Tipps zum Golfschwung – Fünf Tipps für einen perfekten Schwung für Duffers



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Hast du einen per­fek­ten Golf­schwung? Ich sicher nicht. Die meis­ten Leu­te, die das hier lesen, wür­den wahr­schein­lich sagen, dass sie auch kei­nen per­fek­ten Schwung haben. Das ist der Grund, war­um du hier bist und die­sen Arti­kel liest: Du weißt, dass du dich noch ver­bes­sern kannst. Wir sind alle auf der Suche nach dem per­fek­ten Golfschwung.

Wie sehr unter­schei­det sich dein Schwung vom per­fek­ten Schwung? Weißt du das? Bei die­sem Stre­ben ist es wich­tig, sich kris­tall­klar dar­über zu sein, was wir suchen. Sonst erken­nen wir den per­fek­ten Golf­schwung viel­leicht nicht, wenn wir ihn finden.

Den per­fek­ten Schwung wer­den wir nie errei­chen; das wis­sen wir alle. Zu wis­sen, wie der Schwung aus­se­hen soll­te, hilft uns dabei, unse­ren Schwung so nah wie mög­lich an den zu brin­gen, den wir für per­fekt hal­ten. Unser Spiel wird sich dadurch verbessern.

Lasst uns also die Ele­men­te des per­fek­ten Schwungs besprechen.

Der per­fek­te Schwung

Per­fek­ter Schwung Balan­ce – Der Golf­schwung erfor­dert ein dyna­mi­sches Gleich­ge­wicht. Das ist Gleich­ge­wicht in Bewe­gung. Wenn du die­se eine Tat­sa­che ver­stehst, kannst du mehr für dei­nen Schwung tun, als es ein neu­er Dri­ver je könn­te. Das Gleich­ge­wicht beginnt mit dem Set­up. Hier sind ein paar wich­ti­ge Punk­te zum per­fek­ten Setup:

  • Kopf hin­ter dem Ball 
  • Schul­tern gekippt – vor­ne höher als hinten
  • Aus­ge­rich­te­te Schul­tern – par­al­lel zur Ziellinie
  • Hän­de etwa auf hal­ber Stre­cke zwi­schen der Außen­sei­te des vor­de­ren Beins und dei­nem Reiß­ver­schluss platziert
  • Knie leicht angewinkelt
  • Füße knapp außer­halb der Schultern

Der Auf­bau ent­schei­det über den Erfolg des Schwungs, bevor er über­haupt beginnt. Wenn du das rich­tig machst, bist du auf dem Weg zum per­fek­ten Schwung.

Per­fek­ter Schwung – Die ers­te Bewe­gung beim Golf­schwung stellt die Wei­chen für den Schwung. Wenn du die Bewe­gung rich­tig beginnst, musst du wäh­rend des Schwungs kei­ne Kor­rek­tu­ren vor­neh­men. Den­ke hier nied­rig und lang­sam. Bewe­ge den Schlä­ger­kopf mit den grö­ße­ren Mus­keln der Schul­tern ent­lang der Ziel­li­nie vom Ball weg, wäh­rend du die Schlag­flä­che bis zum Hand­ge­lenk auf den Ball gerich­tet hältst. Hal­te die Hän­de und Schul­tern wäh­rend des Takea­ways zusam­men, wäh­rend bei­de Knie ihre Beu­gung bei­be­hal­ten und das vor­de­re Knie sich zum Ball hin bewegt. Wenn du das rich­tig machst, erreichst du auto­ma­tisch die nächs­te Kom­po­nen­te des per­fek­ten Schwungs.

Per­fek­ter Coil & Über­gang – Je bes­ser du dei­nen Kör­per ein­rollst, des­to mehr Kraft hat dein Golf­schwung. Der Trick für einen per­fek­ten Coil ist, dass du dei­nen Ober­kör­per hin­ter dem Ball im Bereich dei­ner Hüf­te drehst. Es soll­te kei­ne seit­li­che Bewe­gung geben, nur eine Dre­hung. Oben ange­kom­men, hat sich dei­ne vor­de­re Schul­ter unter dein Kinn gedreht, der Schaft ist par­al­lel zum Boden, das vor­de­re Knie zeigt zum Ball und das hin­te­re Knie hat die Gewichts­ver­la­ge­rung von der Vor­der­sei­te über­nom­men, ohne sei­ne Beu­gung zu ver­lie­ren. Nach einer kur­zen Pau­se an der Spit­ze gehst du in den Abschwung über, indem du die Hüf­te leicht in Rich­tung des vor­de­ren Beins stemmst. Jetzt befin­dest du dich im Abschwung.

Per­fek­ter Abschwung – Wenn dei­ne Hän­de den Schlä­ger gera­de nach unten sin­ken las­sen, beginnt der Ober­kör­per sich zu ent­span­nen und die Arme und Hän­de mit­zu­neh­men. Du musst den Schlä­ger in der Ebe­ne hal­ten, um den Ball rich­tig zu tref­fen. Ver­mei­de die Ten­denz, die vor­de­re Schul­ter zu früh nach hin­ten und oben zu bewe­gen. Die wich­tigs­ten Aspek­te eines per­fek­ten Abschwungs sind: Die Füße blei­ben mit dem Boden ver­bun­den, der Win­kel der Wir­bel­säu­le bleibt gegen­über dem Abschlag unver­än­dert, die Knie blei­ben gebeugt und der Kopf bleibt eini­ger­ma­ßen ruhig.

Per­fek­ter Auf­schlag – Mis­si­on erfüllt. Die Auf­schlag­po­si­ti­on ist ähn­lich wie die Auf­bau­po­si­ti­on. Die vor­de­re Schul­ter, der Arm und die Hüf­te befin­den sich in einer gera­den Linie zuein­an­der. Die Hän­de befin­den sich in der glei­chen Posi­ti­on wie beim Auf­stel­len. Das vor­de­re Hand­ge­lenk ist flach und der Rücken der vor­de­ren Hand zeigt par­al­lel zur Ziel­li­nie. Der vor­de­re Fuß trägt jetzt den Groß­teil dei­nes Kör­per­ge­wichts, wäh­rend Kopf und Ober­kör­per noch hin­ter dem Ball sind. Von hier aus folgt der Kör­per ein­fach dem Schwung des Schwungs in eine aus­ge­gli­che­ne Endposition

Wenn du den Golf­schwung wie oben beschrie­ben aus­führst, ist er wun­der­schön anzu­se­hen und noch viel schö­ner zu erle­ben. Wenn du weißt, wie dein Schwung aus­se­hen und sich anfüh­len soll­te, kannst du dei­nen Schwung zu einem per­fek­ten Schwung ver­fei­nern – zumin­dest so per­fekt, wie es men­schen­mög­lich ist.



Source by Way­ne Hudler

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