PERFEKTE EISEN SCHLÄGE – DIE 3 WICHTIGSTEN FAKTOREN – GOLF SCHWUNG TECHNIK



PERFEKTE EISEN SCHLAeGE DIE 3 WICHTIGSTEN FAKTOREN GOLF SCHWUNG TECHNIK Ballflug

PERFEKTE EISEN SCHLÄGE – In die­sem Video erklä­re ich euch mit den 3 wich­tigs­ten Fak­to­ren, wie ihr eure Eisen bes­ser und kon­stan­ter trefft!

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31 thought on “PERFEKTE EISEN SCHLÄGE – DIE 3 WICHTIGSTEN FAKTOREN – GOLF SCHWUNG TECHNIK”

  1. Ich spiel gera­de mal das 4. Mal nach mei­ner Platz­rei­fe und dei­ne Videos
    haben mir schon so viel gehol­fen. Dan­ke dafür. Ich bin so glücklich
    die­sen Sport für mich ent­deckt zu haben. freu mich auf wei­te­re Videos
    von dir.

  2. Was mir am meis­ten gehol­fen hat, habe ich hier noch von kei­nem pro gehört. Kör­per­ro­ta­ti­on! In Ame­ri­ka das ers­te, was sie einem bei­brin­gen u das hat mich enorm weitergebracht.

    1. Ja, du hast recht. Irgend­wie wird die­se Grund­ro­ta­ti­on des Kör­pers von den PROs vorausgesetzt.
      Phil­ipp Mei­cher­nitsch aller­dings, geht in sei­nen Vide­os doch mehr­mals dar­auf ein, auch mit ein paar Drills.

  3. Flo­ri­an, du erklärst ein­fach super. Durch dei­ne Dri­ver Vide­os hat sich mein Abschlag stark ver­bes­sert. Ich hof­fe ich kom­me mit den Eisen jetzt genau­so gut zurecht. Heu­te ers­ter Test !

  4. “Gebo­ge­nen Hand­rü­cken” noch nie gehört.Werde es jetzt natür­lich ver­su­chen, da ich eine mie­se Eisen­spie­le­rin bin

  5. Ich hat­te die­se Hil­fe schon mal auf einem älte­ren Video gese­hen und übe sie seit dem. Das gebo­ge­ne Hand­ge­lenk war damals aller­dings nicht dabei. Trotz­dem haben sich mei­ne Schlä­ge sehr ver­bes­sert. Vie­len Dank für die Videos.

  6. Ich schaf­fe es dank dei­nen Vide­os die Eisen viel bes­ser zu tref­fen. Die Resul­ta­te sind erstaunt­lich!!! Ich wer­de dei­ne klei­ne Uebung aus­pro­bie­ren, um mehr Kon­stanz zu erhalten.

  7. Gutes Video Dan­ke. Nur das mit der Bie­gung im Hand­ge­lenk ist etwas schwer nach­voll­zie­hen wie genau die­se aus­se­hen sollte

  8. Halo Flo­ri­an,

    ich fin­de die Infor­ma­ti­on ein biss­chen unver­ständ­lich. Das möch­te ich auch erklären:
    1) Du sagst, man soll­te beim anspre­chen mit den Eisen die Hän­de vor­ne haben und zeigst die­ses extrem vor. Der Sinn dahin­ter erschließt sich mir nicht, da es nur schon einen haus­ge­mach­ten lag ver­ur­sacht denn man sowie­so beim Rüchschwung setzt. Schaut mal sich die Schwün­ge der PGA-Pro’s in Slowmo­ti­on an, ist es auf kei­nen Fall das es alle machen, son­dern nur ver­ein­zelt hin und wie­der auf­tritt. Siehe:
    Tiger Woods: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​y​n​c​Z​L​N​S​a​3Vo –> Hier ergibt sich nur ein ganz klei­ner Win­kel nach vor­ne, da der Ball im Weg wäre beim anspre­chen wenn man kom­plett gera­de hal­ten wür­de. Das ist auch ver­ständ­lich und bei den meis­ten Gol­fer so.
    Adam Scott: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​d​9​N​q​v​4​v​1​hLA –> auch hier ein ähn­li­ches Beispiel
    Dus­tin John­son: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​F​a​2​T​w​X​O​k​5Pk -> Auch hier ergibt sich nur eine leich­te Posi­ti­on nach vor­ne weil der Ball im Anspre­chen eben die­sen Win­kel ergibt.

    Schluss­end­lich sind die­se Extre­men vor­wärts gerich­te­ten Hal­tung eher sel­ten anzu­tref­fen, weil sie kei­nen Effekt erzie­len son­dern meist nur in der per­sön­li­chen Prä­fe­renz lie­gen, wie z.B.
    McIl­ro­ry: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​n​d​A​F​j​v​j​E​xZE –> auch hier nur ganz leicht vor­ne, das sich durch das Anspre­chen ergibt.

    Ich glau­be, dass dies eher mehr ver­wir­rung sti­fet als es Nut­zen hat und einen wirk­li­chen Mehr­wert außer einen Pre­lag zu erzeu­gen hat es auch nicht, kann aller­dings zu Feh­lern führen.

    2) Du sagst, dass man wäh­rend dem Impact noch einen Lag haben soll­te und auch das ist eigent­lich nicht ganz rich­tig bzw. viel­leicht meinst du es rich­tig aber drückst es falsch aus. Wür­de man den Lag beim Impact hal­ten wür­de kon­se­quen­ter­wei­se natür­lich die Schlä­ger­flä­che offen zum Ball kom­men und das erzeugt ers­tens Bäl­le nach rechts bzw. Sli­ces, auch mit Eisen je nach­dem wie extrem es ist. Schau­en wir uns das bei den Pro’s an:
    Dus­tin John­son: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​F​a​2​T​w​X​O​k​5Pk –> Natür­lich sind die Hän­de vor dem Ball, aber durch den Impact wird der Lag natür­lich auf­ge­löst, sonst wür­de man offen zum Ball kom­men und das ver­ur­sacht wie oben erwähnt Sli­ces oder Bäl­le nach Rechts. Das kann man auch ganz ein­fach tes­ten indem man den Lag bis zum Impact hält und ein­fach mal einen leich­ten Schwung durch­führt und schaut was passiert.
    McIl­roy: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​n​d​A​F​j​v​j​E​xZE –> Auch hier das Sel­be. Durch den Ball (Impact) wird der Lag auf­ge­löst um die Schlag­flä­che gera­de zum Ball zu brin­gen und nicht offen an den Ball zu kom­men. Die Hän­de sind vor­ne, aber der Lag wird schon davor bis hin zum Ball­kon­takt rel­sea­sed um den Ball auch gera­de zur Schlag­flä­che zu treffen.

    Wie gesagt, ich glau­be du meinst es rich­tig, zeigst aber extrem vor was bei vie­len Ama­teu­ren nur Ver­wir­rung stif­tet. Oft mei­nen sie dann, man müss­te den Lag absicht­lich bis vor den Ball durch­füh­ren und kom­men dann offen mit der Schlag­fäl­le zum Ball. Der Sinn des Lags ist es ja, in so zu lösen dass er in Ein­klang mit der Schwung­be­we­gung noch einen Extra­punch erzeugt zusätz­lich zur Schwung­be­we­gung. Sprich, Klar sind die Hän­de vor dem Ball, aber der Lag muss sich auch schon anfan­gen vor dem Ball ein wenig auzu­lö­sen, damit er dann beim Impact eine Schlag­flä­che erzeugt die Gera­de ist. Hält man ihn zu lan­ge, oder wie du sagst bis zum Impact, dann wird man zwangs­läu­fig den Ball mit offe­ner Schlag­flä­che treffen.

    Das wich­tigs­te, wenn Gol­fer hier anfan­gen ist es zu ver­ste­hen, dass man den Ball nur squa­re tref­fen kann, wenn man den Lag auch rich­tig löst. Es ist ein wenig eine Timing-Geschich­te und ähn­lich wie beim Ten­nis wenn ich eine Vor­hand spie­le. Da kommt auch 80%aus dem Schwung und 20% aus dem Hand­ge­lenk (Lag), aller­dings muss ich den auch recht­zei­tig bis zum Impact lösen bzw. durch den Impact lösen damit der Ball einen Top­sing bekommt und der Kon­takt sau­ber ist. Ansons­ten wür­de man mit dem Ten­nis­schläg­ger genau so nach rechts spie­len, bzw. sli­cen nach rechts sofern man das zu lan­ge hält. In der Ver­ti­ka­len (Golf) ver­hält sich das nicht anders.

    Ich glau­be das es gera­de bei die­sen wich­ti­gen Punk­ten im Golf immer zu miss­ver­ständ­nis­sen kommt bei Anfän­gern, wenn man die­se extre­men anwei­sun­gen eben blind folgt. Mit einem Magnet­stick an der Schlag­flä­che kann man das eigent­lich sehr gut dar­stel­len was pas­siert wenn man den Lag zu spät löst.

    Natür­lich führt ein zu frü­hes lösen zu gegen­sätz­li­chen pro­ble­ma­tik, aber das heißt im Umkehr­schluss nicht, dass man den Lag zwang­haft zu lan­ge hal­ten soll­te. Vor allem siegt gro­ße Pro­ble­me wie extre­mes sli­cen und rechts­flü­ge bei Eisen und dann halt auch ver­stärkt bei Höl­zer und Dri­ver oft auch durch die­se Pro­ble­ma­tik vorzufinden.

    Also den Lag wür­de ich so wie bei den Pro’s erklä­ren, dass man den Lag durch den Ball (d.h. Beim Kon­takt muss der Lag auf 0 Grad auf­ge­löst sein –> was heißt, die Hän­de sind natür­lich vor dem Ball, aber der Lag muss beim Kon­takt auf­ge­löst sein bzw. bei 0 Grad im per­fek­ten Fall sein und danach führt meis­tens die Ener­gie dazu das sich das Hand­ge­lebn wei­ter über­steckt, aber dass pas­siert dann alles auto­ma­tisch nach dem Impact.)

    Ansons­ten TOP-Video Flo­ri­an, wei­ter so! 😉

  9. Hey, vie­len dank. Das Video hat mir sehr gehol­fen und mei­ne Eisen­schlä­ge haben sich durch dei­ne Erklä­run­gen auch immens verbessert.

  10. Hal­lo, in einem Video von dir davor zum The­ma Eisen­schlä­ge sagst du dass man die Gewichts­ver­la­ge­rung 50:50 haben soll. Dort machst du sie vom Abschlag.. wo ist da der unter­schied? Wür­de mich über eine Ant­wort freu­en. Das Video von dir hieß kon­stan­ter Eisenschläge.

  11. Ich fin­de die meis­ten dei­ner Vide­os sehr schlüs­sig. Vie­len Dank dafür. Die­ses hier sehe ich eher kri­tisch. Dass die Hän­de im Treff­mo­ment vor dem Ball sein sol­len und das Gewicht mehr links, zweif­le ich nicht an. Was aber eine Übung brin­gen soll, die die­se End­po­si­ti­on simu­liert, erschließt sich mir nicht ganz. Viel­leicht sehe ich das falsch, aber aus mei­ner Sicht müs­sen ver­schie­de­ne Fak­to­ren zusam­men­spie­len, damit die Hän­de im Treff­punkt vor dem Ball sind. Ver­sucht man den Schlä­ger zu “brem­sen” oder mit Kraft in eine kor­rek­te Posi­ti­on zu zwin­gen, wird der Schwung nie flüs­sig ablau­fen. Die kor­rek­te Posi­ti­on im Treff­mo­ment ist das natür­li­che Resul­tat der kor­rek­ten “Vor­ar­beit” (Griff, Ansprech­po­si­ti­on, Back­swing mit Kör­per­dre­hung, Abschwung mit Kör­per­ro­ta­ti­on, Timing etc. Wenn alles mehr oder weni­ger stimmt, ent­steht Lag und die Hän­de sind vor dem Ball. Macht es nicht mehr Sinn, die­se Abläu­fe zu opti­mie­ren als das Gefühl für eine iso­lier­te Kör­per­po­si­ti­on zu trai­nie­ren, die in der Rea­li­tät nur Sekun­den­bruch­tei­le dau­ert? Wer sich zu fest auf die­se opti­ma­le End­po­si­ti­on ein­schießt, sie aber in der Pra­xis wegen man­geln­der “Vor­ar­beit” gar nie auf natür­li­chem Weg errei­chen kann, wird es mit Kraft und Blo­cka­den ver­su­chen, was sich kon­tra­pro­duk­tiv aus­wir­ken könnte.

  12. Vie­len, vie­len Dank. Heu­te mein 4x Platz­spiel gemacht und alles so umge­setzt. Fazit – Platz­rei­fe mit der dop­pel­ten erfor­der­li­chen Punkt­zahl bestan­den. Kei­ne Angst mehr vor dem ers­ten Schlag an jedem Loch. Danke !!!

  13. Für mich als Golf-Anhän­ger sind dei­ne Vide­os eine gro­ße Hil­fe. Vie­len Dank für dei­ne tol­len Tipps und Rat­schlä­ge. Dau­men nach oben :-)👍

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