Verbessere deinen Golfschwung mit diesen 6 Tipps für Anfänger, die deine Punktzahl dauerhaft senken werden



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Die Phy­sik hin­ter einem guten Golf­schwung ist ver­blüf­fend. Abge­se­hen davon, dass sich der Kör­per auf eine Art und Wei­se auf- und abwi­ckeln muss, für die er nicht vor­ge­se­hen ist, geht ein Golf­spie­ler die Bewe­gun­gen eines Golf­schwungs durch, in der Hoff­nung, dass er den Golf­ball regel­mä­ßig inner­halb eines 1/2‑­Zoll-Feh­lers auf einer 4‑Zoll-Schlä­ger­flä­che errei­chen kann. Das ist viel ver­langt von der Wissenschaft.

Zum Glück kann ein Golf­an­fän­ger ler­nen, das Mus­kel­ge­dächt­nis­trai­ning zu nut­zen, um einen Golf­schwung zu ent­wi­ckeln, der kon­stant gute Ergeb­nis­se lie­fert. Das kann man mit ein paar Lek­tio­nen von einem erfah­re­nen Pro­fi, viel Übung und ein paar nütz­li­chen Tipps erreichen.

1. Einen Golf­schlä­ger hal­ten – Neu­lin­ge haben oft Pro­ble­me damit, die Hän­de rich­tig auf dem Golf­schlä­ger zu plat­zie­ren. Der Trick ist, nicht gegen das anzu­kämp­fen, was der Kör­per von Natur aus tut. Lege dei­ne Hän­de an die Sei­te, schau dir den natür­li­chen Win­kel dei­ner Hän­de an, in dem der Schlä­ger auf dei­ner Leis­ten­ge­gend ruht, grei­fe den Schlä­ger in genau die­sem Win­kel und lege dei­ne bei­den Dau­men direkt nach unten auf den Schlägergriff.

2. Der Griff – Jetzt, wo du den Schlä­ger rich­tig hältst, hast du 3 Grif­fe, aus denen du wäh­len kannst.

Var­den-Griff – Lege den klei­nen Fin­ger dei­ner unte­ren Hand zwi­schen Zei­ge- und Mit­tel­fin­ger der obe­ren Hand.

Inter­lo­cking Grip – Ähn­lich wie der Var­den Grip, nur dass du den klei­nen Fin­ger mit dem Zei­ge­fin­ger verschränkst.

Base­ball-Griff – Hal­te ihn wie einen Baseballschläger

3. Die Hal­tung – ent­spannt, die Füße ste­hen weit aus­ein­an­der, die inne­re Schul­ter zeigt auf das Ziel.

4. Grund­schwung – Beim Rück­schwung willst du den Schlä­ger anhe­ben, indem du dei­ne Innen­sei­te leicht nach innen drehst und dein Gewicht auf die Zehen­spit­zen dei­nes hin­te­ren Fußes ver­la­gerst, bis der Schlä­ger über dei­nem Kopf ist und dein hin­te­rer Arm eine L‑Form bil­det. Dann lässt du dei­nen L‑förmigen Arm los und ver­la­gerst dein Gewicht auf den vor­de­ren Fuß, um den Schwung voll aus­zu­füh­ren. Behal­te dei­nen Blick auf die Rück­sei­te des Balls gerichtet.

5. Ent­wick­le einen Schwung­rhyth­mus – Unab­hän­gig davon, wel­chen Schlä­ger du benutzt, willst du einen kon­stan­ten men­ta­len Rhyth­mus in dei­nem Schwung eta­blie­ren, der letzt­end­lich zu kon­stan­ten Ergeb­nis­sen führt. Das erreichst du durch Übung und noch mehr Übung.

6. Nicht über­schwin­gen – Mit dem rich­ti­gen Griff, der rich­ti­gen Kör­per­hal­tung, dem rich­ti­gen Schwung und dem rich­ti­gen Rhyth­mus erzeugst du genü­gend Kraft, um den Ball über das Fair­way zu beför­dern. Du erreichst nichts, wenn du dich zurück­ziehst und dei­nen Schwung loslässt.

Wenn du das nächs­te Mal auf den Übungs­platz gehst, soll­test du die Grund­la­gen üben, indem du die­se Tipps anwen­dest und es ein­fach hältst. Wenn du dei­nen Golf­schwung erst ein­mal auf eine soli­de Basis gestellt hast, wirst du viel Zeit haben, um Wege zu ent­de­cken, wie du mehr Kraft und Prä­zi­si­on erzeu­gen kannst.



Source by Leon Edward

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