ti­on sowie kör­per­li­che und geis­ti­ge Stär­ke. Außer­dem musst du dein Kön­nen und dei­ne Erfah­rung mit dei­nem Golf­zu­be­hör und dei­ner Aus­rüs­tung, ins­be­son­de­re dem Golf­ball, in Ein­klang bringen.

Für Nicht-Golf­lieb­ha­ber ist ein Golf­ball der­sel­be wie ande­re Golf­bäl­le. Der ein­zi­ge gro­ße Unter­schied, den sie zwi­schen den ein­zel­nen Bäl­len sehen, ist der Her­stel­ler- oder Mar­ken­na­me. In den Augen eines Golf­lieb­ha­bers unter­schei­den sich Golf­bäl­le jedoch in mehr als einer Hinsicht.

Wenn du dein Spiel ver­bes­sern willst, musst du auf die Art, das Deck­ma­te­ri­al, die Kern­struk­tur und die Kom­pres­si­ons­ra­ten eines Balls ach­ten. Du musst beden­ken, dass dein Schwung und dein Spiel­ni­veau auf den von dir ver­wen­de­ten Golf­ball abge­stimmt sein soll­ten. Du kannst also nicht erwar­ten, dass du wie Tiger Woods spielst, indem du ein­fach das glei­che Golf­zu­be­hör, die glei­chen Schu­he und die glei­chen Bäl­le kaufst und benutzt wie er.

Hier sind eini­ge grund­le­gen­de Golf­ball­ver­glei­che, die du ken­nen soll­test, um dein Golf­spiel zu verbessern:

Übli­che Golfballtypen

Zwei­tei­lig

Wenn du gera­de erst mit dem Golf­spie­len anfängst, soll­test du wahr­schein­lich einen zwei­tei­li­gen Golf­ball in Betracht zie­hen. Die­ser Ball ist nicht nur der bil­ligs­te auf dem Markt, son­dern auch der­je­ni­ge, mit dem du gro­ße Wei­ten erzie­len kannst. Wenn dein Schwung lang­sam ist, hilft der gro­ße Gum­mi­kern des Balls dabei, die Ener­gie des Schwungs effi­zi­ent auf den Ball zu über­tra­gen und dir so eine gute Wei­te zu verschaffen.

Wenn du ein Neu­ling in die­sem Spiel bist, musst du dich auf dei­ne Genau­ig­keit kon­zen­trie­ren. Des­halb brauchst du einen Ball, der dei­ne Wei­te erhöht und es dir ermög­licht, dich mehr auf dei­ne Genau­ig­keit zu kon­zen­trie­ren. Wenn du die Kon­sis­tenz beherrschst, musst du die ande­ren Golf­ball­ty­pen ausprobieren.

Drei­tei­lig

Der drei­tei­li­ge Ball ist ide­al für fort­ge­schrit­te­ne Spie­le­rin­nen und Spie­ler, die die Ball­kon­trol­le schon ziem­lich gut beherr­schen. Das liegt auch dar­an, dass man nicht zu viel Geld für einen Golf­ball aus­ge­ben möch­te, der sei­ne Hit-and-Miss-Schwün­ge ver­ei­telt. Ein sol­cher Ball, der von Pro­fi­spie­lern bevor­zugt wird, besteht aus einem Kern, der fest sein kann oder aus einer Flüs­sig­keit oder einem Gel besteht, einer Schicht aus ver­wun­de­ten Fäden und einer Kunststoffhülle.

Mate­ria­li­en, die als Golf­bal­lum­man­te­lung ver­wen­det werden

Obwohl es viel­leicht noch ande­re Arten von Golf­ball-Belä­gen gibt, sind die bei­den belieb­tes­ten Sur­lyn und Balata.

Bala­ta

Bala­ta-Golf­bäl­le, die in der Regel drei­tei­lig sind, bestehen aus einem wei­chen Belag. Pro­fi­gol­fer bevor­zu­gen sol­che Bäl­le, weil sie nicht nur leicht schnei­den und schram­men, son­dern auch leich­ter zu kon­trol­lie­ren sind. Außer­dem geben Bala­ta-Bäl­le mehr Spin. Aller­dings haben die­se Bäl­le eine kür­ze­re Lebens­dau­er und sind teurer.

Sur­lyn

Sur­lyn-Bäl­le sind eher für Ama­teur­gol­fer geeig­net, weil sie bil­li­ger sind. Die meis­ten zwei­tei­li­gen Golf­bäl­le sind aus Sur­lyn, einem har­ten Mate­ri­al, das wider­stands­fä­hi­ger gegen Schnit­te und Schram­men ist und mehr Wei­te bie­tet. Sol­che Bäl­le sind nicht nur preis­wer­ter, son­dern auch lang­le­bi­ger. Aller­dings sind sie schwie­ri­ger zu kon­trol­lie­ren und bie­ten kei­nen aus­rei­chen­den Spin.

Kom­pres­si­ons­ra­te

Tra­di­tio­nell wird die Kom­pres­si­ons­ra­te des Golf­balls durch die Fes­tig­keit der Gewin­de­win­dun­gen bestimmt. Auf­grund des tech­no­lo­gi­schen Fort­schritts in den letz­ten Jah­ren hängt die Kom­pri­mie­rungs­ra­te eines Golf­balls nun jedoch im Wesent­li­chen davon ab, wie der Ball beim Auf­prall beein­flusst wird. Die Kom­pres­si­ons­ra­te von Golf­bäl­len liegt nor­ma­ler­wei­se zwi­schen 70 und 110.

Bäl­le mit nied­ri­ger Kompression

Bäl­le mit einer Druck­stu­fe von 70–80 wer­den als Bäl­le mit nied­ri­ger Kom­pres­si­on bezeich­net. Sol­che Bäl­le sind weich und wer­den beim Schlag leicht ver­formt oder zusam­men­ge­drückt. Spie­ler mit lang­sa­men Schwün­gen soll­ten sol­che Bäl­le verwenden.

Bäl­le mit mitt­le­rer Kompression

Die meis­ten fort­ge­schrit­te­nen Gol­fer bevor­zu­gen Bäl­le mit einer Kom­pres­si­ons­ra­te von 90. Die­se Bäl­le mit mitt­le­rer Kom­pres­si­on bie­ten sowohl Weich­heit als auch leich­te Kontrolle.

Bäl­le mit hoher Kompression

Golf­bäl­le mit einer Druck­stu­fe von 100–110 sind Bäl­le mit hoher Kom­pres­si­on. Die­se Bäl­le sind hart und ver­for­men sich beim Auf­prall nicht so leicht wie Bäl­le mit einer nied­ri­ge­ren Kom­pres­si­on. Ein Ball mit hoher Kom­pres­si­on ist ide­al für Spie­ler, deren Schlä­ger­kopf­ge­schwin­dig­keit hoch ist.

Du soll­test unbe­dingt wis­sen, wie sich die Art des Balls oder sei­ne Kom­pres­si­ons­ra­te auf dei­ne Leis­tung aus­wirkt. Ver­giss nicht, dass das Wis­sen über Golf­ball­ver­glei­che hilf­reich ist, um dei­ne Stär­ken zu ver­bes­sern und dei­ne Schwä­chen auf dem Golf­platz zu kaschieren.



Source by Lee Dob­bins

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