Überlege dir die Auswahl deines Golfschlägers von Kopf bis Fuß, um erfolgreich zu sein



golf 123 21

In Sport­ge­schäf­ten und Golf­schlä­ger­lä­den gibt es so vie­le Golf­schlä­ger, dass es für den zufäl­li­gen Beob­ach­ter kaum einen Unter­schied zu geben scheint. Pro­fes­sio­nel­le Gol­fer wis­sen, wel­che Mar­ken sich loh­nen, aber selbst wenn du dich für eine Mar­ke ent­schei­dest, wirst du mit vie­len Schlä­gern die­ser Mar­ke kon­fron­tiert werden.

Die Wahl eines guten Schlä­gersat­zes oder eines ein­zel­nen Schlä­gers ist kei­ne ein­fa­che Ange­le­gen­heit. Vie­le Gol­fer bevor­zu­gen einen ande­ren Schlä­ger als der nächs­te Gol­fer, und das liegt vor allem dar­an, dass sie sich mit der Art und Wei­se, wie sich ein Schlä­ger anfühlt, und mit der Bewe­gung, die sie damit errei­chen, wohl füh­len. Put­ter zum Bei­spiel schei­nen für jeden Gol­fer der ein­fachs­te Kauf zu sein, aber es gibt Hun­der­te von ver­schie­de­nen Schlä­ger­köp­fen, die unter­schied­lich gewich­tet sind, was sich auf das Gefühl und die Bewe­gung des Schlä­gers auswirkt.

Der Griff des Golf­schlä­gers ist wich­tig, denn du musst den Schlä­ger wäh­rend dei­nes Schwungs fest­hal­ten kön­nen, um pein­li­che (und gefähr­li­che) flie­gen­de Golf­schlä­ger zu ver­mei­den. Golf­grif­fe sind in der Regel aus Gum­mi, aber in der Ver­gan­gen­heit wur­de auch Leder ver­wen­det, da es dei­nen Hän­den genü­gend Halt bie­tet. Golf­grif­fe gibt es in vie­len ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen und Kon­struk­tio­nen, die zu dei­ner Hand­hal­tung passen.

Der Schaft des Schlä­gers ist etwas, das das moder­ne Golf­spiel mit sich gebracht hat. Frü­her wur­den die Schäf­te der Schlä­ger aus­schließ­lich aus Stahl her­ge­stellt. Stahl ist auf­grund sei­ner Fes­tig­keit und Wider­stands­fä­hig­keit gut, aber jetzt kön­nen leich­te Ver­bund­ma­te­ria­li­en wie Gra­phit einen viel schnel­le­ren Schwung und damit kraft­vol­le­re Schlä­ge ermög­li­chen, da Gra­phit leich­ter ist als tra­di­tio­nel­le Metallschäfte.

Der Schlä­ger­kopf kann sogar zwi­schen zwei ähn­li­chen Schlä­gern, wie z.B. einem 9er Eisen, vari­iert wer­den. Die Kon­struk­ti­on des Schlä­ger­kop­fes beein­flusst, wie leicht es ist, einen Schlag gera­de zu schla­gen. Schlä­ger mit einem Cavi­ty-Rücken sind in der Regel leich­ter zu schla­gen, da der Kopf einen grö­ße­ren “Sweet Spot” für den Ball ermöglicht.

In vie­len Golf­schlä­ger­lä­den kannst du die Schlä­ger in die Hand neh­men und aus­pro­bie­ren, wie sie sich in dei­ner Hand anfüh­len. Auch wenn das Man­tra gilt, dass höhe­re Prei­se auch höhe­re Qua­li­tät mit sich brin­gen (vor allem, wenn du mit dem Golf­spie­len anfängst), möch­test du ein güns­ti­ges Set, das sich gut in dei­ner Hand anfühlt und die Vor­tei­le der ein­stei­ger­freund­li­chen Tech­no­lo­gie wie Gra­phit­schäf­te für län­ge­re Schlä­ge und Cavi­ty Back-Schlä­ger­köp­fe für eine leich­te­re Schlag­rich­tung bietet.



Source by Phil­lip Adams-Wright

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

golf 123 06

Golfunterricht – Wer braucht ihn?Golfunterricht – Wer braucht ihn?



Brau­che ich wirk­lich Golf­un­ter­richt? Klar, Pro­fi­gol­fer haben Trai­ner, Aus­bil­der und stän­di­gen Unter­richt. Aber sie brau­chen sie, oder? Mit dem zuneh­men­den Kön­nen, das auf der PGA Tour gezeigt wird, sind Golf­stun­den nicht nur eine gute Idee, son­dern eine Not­wen­dig­keit gewor­den. Aber sind sie wirk­lich not­wen­dig für den Durch­schnitts­gol­fer, der nur am

golf 123 16

Ein perfekter GolfschwungEin perfekter Golfschwung



Ein per­fek­ter Golf­schwung kann dei­ne Schlä­ge um 50 Yards oder mehr ver­län­gern und dein Han­di­cap hal­bie­ren. Mike Aus­tin schaff­te 1974 bei den US Natio­nal Seni­or Open einen unglaub­li­chen Dri­ve von 515 Yards und ist damit immer noch der längs­te auf­ge­zeich­ne­te Dri­ve auf einer der pro­fes­sio­nel­len Golf­tou­ren. Noch bemer­kens­wer­ter ist, dass