Gutes Golf auf den Punkt gebracht



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Mil­lio­nen von Wor­ten sind dar­über geschrie­ben wor­den, wie man gut Golf spielt, und vie­le Gol­fer haben ver­sucht, sie alle zu lesen. Exper­ten sagen, mach dies, und ande­re sagen, nein, mach dies nicht, mach das. Im Getüm­mel schreit der arme Frei­zeit­gol­fer um Hil­fe. Kann denn nie­mand die­ses Spiel ein­fach machen? Sag mir ein­fach, was ich wirk­lich tun muss! Na gut, ich mache es. Hier sind vier­zig Wor­te, die dei­ne Schlag­tech­nik revo­lu­tio­nie­ren werden.

Das sind die Din­ge, die du tun musst, um den Ball gut und bestän­dig zu tref­fen. Wenn du dich voll und ganz dar­auf kon­zen­trierst, die­se vier Din­ge zu ler­nen, wirst du ein ande­rer Gol­fer wer­den. Nicht nur ein bes­se­rer Gol­fer, son­dern auch ein bes­se­rer Gol­fer. Los geht’s.

1. Dei­ne ers­ten vier Wör­ter sind für das Schla­gen des Balls vom Tee: qua­dra­ti­sche Schlag­flä­che, mitt­le­rer Schlag. Das ist alles, wor­um du dich küm­mern musst. Wenn du den Ball qua­dra­tisch und mit­tig triffst, wird er gera­de und weit flie­gen. Das ist übri­gens nur eine Sache, nicht zwei.

2. Die nächs­ten vier Wör­ter sind für das Schla­gen des Balls vom Boden: erst der Ball, dann der Boden. So schla­gen Pro­fi­gol­fer den Ball. Die gro­ße Mehr­heit der Ama­teu­re macht es falsch her­um. Noch­mal: Das ist nur eine Sache, nicht zwei.

3. Für dein kur­zes Spiel muss ich wort­rei­cher wer­den: (a) begin­ne mit dei­nem Gewicht auf der lin­ken Sei­te und lass kein Gramm davon nach rechts wan­dern, (b) die rech­te Hand geht nie an der lin­ken vor­bei. Übri­gens: Regel 2 gilt auch hier.

4. Sie­ben Wor­te für das Put­ting Green: Schlag den Ball auf den Sweet Spot. Die vie­len tech­ni­schen Feh­ler, die Ama­teu­re machen, ver­schwin­den im Nichts, wenn sie die­sen Punkt beherzigen.

Das sind dei­ne vier­zig Wor­te. Neun­und­drei­ßig, um genau zu sein. Du kannst sie auf eine klei­ne Kar­te schrei­ben, die du bei dir trägst, wenn du spielst. Sieh dir die Kar­te an, um dich dar­an zu erin­nern, wie du den Schlag, der dir bevor­steht, aus­füh­ren musst, und du wirst es schaffen.

Wie kannst du die­se Din­ge errei­chen? Übe ein­fach mit ihnen im Kopf. Du brauchst kei­ne Lek­tio­nen. Du kannst dein eige­ner Leh­rer sein. Auf dem Übungs­ab­schlag, in dem Moment, bevor du den Dri­ver weg­nimmst, denkst du: “Qua­dra­ti­sche Schlag­flä­che, mit­tig getrof­fen”, und lässt dein Unter­be­wusst­sein dei­nen Kör­per zu die­sem Ergeb­nis füh­ren. Glau­be mir, das wird es.

Bevor du den Schlä­ger weg­nimmst, denkst du: “Erst der Ball, dann der Boden”, und schwingst los. Nach­den­ken ist alles, was du tun musst, denn die ers­ten bei­den Maxi­men bezie­hen sich auf men­ta­le Fähig­kei­ten, nicht auf physische.

Du kannst Num­mer drei und vier in dei­nem Wohn­zim­mer üben, immer und immer wie­der. Übe Num­mer 3 mit einem Sand­wedge und ohne Ball. Stell dich nur auf den lin­ken Fuß, um zu ler­nen, dass du dein Gewicht links hältst. Schwin­ge nur mit der lin­ken Hand, um zu ler­nen, wie du mit die­ser Hand führst. Put­ten? Ach­te auf das Geräusch, das der Ball macht, wenn der Put­ter ihn trifft. Der Kon­takt im Sweet Spot singt ein ande­res Lied.

Wenn du die­se vier Prin­zi­pi­en befolgst, wirst du zu einem Schlag­ma­cher. Alles ande­re, was du jemals über das Schla­gen des Balls ler­nen wirst, ist Augenwischerei.



Source by Bob E. Jones

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