Washingtons 201 öffentliche Golfplätze bieten Golfspielern Zugang zu den schönsten Landschaften des Staates



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Im Nord­wes­ten Washing­tons gibt es 201 öffent­li­che Golf­plät­ze, auf denen die Öffent­lich­keit will­kom­men ist; eini­ge die­ser Plät­ze haben mehr als einen. Wenn du sie alle bespielst, wirst du eini­ge der schöns­ten Land­schaf­ten des Staa­tes ken­nen­ler­nen. Du kannst in Sicht­wei­te des Pazi­fi­schen Oze­ans abschla­gen, im Schat­ten des Mount St. Helens, des aktivs­ten Vul­kans des Staa­tes, gol­fen oder in der Hoch­wüs­te im Osten Washing­tons spielen.

Gol­fe­rin­nen und Gol­fer in Washing­ton wer­den mit herr­li­chen Aus­sich­ten belohnt: Von den meis­ten Plät­zen des Bun­des­staa­tes kannst du min­des­tens einen schnee­be­deck­ten Berg sehen. Mount St. Helens, Mt. Rai­nier und Mt. Adams gehö­ren zu den schöns­ten, aber es gibt noch zahl­rei­che ande­re Berg­gip­fel in die­sem Bun­des­staat, die eben­falls eine herr­li­che Kulis­se für ein Golf­spiel bieten.

Die meis­ten natür­li­chen Gege­ben­hei­ten des Lan­des wur­den bei der Gestal­tung der Golf­plät­ze in Washing­ton berück­sich­tigt, so dass die natür­li­che Schön­heit zu einem Hin­der­nis auf dem Platz wird. Du kannst in Sicht­wei­te der Stra­ße von Juan de Fuca, neben dem Colum­bia River und der Colum­bia River Gor­ge und ent­lang dut­zen­der Flüs­se und Was­ser­stra­ßen gol­fen; und wie alles Was­ser war­tet es dar­auf, dei­nen Ball zu erobern. Zu den nas­sen Begeg­nun­gen für Gol­fer in die­sem Bun­des­staat gehö­ren rei­ßen­de Flüs­se, Was­ser­fäl­le, Seen, Feucht­ge­bie­te und Bäche.

Zu den Golf­platz­de­si­gnern gehö­ren Arnold Pal­mer, Bun­ny Mason, Robert Muir Gra­ves, Robert Trent Jones, Mike Asmund­son, Peter Jacob­sen, Chand­ler Egan, Robert Cupp, Wil­liam Over­dorf, John Har­bot­t­le, Bob Tachell, Jack Frei und John Fought.

Plät­ze mit meh­re­ren Löchern sind in Washing­ton sehr beliebt. In Red­mond kannst du im Wil­lows Run Golf Club aus ins­ge­samt 45 Löchern wäh­len. Außer­dem gibt es in die­sem Bun­des­staat meh­re­re Golf­plät­ze mit 36 Löchern; dop­pel­te 18-Loch-Plät­ze fin­dest du in Blai­ne, Bre­mer­ton, Lacey und Bel­le­vue. Drei­fa­che Neun-Loch-Plät­ze gibt es in Bur­ling­ton, Che­ha­lis, Port Lud­low, Fort Lewis und Puyal­lup. Und in Kent und Taco­ma gibt es Plät­ze mit einer Kom­bi­na­ti­on aus 9 und 18 Löchern.

Obwohl Hun­der­te von Golf­plät­zen seit Jah­ren in Pla­nung sind, wur­den in den letz­ten Jah­ren nur eine Hand­voll neu­er Plät­ze in Washing­ton gebaut. Der nörd­li­che Teil von Washing­tons I‑5 Kor­ri­dor hat die meis­ten die­ser neu­en Golf­plät­ze bekom­men, aber in Zen­tral­wa­shing­ton wur­de der letz­te Platz eröff­net: Sun­ca­dia Rope Rider in Cle Elum Ende 2011.

Mit der Eröff­nung die­ses Plat­zes gibt es in Zen­tral-Washing­ton nun vier 18-Loch-Golf­plät­ze, die län­ger als 7000 Yards sind; in Ost-Washing­ton gibt es eben­falls vier Plät­ze, die län­ger als 7000 Yards sind.

Die Green­fees in Washing­ton vari­ie­ren je nach Jah­res­zeit und Tages­zeit, aber auf den meis­ten Golf­plät­zen des Bun­des­staa­tes gibt es Zei­ten, in denen Gol­fer zu ermä­ßig­ten Prei­sen spie­len kön­nen. Wenn du weißt, wann du spie­len musst, kannst du mehr als die Hälf­te der regu­lä­ren Prei­se sparen.



Source by KiKi Can­niff

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