Richte deinen Putt anhand der Ausrichtungsmarkierung des Golfballs aus



golf 123 05

Auch wenn du den Ball per­fekt liest und schlägst, geht der Putt nicht rein, wenn du in die fal­sche Rich­tung zielst. Hier erfährst du, wie du die­se Varia­ble ein für alle Mal aus­schal­test und es rich­tig machst.

Heut­zu­ta­ge haben Golf­bäl­le irgend­wo eine Aus­rich­tungs­mar­kie­rung in Form eines Pfeils. Wenn du den Ball abge­le­sen hast, plat­zie­re ihn so vor der Mar­kie­rung, dass der Pfeil auf dei­ne Start­li­nie zeigt. Jetzt stehst du auf, gehst ein paar Schrit­te zurück und schaust noch ein­mal nach, um sicher­zu­stel­len, dass der Pfeil dort­hin zeigt, wo du ihn haben willst.

Jetzt stellst du dich zum Putt auf und schaust noch ein­mal auf die Linie. Du siehst den Pfeil nun von einem Stand­punkt aus, der im rech­ten Win­kel zu dem steht, den du gera­de ein­ge­nom­men hast. Frag dich, ob du immer noch glaubst, dass der Pfeil in die rich­ti­ge Rich­tung zeigt, d.h. ent­lang der Linie, auf der du den Ball star­ten willst?

“Ich glau­be schon”, ist die fal­sche Ant­wort. Mit “glau­ben” mei­ne ich, dass du dir sicher bist, dass die Kugel in das Loch geht, wenn sie auf die­ser Linie star­tet? Du darfst nicht den gerings­ten Zwei­fel haben, son­dern nur ech­te Zuver­sicht. Wenn ja, dann über­sprin­ge den nächs­ten Absatz.

Wenn es so aus­sieht, als wäre das die fal­sche Start­li­nie, gehe zurück und rich­te den Ball so aus, dass der Pfeil auf eine Stel­le zeigt, die du für bes­ser hältst. Über­prü­fe den Pfeil noch ein­mal von hin­ten und von ober­halb des Balls. Erst wenn du aus bei­den Blick­win­keln über­zeugt bist, dass die Aus­rich­tungs­mar­kie­rung auf die rich­ti­ge Linie zeigt, soll­test du mit dem Putt fortfahren.

Beu­ge dich vor und hebe die Ball­mar­kie­rung auf. Der ent­schei­den­de Moment ist gekom­men. Du hast das Ziel gefun­den, von dem du glaubst, dass es den Ball ins Loch beför­dern wird. Du hast es aus zwei Blick­win­keln über­prüft und bestä­tigt. Ver­pflich­te dich, den Putt ent­lang der Linie zu schla­gen, die der Pfeil anzeigt. Zweif­le nicht im letz­ten Moment an dir. Wenn du noch Zwei­fel hast, soll­test du den Putt nicht schla­gen. Schau nach und kor­ri­gie­re ihn noch ein­mal, bis du dir sicher bist.

Füh­re die­se Pro­ze­dur bei jedem Putt durch, der min­des­tens zwei Fuß lang ist. Jeden ein­zel­nen. Die­ses Ver­fah­ren ver­hin­dert, dass du Zwei- und Drei-Fuß-Putts als selbst­ver­ständ­lich ansiehst – ein siche­rer Weg, einen Fehl­schlag zu pro­vo­zie­ren. Bei den Vier­zig-Fuß-Putts ver­hin­dert sie, dass der Ball durch unüber­leg­tes Zie­len vier oder fünf Fuß neben der Linie landet.

Ich rate dir nicht, dich über jeden Putt zu quä­len. Wenn du dich erst ein­mal an die­sen Pro­zess gewöhnt hast, kannst du das Gan­ze schnell durchziehen.

Ich rate dir, einen Ver­trau­ens­fak­tor in das, was du glaubst, auf­zu­bau­en und nach die­sem Ver­trau­en zu han­deln. Das ist es, was gute Gol­fer tun.



Source by Bob E. Jones

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