Grooved Golf Swing Series: Wie du deinen besten Stil beim Putten findest



golf 123 04

Das ers­te, was ich über das Put­ten sagen möch­te, ist, dass es eine sehr
per­sön­li­che Sache ist.
Wenn du spielst, wirst du vie­le ver­schie­de­ne Sti­le sehen,
Grif­fe, Hal­tun­gen, Schwün­ge und natür­lich Arten und For­men von Puttern.

Ist einer die­ser Sti­le falsch? NEIN! Kei­ner ist falsch, und wahr­schein­lich
sind die meis­ten von ihnen auch nicht rich­tig – für dich.

Des­halb heißt es, viel mit ver­schie­de­nen Metho­den des Put­tens zu expe­ri­men­tie­ren
erfor­der­lich.
Das meis­te davon kannst du zu Hau­se auf dem Tep­pich machen, oder du kannst
dein eige­nes Zuhau­se gemacht haben, im Put­ting Green, des­sen Bau I 
in einem frü­he­ren Arti­kel beschrie­ben habe.

Als ich mit dem Golf­spie­len anfing, war und ist das Put­ten, aber zu einem
in gerin­ge­rem Maße, mei­ne Neme­sis.
Ich konn­te den Ball ein­fach nicht gera­de schla­gen.
Hast du auch die­ses Problem?

Viel­leicht kommst du mit etwas Übung und Fan­ta­sie auf eine Metho­de
die zu dir passt und dich zu einem wun­der­ba­ren Put­ter macht.

Wäh­rend du übst, wirst du alle Arten von Schlä­gen ausprobieren.

Der Arm- und Schul­ter­schlag mit stei­fer Hand­be­we­gung, bei dem du nur dei­ne
Schul­tern erst nach rechts und dann nach links bewegst und dabei die Arme
im glei­chen Ver­hält­nis zum Brust­korb, wobei ihre Bewe­gung die
Ergeb­nis der oben beschrie­be­nen Schaukelbewegung.

Die Hand­ge­len­ke sind steif und tra­gen nicht zum Schlag bei.

Dann kannst du die Hand­ge­len­ke zum Strich hin­zu­fü­gen und ihn zu einem Hand­ge­lenk und
Unter­arm­schlag machen, bei dem die Schul­tern weni­ger wackeln.

Oder du kannst auch nur die Hand­ge­len­ke bewegen.

Ich wür­de dafür plä­die­ren, dass du ver­suchst, sowohl die Unter­ar­me als auch die Hand­ge­len­ke in dei­nem
Schlag zu benut­zen, denn dann bist du viel ent­spann­ter und der Schlag wird
viel natür­li­cher anfühlt.
Als Ergeb­nis wirst du Bestän­dig­keit finden.

Bei allen Metho­den ist es wich­tig, dass du den Ball mit einem qua­dra­ti­schen
Schlä­ger­kopf triffst.
Hast du dich jemals gefragt, war­um man­che Spie­ler den Mar­ken­na­men auf dem
Ball so anbrin­gen, dass er direkt auf die Linie des gewähl­ten Spie­lers zeigt?
legen?
Als ich es aus­pro­bier­te, mach­te es für mich kei­nen Unter­schied. Ich ver­miss­te immer noch
genau­so oft wie vorher.

Dann habe ich gelernt, dass es einen zwei­ten Teil gibt, um den Mar­ken­na­men zu zie­len
auf das Loch zu rich­ten. Wenn du dei­nen Put­ter hin­ter dem Ball ablegst, musst du
dar­auf, dass der Mar­ken­na­me und die Schlag­flä­che im rech­ten Win­kel zuein­an­der ste­hen
zuein­an­der ste­hen. Das bedeu­tet, dass dein Schlä­ger­kopf recht­wink­lig zur Linie zum
Loch.
Jetzt musst du nur noch dei­nen Put­ter­kopf qua­dra­tisch auf der Rück­sei­te hal­ten
Schlag und beim Abschlag den Kopf gera­de hal­ten, dann bist du auf einer Linie.

Eines der wich­tigs­ten Din­ge bei der Ent­wick­lung eines Put­ting-Stils ist, dass
du in der Lage sein musst, den Schlag kon­se­quent zu wiederholen.

Wahr­schein­lich wirst du fest­stel­len, dass der Hand­ge­lenk- und Unter­arm­stil dies eher zulässt
als jede ande­re Metho­de.
Die ande­re wich­ti­ge Sache ist, einen Put­ter zu fin­den, der zu dir passt und
bei ihm bleiben.



Source by Bill Mait­land

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

a closeup of the urethane cover on the 3-piece Srixon Z-Star Diamond Golf ball

Ball Lab: 2022 Srixon Z‑Star Diamond TestberichtBall Lab: 2022 Srixon Z‑Star Diamond Testbericht



Im MyGolfS­py Ball-Labor bewer­ten wir die Qua­li­tät und Kon­sis­tenz der Golf­bäl­le auf dem Markt, um dir zu hel­fen, den bes­ten Ball für dein Geld zu fin­den. Heu­te wer­fen wir einen Blick auf den 2022 Sri­x­on Z‑Star Dia­mond. Hier erfährst du mehr über unse­ren Test­pro­zess und wie wir “schlech­te” Bäl­le defi­nie­ren,

golf 123 13

Grooved Golf Swing Series: Wie du die Weiten deines Puts kontrollierstGrooved Golf Swing Series: Wie du die Weiten deines Puts kontrollierst



Nor­ma­ler­wei­se, aber nicht immer, ist das Übungsgrün ähn­lich wie die Grüns auf dem Platz. Die glei­che Schnel­lig­keit, Lang­sam­keit bre­chen oder leihen. Des­halb ist es mei­ner Mei­nung nach uner­läss­lich, ein paar Puts zu haben, und sogar mehr als ein paar Puts vor dei­ner Golfrun­de zu machen. Zusätz­lich zum Üben dei­nes Put­tens, wahr­schein­lich min­des­tens