Golftipp – Vermeide den Shank oder Socket Shot und bewahre dich vor Peinlichkeiten auf dem Platz!



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Der “Shank” oder, wie die Bri­ten sagen wür­den, der “Socket”-Schlag wird oft als einer der häss­lichs­ten Schlä­ge im Golf­sport ange­se­hen. Dabei schlägst du den Ball mit dem “Hosel”, dem Teil des Golf­schlä­gers, der den Schlä­ger­kopf mit dem Schaft ver­bin­det (anstatt ihn mit der Schlag­flä­che zu tref­fen, wie du es tun soll­test). Das führt dazu, dass dein Ball furcht­bar nied­rig und kurz fliegt, oft in die rich­ti­ge Richtung.

War­um tritt der Shank/Socket Shot auf?

Dafür gibt es vie­le mög­li­che Ursa­chen, ein­schließ­lich dei­nes Schwungs oder der Art und Wei­se, wie du dich auf­stellst. Zum Glück gibt es Mög­lich­kei­ten, wie du die­sen Schlag in den Griff bekom­men kannst. Mit den fol­gen­den Tipps kannst du dich vor einer mög­li­chen Bla­ma­ge auf dem Golf­platz bewahren.

Tipp 1 – Pass auf dei­nen Kopf auf!

Ver­mei­de es, dei­nen Kopf wäh­rend des Schwungs nach vor­ne zum Ball fal­len zu las­sen. Das führt dazu, dass sich dein Ober­kör­per in Rich­tung Ball bewegt und sich die Schwun­ge­be­ne nach vor­ne ver­schiebt, was zu einem Shank oder Socket Shot führt. Ver­su­che, kon­zen­triert und ruhig zu blei­ben, damit sich dein Kopf beim Schwung nicht bewegt.

Tipp #2 – Ach­te auf dei­ne Füße!

Ver­mei­de es, zu viel Gewicht auf dei­ne Zehen zu ver­la­gern, wenn du beim Abschwung nicht fal­len willst. Das führt dazu, dass du den Ball mit dem Hosel triffst, weil sich die Schwun­ge­be­ne nach vor­ne ver­schiebt. Ver­tei­le das Gewicht gleich­mä­ßig auf die Bäl­le sowie die Fer­sen dei­ner Füße und behal­te es wäh­rend dei­nes Schwungs bei.

Tipp #3 – Pass auf dei­ne Hän­de auf!

Im Ide­al­fall soll­ten dei­ne Hän­de und Hand­ge­len­ke zusam­men­ar­bei­ten, um den Schlä­ger­kopf zum Ball zu füh­ren. Wenn dei­ne Hand­ge­len­ke jedoch abrut­schen und zu früh bre­chen, führt das dazu, dass dein Schlä­ger­kopf in Rich­tung Ball kippt und dabei den Shank ver­ur­sacht. Um die­ses Pro­blem zu lösen, soll­test du ver­su­chen, dei­ne Hän­de und Hand­ge­len­ke vor dem Ball zu hal­ten und dei­ne Hand­ge­len­ke fest zu hal­ten, wenn dein Schlä­ger­kopf den Ball berührt. Sie dür­fen nicht zu steif sein, damit der Schwanz nicht natür­lich nach unten kommt, son­dern müs­sen gera­de so fest wie mög­lich sein.

Kur­ze Eisen tra­gen auch stark zum Shanking bei; wenn du den Ball in dei­nem Stand zurück­schlägst. In einem sol­chen Fall soll­test du den Ball nach vor­ne und von der lin­ken Fer­se weg spie­len. So hat dein Schlä­ger genug Zeit, sich vor dem Auf­tref­fen auf den Ball neu aus­zu­rich­ten. Ein wei­te­rer guter Tipp ist es, die Arme zu dre­hen und beim Abschlag auf das Ziel zu zie­len. Das hilft, eine qua­dra­ti­sche Schlag­flä­che wei­ter zu fördern.



Source by Edmund Boey

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