Wie du eine optimale Körperdrehung im Abschwung erlernst | Golfschwung | Golftechnik | Übung |



Wie du eine optimale Koerperdrehung im Abschwung erlernst Golfschwung Golftechnik Uebung Abschwung

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172 thought on “Wie du eine optimale Körperdrehung im Abschwung erlernst | Golfschwung | Golftechnik | Übung |”

  1. Das ist genau mein Pro­blem. Ich habe schon zig Vide­os zu die­sem The­ma in deutsch und in eng­lisch ange­schaut. Aber so gut, so klar ver­ständ­lich und so struk­tu­riert hat mir das noch kei­ner erklärt. Die Übun­gen dazu leuch­ten sofort ein. Herz­li­chen Dank und macht wei­ter so!!

  2. Cha­peau! Das ist abso­lut geni­al erklärt. Ich habe schon ein paar Stun­den bei unter­schied­li­chen Pros und etli­che YT-Vide­os auch sehr guter Kanä­le hin­ter mir, so klar, logisch und struk­tu­riert hat es nie­mand rüber­ge­bracht. Top-Niveau in Qua­li­tät und Dar­stel­lung. Bit­te mehr davon!

    1. Dan­ke auch dir sehr herz­lich für die Rück­mel­dung. Das hilft total dabei wei­ter­hin Tage und Näch­te zu inves­tie­ren. Wir hof­fen auch in Zukunft wei­ter mit unse­ren Bei­trä­gen hel­fen zu kön­nen. Es moti­viert zusätz­lich zu unser ohne­hin vor­han­de­nen Moti­va­ti­on unge­mein sol­che Rück­mel­dun­gen zu erhal­ten. Dan­ke dir und allen ande­ren für das Feedback.

    2. Wenn man sol­che gute Arbeit lie­fert, muß das ja auch ent­spre­chend gewür­digt wer­den, nicht wahr? Im Ernst, ihr habt viel viel mehr Abon­nen­ten ver­dient mit Eurer Arbeit, die Ihr bei­de hier leis­tet, von den Leu­ten im Hin­ter­grund vmtl. ganz zu schwei­gen. Die deutsch­spra­chi­gen Kanä­le haben’s hier nicht so leicht, aber das wird schon, die Mund-zu-Mund-Pro­pa­gan­da ist eh wich­tig. Man kann ja nur erah­nen, wie­viel Zeit und Mühe hier inves­tiert wird. Dafür noch­mal Aner­ken­nung in aller Form.

    3. Leu­te im Hin­ter­grund kön­nen wir uns im Moment nicht leis­ten 🙂 Wir sind natür­lich für jeden Unter­stüt­zer dank­bar, der unse­ren Kanal auch wei­ter­emp­fiehlt und bei dem Wachs­tum hilft!

  3. Bei den ers­ten Ver­su­chen fällt mir auf, wie WENIG bzw. UNVOLLSTÄNDIG die Rota­ti­on bei unser­eins ist, bin da sicher­lich nicht allei­ne. Es war für mich eine rich­ti­ge kör­per­li­che Anstren­gung, wirk­lich bis zum Ziel durch­zu­ro­tie­ren – und ich trei­be regel­mä­ßig Sport. Nun liegt das bei mir u.a. sicher auch dar­an, daß ich irgend­wie in mei­ner Bewe­gungs­los-DNA die­sen Over the Top-Schwung inne­ha­be, den ich nur dann ver­mei­den kann, wenn ich mal alle mei­ne Sin­ne beim Golf­schwung zusam­men­ha­be – was sel­ten genug vor­kommt😉. Was macht man, wenn man ihn ver­mei­den will? Weni­ger Rota­ti­on mit der rech­ten Schul­ter – over the top ist ja auch eine Rota­ti­on, nur die fal­sche -, was natür­lich auch wie­der­um kei­ne Lösung ist.
    Inso­fern die Anre­gung, viel­leicht mal ein Video über den RICHTIGEN Rota­ti­ons­ab­lauf spe­zi­ell des Ober­kör­pers zu machen.

    1. Wenn der rech­te Arm als Rechts­hän­der gut arbei­tet, dann wird die Dre­hung recht leicht. Es klingt eher so, dass du dich im Rück­schwung in eine Posi­ti­on begibst, die einen Abschwung von außen nach Innen begüns­tigt. Dann muss man sich in der Tat sehr anstren­gen, viel zu Dre­hen und die­se Dre­hung ver­bes­sert dann den Treff­mo­ment nicht. Vor allem, wenn man mit dem rech­ten Arm im Abschwung doch noch nicht sehr gut arbei­tet. Es kom­men bald Vide­os zu wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen zur Schwung­bahn mehr von Innen.

    2. Ich habe die­se OTT-Bewe­gung vom Ten­nis im Blut, da ist sie natür­lich auch falsch. Frü­her ist man ja eher gera­de an den Ball gekom­men, wenn man dann irgend­wie Top­spin erzeu­gen will, muß­te man mit Schlä­ger – und einer hohen rech­ten Schul­ter! – über den Ball kom­men. Wenn ich jetzt im Golf also weiß, OTT ist falsch, aber Rota­ti­on ist essen­ti­ell, führt das zumin­dest bei mir zu einer Über-Rota­ti­on, dann sehe ich eher aus wie Kopp­lungs-Typ 1 hier im Video, die rech­te Schul­ter ist gefühlt im Treff­punkt schon über dem Ball.
      Des­halb fin­de ich das dein Video so bril­li­ant und schlüs­sig, es ist eine Fra­ge der Kopplung.

  4. Super. Klei­ne Fra­ge: Gel­ten dei­ne Aus­füh­run­gen auch für den Dri­ver oder aus­schliess­lich für die Eisen?

    1. Freut mich, dass dir das Video gefal­len hat! Die­se Prin­zi­pi­en gel­ten auch für den Dri­ver. Man möch­te auch mit dem Dri­ver im Treff­mo­ment geöff­net, also gedreht sein. Nur soll­ten die Hän­de etwas weni­ger vor dem Ball sein und somit der Ball etwas mehr in der Auf­wärts­be­we­gung getrof­fen wer­den. Die Ten­denz ist, dass mehr Dre­hung die Hän­de mehr vor den Ball bringt.

  5. Top Video! Super erklärt, und vor­al­lem den Lösungs­weg auf­ge­zeigt! Da kann man wirk­lich gespannt sein, was noch kommt!

  6. Ich gehe dann mal auf die Range 😀
    Aber im Ernst, am Anfang etwas lang gezo­gen in der Ein­lei­tung, aber dann ein super Tipp. Wer­de das mal in mei­ne Warm­mach­rou­ti­ne aufnehmen!

  7. Freue mich sehr, in Dei­nen Vide­os neben den sinn­vol­len Tips vor allem auch eine adäqua­te Sprach­qua­li­tät zu hören. Kei­ne maxi­mal 5‑Wor­te-Sät­ze, schö­ne Neben­sät­ze – macht Spaß, zuzu­hö­ren! Und auch von mir ein Gruß an Gol­post, wür­de dort auch ger­ne mal Pro­dukt­tes­ter werden.

  8. Wirk­lich super erklärt und die Übung klingt auch sinn­voll. Aber an wen rich­tet sich das? Ich per­sön­lich habe das Gefühl bei einem spä­ten Release über­haupt kei­nen Ein­fluss mehr auf die Schlag­flä­che zu haben und dann muss ja vor dem Release alles 100% per­fekt sein. Ist es das nicht braucht das Hirn Zeit für die letz­ten Kor­rek­tu­ren, oder? Des­halb viel­leicht auch bei vie­len Anfän­gern der extrem frü­he Release. Dazu kommt: 3 von 4 Pros haben mir per­sön­lich davon abge­ra­ten an einem spä­te­ren Release zu arbei­ten. Das muss doch einen Grund haben. Und wenn ich mir den Schwung von Bry­son DeCh­am­beau angu­cke: Soo spät ist des­sen Release auch nicht, oder?

    1. Dan­ke für dei­ne Fra­gen und dein Inter­es­se, Chris­ti­an. Das Video rich­tet sich zunächst an alle Gol­fer, da die Kopp­lung wesent­li­cher Teil für jeden Gol­fer ist und es dazu bei­tra­gen soll das The­ma zu ver­ste­hen. Das “Pro­blem” bei dem Begriff Release ist häu­fig, dass jeder etwas ande­res dar­un­ter ver­steht. Des­halb ist der Begriff Release zu wage ohne zu wis­sen, was genau gemeint ist. Wir machen dazu sicher noch Vide­os. Das The­ma Release ist näm­lich sehr umfang­reich und kom­plex. Vie­le ver­wen­den den Begriff so als wäre es eine Klei­nig­keit und als wäre ja klar was der Release ist. Man released im Golf­schwung diver­se Ele­men­te, des­halb nut­ze ich den Begriff “der Release” als sol­chen gar­nicht. Wenn mit Release Unter­arm­ro­ta­ti­on gemeint ist, ist es für Gol­fer hilf­reich mög­lichst im Abschwung die Schlag­flä­che so vor­be­rei­tet (geschlos­sen) zu haben (das was du mit 100 % per­fekt meinst), dass “kein” Release der Unter­ar­me benö­tigt wird. Das wär ten­den­zi­ell gut für Gol­fer, errei­chen aber die wenigs­ten Gol­fer. Bei den meis­ten ist die Schlag­flä­che zu offen. Man will in der Pha­se vor dem Tref­fen wenig Ein­fluss auf die Schlag­flä­chen­stel­lung neh­men müs­sen. Im bes­ten Fall braucht man also in der letz­ten Pha­se kei­ne gro­ßen Kor­rek­tu­ren der Schlag­flä­che mehr. Was du viel­leicht meinst, ist die Fein­steue­rung der Schlag­flä­che durch die Treff­pha­se hin­durch. Das bedarf es bei jedem Schlag und ist eine Fähig­keit, die bei bes­se­ren Spie­lern ten­den­zi­ell bes­ser aus­ge­bil­det ist. Wenn man aber vor dem Tref­fen das Gefühl hat man brau­che Zeit um die Schlag­flä­che zu begra­di­gen, ist vor­her etwas nicht güns­tig vor­be­rei­tet. Wenn du nicht an einem spä­te­ren Release arbei­ten soll­test, gibt es dafür 2 wesent­li­che mög­li­che Grün­de. Ent­we­der sind dei­ne Hän­de schon aus­rei­chend vor dem Ball oder dei­ne Fehl­schlä­ge sind eher auf der Sli­ce­sei­te. In ers­ten Fall machst du die­sen Aspekt schon gut, im zwei­ten Fall wäre es der fal­sche ers­te Schritt. Dann müss­te zuerst die Sli­ce­ten­denz weg­ge­ar­bei­tet wer­den, sodass dann Sinn dar­in ent­steht die Hän­de mehr vor dem Ball zu haben. Zu Bry­son: Es kommt wie­der dar­auf an, was mit spä­tem Release gemeint ist. Es stimmt, dass er rela­tiv wenig Win­kel zwi­schen lin­kem Arm und Schaft auf­baut und die­sen auch im Ver­gleich zu ande­ren Pros eher früh auf­löst. Sei­ne Hän­de sind trotz­dem wie bei allen ande­ren im Treff­mo­ment in einer sinn­vol­len Posi­ti­on, da die Kopp­lung grund­le­gend her­vor­ra­gend ist. Bry­son ver­sucht sei­ne Hand­ge­len­ke recht wenig zu nut­zen, da er weiss, dass Golf ein Mix aus Kon­trol­le der Rich­tung, Ball­kon­takt und Schlag­län­ge ist. Wür­de er einen Schwung für mehr Schlag­län­ge “bau­en”, wür­de er mehr Win­kel kre­ieren wol­len. Er nutzt das Prin­zip einer sinn­vol­len Kopp­lung also, maxi­miert es aber nicht in Rich­tung Schlag­län­ge, son­dern ver­steht, dass es um eine Balan­ce meh­re­rer Kom­po­nen­ten geht. Lang schlägt er trotz­dem, weil der Win­kel zwi­schen Arm und Schaft nur zum Teil dazu bei­trägt lang zu schla­gen. Sagen wir es gibt 20 Kom­po­nen­ten, die in Sum­me die Schlag­län­ge erge­ben. “Der Win­kel” ist einer der 20 Kom­po­nen­ten. Wenn er aber vie­le der ande­ren 20 Kom­po­nen­ten auf hohem Niveau nutzt, schlägt er trotz­dem sehr weit. Alles ver­ständ­lich oder hast du noch Nachfragen?

    2. @BIRDIETRAIN Ich glaub schon. Mit “Release” habe ich hier einen spä­ten Lag gemeint, also ein lan­ges Hal­ten des ange­win­kel­ten Hand­ge­lenks, der so spät wie mög­lich auf­ge­löst wird. Ich kapie­re auch, dass das viel Schlä­ger­kopf­ge­schwin­dig­keit bringt und hilft, den Ball mehr von oben zu tref­fen. Fin­de es aber extrem schwie­rig, den Lag so lan­ge zu hal­ten und fra­ge mich immer, war­um. Eine Erklä­rung wäre, dass man gefühlt die Kon­trol­le über den Pfad ver­liert – viel­leicht weil man als Anfän­ger noch zu sehr aus dem rech­ten Arm ver­sucht zu steu­ern. Viel­leicht ist auch der Beginn des Abschwungs zu hek­tisch und die Zen­tri­fu­gal­kraft dann schon so hoch, dass ein Lag nur mit gro­ßem Kraft­auf­wand gehal­ten wer­den könn­te. Ich spie­le selbst jetzt nicht auf gutem Niveau (HCP15). Aber mei­ne bes­se­ren Mit­spie­ler scoren im unte­ren 80iger Bereich und da sehe ich nur sehr sel­ten jemand, der einen Bil­der­buch-Lag auf­baut. Die meis­ten haben einen frü­hen bis mitt­le­ren Release und ich hab Spie­ler gese­hen, die damit auch locker unter 80 spie­len. Sie haben zwar nur durch­schnitt­li­che Län­gen machen aber wohl trotz­dem etwas richtig 😉

  9. Hal­lo, super Video und Erklä­rung. Vie­len Dank. Man kann echt was ler­nen. Wenn man nicht so gut rum­kommt, im Finish dann, kann man das lin­ke Bein bzw. den lin­ken Fuss (bei Rechs­hän­dern) etwas nach hin­ten stel­len, also hier etwas offen ste­hen, oder wür­dest Du das nicht emp­feh­len, weil am so was fal­sches sich antrainiert?

    1. He Jo Das wür­de ich dir nicht emp­feh­len. Was ich aller­dings auf jeden Fall emp­feh­len wür­de ist, den lin­ken Fuß nach außen bzw. Rich­tung Ziel zu dre­hen. (Sie­he auch die Vide­os zum Set­up). LG

  10. Geni­al! Bin genau an die­sem Punkt und ver­su­che krampf­haft die Huef­te und Arme nach vor­ne zu krie­gen. Wie Du sag­test – es gelingt nicht wirk­lich. Ich mer­ke immer wie­der das ich nach wie vor mit den Armen zu schnell bin und reis­se. Wer­de das probieren!

  11. Dan­ke für die­ses Video. Es hilft mir sehr dabei, mei­nen Kör­per bes­ser im Schwung arbei­ten und mei­ne Arme zu Beginn des Abschwun­ges pas­siv zu las­sen. Du hast mir ein Kon­zept zur Schwung­vor­be­rei­tung gelie­fert, das mir sehr viel Sicher­heit gibt und sehr erfreu­li­che Ergeb­nis­se mög­lich macht.
    👍🤗

  12. Herr­li­ches Video. Spricht ein ganz zen­tra­les Pro­blem vie­ler Ama­teu­re an. Und der Satz “Das führt im bes­ten Fal­le zu … nichts.” ist auf jeden Fall mal ein amü­san­tes rhe­to­ri­sches High­light. Dan­ke dafür!

  13. Hey Josha. Das ist nach 8 Jah­ren Golf das wahr­schein­lich bes­te was ich je gese­hen habe. Gleich heu­te aus­pro­biert. Locker 10–20 Meter mehr pro eisen und vie­le ande­re Din­ge gleich mit gefixt. Vie­len Dank. Hast mir einen Bären­dienst mit erwiesen.

    1. Ich weiß ja, was Du meinst, und Du hast Recht! Mit das wert­volls­te Video, das ich bis­her auf YT gese­hen habe! 👌 Aber jeman­den einen ‚Bären­dienst erwei­sen’, bedeu­tet genau genom­men das Gegen­teil! 😆 *klug­scheiss*

  14. Hal­lo Josha, du bist end­lich mal einer, der das Wesen des Golf­schwungs sinn­voll erklä­ren kann. Ich gehö­re ganz ein­deu­tig zur Grup­pe III, mei­ne Arme sind viel, viel zu schnell, ich las­se der Dre­hung kei­ne Zeit. Jetzt kann ich end­lich mal fun­diert an einer Ver­bes­se­rung arbei­ten. Ganz tol­les Video, her­aus­he­ben möch­te ich die über­durch­schnitt­li­che Ton­qua­li­tät und die kla­re Hoch­spra­che von Josha. Toll!!

  15. Ich spiel­te einen so so Schwung bis ich eine Trai­ner­stun­de nahm und auf euer Video gestos­sen bin.
    Das ist expli­zit erklärt und zeigt DEN Schwung den man haben MUSS, um ver­nünf­ti­ge Eisen­schlä­ge zu pro­du­zie­ren und dau­er­haft zu repro­du­zie­ren. Essen­ti­ell – auch die Geschwin­dig­keit des Schwun­ges, das muss man herausfinden.
    Any­way THXXX

  16. Sehr gutes Video. Nach die­ser Übungs­idee habe ich sehr vie­le Jah­re gesucht. Ich lei­de genau unter dem zu schnel­len Schla­gen-Pro­blem. Dan­ke dir für die­ses super Video. Wei­ter so !

  17. Super Video. Ver­ständ­lich und auch nachvollziehbar.
    Eine Fra­ge aber zum Trai­ning: Du sagst, dass man die­se vier Schrit­te als Auf­wärm­pro­gramm nut­zen kann. Aber was mache ich danach? Mache ich danach, auf der Ran­ge oder auf dem Platz, mit mei­nem alten “fal­schen” Schwung (Typ III) wei­ter oder muss ich da etwas beachten?
    Wenn ich wie vor­her wei­ter­ma­che, dann bringt mir das doch gar nichts, oder? Bin etwas ver­wirrt, wie ich das in mei­nen Golfall­tag rich­tig ein­baue ohne mich zu behin­dern. Oder bleibt das gar nicht aus?

    1. Hi Lucas, die 4 Schrit­te mehr­fach zu durch­lau­fen, ist die Trai­nings­ein­heit. Ob das für dich gleich­zei­tig ein Teil des Warm­ma­chens ist, kannst du selbst für dich ent­schei­den. Bei der Übung geht es dar­um, dass Du durch den Übungs­pro­zess der 4 Schrit­te dei­ne Bewe­gung Stück für Stück ver­bes­sert. Das ist ein Pro­zess und wird kei­ne Schwung­re­vo­lu­ti­on von heu­te auf mor­gen. Inso­fern emp­feh­le ich beim Spiel auf dem Platz die bei den Schrit­ten benut­zen Schwung­ge­dan­ken nur dann bewusst anzu­wen­den wenn es zu bes­se­ren oder zumin­dest nicht zu schlech­te­ren Ergeb­nis­sen führt. Solan­ge die Ergeb­nis­se schlech­ter sind, wür­de ich mei­nen intui­ti­ven Schwung auf dem Platz nut­zen auch wenn ich weiss, dass dann noch nicht alles so ist “wie es sein soll”. Per­for­mance auf dem Platz und Tech­nik­trai­ning sind zwei paar Schu­he und müs­sen klar getrennt wer­den. Die Imple­men­tie­rung der ver­bes­ser­ten Technik­ele­men­te ist ein flie­ßen­der Pro­zess. Da krampf­haft “tech­nisch rich­tig” auf dem Platz zu spie­len, führt meist nicht weit und ent­spricht nicht dem rich­ti­gen Mind­set für Golf. Auf dem Platz zu scoren und zu per­for­men, muss genau­so geübt wer­den wie die Tech­nik ent­wi­ckelt wer­den muss. Wenn man das nächs­te Mal auf der Ran­ge übt, arbei­tet man wie­der umso kon­se­quen­ter an sei­ner Tech­nik. Je bes­ser und siche­rer man die neu­en Ele­men­te abru­fen kann, des­to wahr­schein­li­cher wird es die­se auch gewinn­brin­gend hin­sicht­lich des Scores auf dem Platz anwen­den zu kön­nen. Ich hof­fe das beant­wor­tet dei­nen Fra­gen. Ansons­ten kannst du ger­ne noch­mal nach­fra­gen und ich pro­bie­re es erneut 😉

  18. Das revo­lu­tio­niert und beflü­gelt gera­de mas­siv mein Eisenspiel… 😳💪
    Die letz­ten Tage sto­isch auf der Dri­ving Ran­ge als Pump-Drill geübt und ges­tern erst­mals auf der Run­de eingesetzt.
    Fan­tas­ti­sche Ballkontakte!
    Ich habe mich schon mit Lob über­schla­gen, aber was Ihr hier anbie­tet ist ganz gro­ßes Kino! 👌

    1. Sicher­lich wird nicht jeder Tour­spie­ler. Aber vie­le Gol­fer wer­den bes­ser spie­len als vor­her und mehr Spaß auf dem Platz haben.

    1. Klar darfst du das. Unser Gesamt­ver­ständ­nis zu Golf ist von sehr vie­len Ein­flüs­sen und äußerst vie­len Men­schen geprägt und inspi­riert wor­den, wobei die wert­volls­ten Ein­flüs­se doch über­wie­gend außer­halb des deutsch­spra­chi­gen Raums gesam­melt wer­den kön­nen 😉 Das ist aber auch logisch, da der nicht­deut­sche Golf­markt um ein Viel­fa­ches grö­ßer, älter und u. a. des­we­gen die inter­na­tio­na­le Spit­ze inhalt­lich weit fort­ge­schrit­te­ner ist als die Brei­te der deut­schen Golflandschaft. 
      Die Art und Wei­se wie ich es in die­sem Video erklä­re, ent­springt trotz aller Ein­flüs­se in letz­ter Kon­se­quenz eige­nem Den­ken und einem sich dar­aus erge­ben­den eige­nen Ver­ständ­nis für die Mecha­nik des Golf­schwun­ges. Es gibt ver­mut­lich wenig ech­te Exper­ten im Golf, die ihr wis­sen öffent­lich tei­len, wel­che wir nicht gut ken­nen. Die haben uns alle irgend­wie ein Stück weit gehol­fen. Inso­fern hat sich dar­aus, also dem Wis­sen vie­ler, mit der Zeit ein eige­nes sich immer wei­ter­ent­wi­ckeln­des Ver­ständ­nis gebildet. 
      Das was ich inhalt­lich in die­sem Video beschrei­be, ist kein Geheim­nis eines bestimm­ten Trai­ners, son­dern mehr ein krat­zen an der Ober­flä­che der Golf­me­cha­nik und star­ke Ver­ein­fa­chung der Betrach­tung eines wich­ti­gen Prin­zips der Mecha­nik der Golf­be­we­gung. Eine sinn­vol­le zeit­li­che Ver­schal­tung ein­zel­ner Ele­men­te ist wesent­li­cher Teil des Golf­schwun­ges und kei­ne Erfin­dung von mir oder eines spe­zi­el­len Leh­rers. Inhalt­lich ver­steht die­ses Video jeder ernst­zu­neh­men­de Golf­leh­rer, der Gol­fer tech­nisch unter­rich­tet, wes­we­gen der inhalt­li­che Ursprung die­ses Vide­os schwer auf einen Leh­rer, eine Metho­de oder ein Sys­tem zurück­zu­füh­ren ist. Wenn ich mich für Per­so­nen ent­schei­den müss­te, die am ehes­ten für das im Video beschrie­be­ne Prin­zip ste­hen, wür­de ich ver­mut­lich Geor­ge Gan­kas und Dana Dah­l­quist erwäh­nen. Inhalt­lich ist das Video trotz­dem das Wis­sen vie­ler – ein­zig die Art und Wei­se der Erklä­rung ist eben meine.

    2. @BIRDIETRAIN Vie­len Dank für die freund­li­che und offe­ne Beant­wor­tung. An DD und GG muss­te ich auch denken…
      😉

  19. Vie­len Dank fuer die­ses video, ich habe es mehr­mals gese­hen und danach auf der ran­ge geuebt. Die Ubun­gen habe ich in mei­ne täg­li­che Rou­ti­ne über­nom­men. Ich bin jetzt 62 und spil­le Golf seit 15 Jah­ren. Mein Holz 5 habe ich nie län­ger als 150 m geschla­gen. Inzwi­schen sind 195 m nor­mal. Ich arbei­te auch mit ande­ren Tips von Euch. Vie­len Dank. Mein Spiel ist ein­fa­cher geworden
    Klaus

  20. “Lei­de” seit ca. 12–14 Mona­ten am ear­ly release, bis­her konn­te das kei­ner so rich­tig auf­lö­sen bzw. eine funk­tio­nie­ren­de Kor­rek­tur mit­ge­ben – die­ser Drill hat tat­säch­lich nach 60 Minu­ten Trai­ning ein­ge­schla­gen wie eine Bom­be und mei­ne Län­gen und Kon­trol­le ALLER Eisen sind wie­der da. TOP und vie­len Dank dafür 🙂

  21. Ich spie­le seit 35 Jah­ren Golf, mit dem Resultat,dass ich immer kür­zer wer­de. Seit gerau­mer Zeit übe ich dei­ne Emp­feh­lung und es zeigt schon manch­mal Erfolg. Wer­de mich nach einem Monat wie­der mel­den. Die Hoff­nung stirbt zuletzt.

  22. Sehr inter­es­san­te Aus­füh­rung, aber ich bin über­haupt nicht über­zeugt. Soll­ten die Hän­de und Arme beim Golf­schwung nicht sowie­so rela­tiv pas­siv blei­ben? Die kor­rek­te Arm und Hand­ro­ta­ti­on sind ein Kup­pel­pro­dukt der kor­rek­ten Rota­ti­on. Ein bewuß­ten “Zuschla­gen” (also der akti­ve Ein­satz der Hän­de und Arme?) wie in Stu­fe 4 erklärt, könn­te zu mas­si­ven Koor­di­na­ti­ons­pro­ble­men füh­ren. Wie lan­ge dau­ert noch­mal so ein Golfschwung?

    1. Dan­ke für dei­ne Fra­gen und Anmer­kun­gen. Skep­sis und Hin­ter­fra­gen ist eine gute Sache ins­be­son­de­re dann wenn man sich im Inter­net bewegt. 

      “Soll­ten die Hän­de und Arme beim Golf­schwung nicht sowie­so rela­tiv pas­siv blei­ben?” Nein, Arme und Hän­de sind ent­schei­dend für eine hohe Schlä­ger­kopf­ge­schwun­dig­keit. Sie soll­ten eben nur zur rich­ti­gen Zeit ihren Teil bei­tra­gen. Die Arme und Hän­de kön­nen sich durch­aus für eini­ge pas­siv anfüh­len, aber sie dür­fen für einen guten Golf­schwung tat­säch­lich nicht pas­siv sein. 

      “Die kor­rek­te Arm und Hand­ro­ta­ti­on sind ein Kup­pel­pro­dukt der kor­rek­ten Rota­ti­on.” Bin mir nicht sicher, ob ich dich rich­tig ver­ste­he. Du meinst die Arme und Hän­de bewe­gen sich auto­ma­tisch rich­tig wenn die Kör­per­ro­ta­ti­on passt? Das ist nicht so, was nicht heisst, dass eine gute Kör­per­be­we­gung nicht dabei hel­fen kann die Arme und Hän­de sinn­voll ein­zu­set­zen. Bei “Arm­ro­ta­ti­on” muss man Ober- und Unter­arm­ro­ta­ti­on unter­schei­den. Ober­arm­ro­tai­on ist eine wich­ti­ge und rich­ti­ge Bewe­gung und im Rück- und Abschwung not­wen­dig. Unter­arm­ro­tai­on wie es vie­le ver­ste­hen, ist eine nicht wirk­lich not­wen­di­ge und in hohem Maße auch nicht gewünsch­te Bewe­gung. Die­ser Part fin­det zwar in jedem Golf­schwung ein Stück weit statt, ist aber mehr ein Bei­pro­dukt einer sinn­vol­len Beu­gung der Hand­ge­len­ke und dient zusätz­lich als Mög­lich­keit die Schlag­flä­chen­po­si­ti­on im Treff­mo­ment fein­zu­steu­ern. Die Unter­ar­me in die eine oder ande­re Rich­tung beson­ders zu rotie­ren, hal­te ich den­noch nahe­zu immer für eine fal­sche Kor­rek­tur bzw Idee. In dem Fall ist meist die tat­säch­li­che Ursa­che für eine ungüns­ti­ge Schwung­rich­tung oder eine unge­ra­de Schlag­flä­che im Tref­fen nicht bekannt. Die Schwung­rich­tung oder Schlag­flä­chen­stel­lung über Unter­arm­ro­tai­on fixen zu wol­len, ist für mich ein Zei­chen dafür, dass die Mecha­nik des Golf­schwun­ges nicht in der Tie­fe ver­stan­den ist. Golf­tech­nik ist aller­dings nur ein wich­ti­ger Part von Golf bzw Golf­un­ter­richt und bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass die­se Per­son ein schlech­ter Trai­ner ist oder Golf nicht gut ver­steht. Unter­arm­ro­tai­on als beson­ders wich­ti­ge Grund­be­we­gung zu ver­ste­hen, ist mehr eine Alt­last aus frü­he­ren Zei­ten und ein bei vie­len gefes­tig­ter Glau­bens­satz. “Hand­ro­ta­ti­on” ist eine nicht exis­ten­te Bewe­gung. Da bin ich mir nicht sicher, ob du damit Unter­arm­ro­ta­ti­on meinst?. 

      “Ein bewuß­ten “Zuschla­gen” (also der akti­ve Ein­satz der Hän­de und Arme?) wie in Stu­fe 4 erklärt, könn­te zu mas­si­ven Koor­di­na­ti­ons­pro­ble­men füh­ren.” Das Zuschla­gen muss nicht bewusst pas­sie­ren, Haupt­sa­che es ist in einem Golf­schwung vor­han­den. Und das am bes­ten zu einem sinn­vol­len Zeit­punkt. Dar­um geht es ja in dem Video. Die meis­ten müs­sen eher trai­nie­ren das Zuschla­gen im Abschwung ein Wei­le zu bän­di­gen, damit das Zuschla­gen dann zur rich­ti­gen Zeit pas­siert. Nahe­zu immer pas­siert es pas­siv bzw bes­ser gesagt unter­be­wusst aus der Not­we­nig­keit her­aus den Ball im Golf weit schla­gen zu müs­sen. Zum The­ma Koor­di­na­ti­on: Der Golf­schwung vie­ler Gol­fer ist schlecht koor­di­niert. Des­we­gen ja das Video. Da hat man immer­hin schon­mal einen wich­ti­gen Aspekt erklärt, der einen gut koor­di­nier­ten Golf­schwung aus­zeich­net, näm­lich das Zuschla­gen zur rich­ti­gen Zeit. Bes­se­re Spie­ler kön­nen den Zeit­punkt des Zuschla­gens kon­trol­lie­ren. U a. des­we­gen sind sie bes­se­re Spie­ler. Nicht so gute Spie­ler kön­nen das übri­gens auch. Bspw. beim Chip­pen, näm­lich dann wenn man es ihnen zeigt und erklärt. Im lan­gen Spiel ist es schwie­ri­ger, aber grund­sätz­lich mit ziel­füh­ren­dem Trai­ning wie fast alles dann eben doch erlernbar. 

      “Wie lan­ge dau­ert noch­mal so ein Golf­schwung?” Ver­ste­he die Fra­ge nicht. Der Golf­schwung dau­ert nicht lan­ge wobei es dar­auf ankommt womit man es ver­gleicht. Gera­de weil der Golf­schwung nicht so lan­ge dau­ert, muss man über Drills, lang­sa­mes Üben usw. die Bewe­gung trai­nie­ren, damit die iso­liert und bewusst rich­tig geüb­ten Ele­men­te dann auch mit der Zeit bei einer vol­len Bewe­gung abge­ru­fen wer­den kön­nen. Da arbei­tet man zunächst unbe­dingt im bewuss­ten Bereich, damit man sich die Chan­ce gibt zukünf­tig immer mehr im unbe­wuss­ten Bereich unter­wegs sein zu kön­nen. Das aller­meis­te in einem Golf­schwung pas­siert unbe­wusst. Das heisst wie­der­um aber nicht, dass Schwung­ge­dan­ken schlecht sind. Die meis­ten top Spie­ler spie­len mit Schwung­ge­dan­ken und Feels, wel­che ihnen Ori­en­tie­rung geben um plan­ba­re, wie­der­hol­ba­re Schlä­ge zu machen.

    2. @BIRDIETRAIN dan­ke für dei­ne Aus­füh­run­gen, das ist eine inter­es­san­te, tech­ni­sche Betrach­tungs­wei­se. Bei mir- und ich bin nicht der ein­zi­ge- füh­len sich die Arme total pas­siv an. Der Golf­schwung dau­ert ca. 1,5 Sekun­den, der Durch­schwung macht davon ca. 150 Mil­li­se­kun­den aus. Geziel­ter Ein­satz der Arme beim Golf­ab­schwung anstatt den Durch­schwung mit der lin­ken Hüf­te ein­zu­lei­ten, kann natür­lich auch zu zufrie­de­nen Ergeb­nis­sen füh­ren. Wegen “Hand­ro­ta­ti­on” ? Ja , is klar… den­ke die meis­ten haben es ver­stan­den, es geht natür­lich um die Rota­ti­on der Unter­ar­me. Ob ich einen Stein wer­fe oder einen Golf­ball schla­ge, ich mach mir da kei­ne Gedan­ken, wie die Unter­ar­me zu rotie­ren haben. Es pas­siert einfach.

  23. Vie­len Dank! Bereits nach dem ers­ten Üben gera­de Schlä­ge (und weni­ger Streu­ung). Ins­ge­samt wirkt der Schwung wie­der­hol­ba­rer und nicht mehr so zufällig.

  24. Hal­lo Joscha, wirk­lich gut erklär­te Videos.
    Habe mir das Video mit der opti­ma­len Kör­per­dre­hung ange­schaut und ges­tern gleich mal aus­pro­biert. Ist anstren­gend klappt aber super. So hat es mir der Trai­ner am Anfang auch schon
    mal erklärt, aber als Neu­ling ach­tet man auf so vie­le Sachen… Nur das mit der Hand­ge­lenk­be­we­gung bekom­me ich nicht so koordiniert .

  25. Hi joscha. Top erklärt. Wie ver­hält es sich mit dem “die Hän­de über­ho­len den ball”. Gibt es hier­bei einen Unter­schied zwi­schen Dri­ver und Eisen? Vlt könnt ihr dazu noch ein Video machen bzw. dazu eine Erklä­rung geben. Grüs­se und wei­ter so.

    1. falls kein Bild zu sehen ist, ist mög­li­cher­wei­se etwas mit den Brow­ser­ein­stel­lun­gen nicht rich­tig. Ich bin aber nicht son­der­lich tech­ni­kaf­fin, sodass ich in dem Fall ver­mut­lich nicht wei­ter­hel­fen kann.

  26. Das ist doch mal der Ham­mer! Bin weibl, 60 J. alt, spie­le seit 20 J. Golf, hcp 10. Für 100m war mein „Stan­dard­schlä­ger“ immer E7. Seit dem Genuss des Vide­os und ein wenig Trai­ning neh­me ich jetzt nur noch E9 für 100m. Super Video, danke!

  27. Hab lei­der am Ende schon wie­der ver­ges­sen gehabt, wie die Übun­gen durch­zu­füh­ren sind. Wäre eine gro­ße Hil­fe sie am Ende noch­mal kurz zusam­men zufas­sen. Lie­ben Dank

  28. Ein­fach gran­di­os! WEr­de es direkt ins Trai­ning ein­bau­en – bin HCP 16,9 und arbei­te genau an der beschrie­be­nen Sache von Typ3 auf Typ2 zu kom­men – Län­ge ist nicht das Pro­blem son­dern die Kon­stanz der Schlä­ge! Dan­ke für den Tip! 🙂

  29. Wirk­lich super erklärt! Habe mir das Video immer wie­der ange­se­hen um es zu verinnerlichen.
    Seit ich das, zusam­men mit den Infor­ma­tio­nen aus dem Video „der ein­fachs­te Golf­schwung der Welt“ beim Auf­wär­men immer wie­der trai­nie­re, habe ich unglaub­lich an Sicher­heit, Sta­bi­li­tät und Ver­trau­en in mein Spiel gewonnen.
    Wich­tig ist, dass die­ses Gefühl zwi­schen Schwung und Schlag­kon­trol­le irgend­wann im Kopf ankommt. Also qua­si die­se Ver­bin­dung zwi­schen Geist und Körper.
    So macht mein Spiel gleich wie­der deut­lich mehr Spaß und ich habe rich­tig Lust noch bes­ser zu werden.

  30. Hi, tol­les Video. Habe es in mein Trai­ning wie vor­ge­schla­gen ein­ge­baut und ich bin über­zeugt, dass es mir wei­ter­hel­fen wird, auch wenn es noch eini­ge Zeit dau­ern wird, bis sich Ergeb­nis­se im Spiel zei­gen. Was mir noch nicht so klar ist, sind die Hand-Stel­lun­gen bei der Übung ins­be­son­de­re im Treff­punkt. Um den Ball in der Übung gera­de zu schla­gen, muss ich den lin­ken Hand­rü­cken ziem­lich nach links dre­hen und auch so , dass er etwas nach unten zeigt. Ist das rich­tig so? Vie­len Dank und vie­le Grü­ße Bernd

    1. Hal­lo Bernd, das ist abhän­gig von dei­ner Griffstel­lung und der vor­he­ri­gen Bewe­gung. Was du beschreibst ist, das Hand­ge­lenk palma­rer zu machen, das die Hän­de mehr vor den Ball bringt und die Schlag­flä­che schliesst. Sehr vie­le Pro­fis machen das aus­ge­prägt. Daher ist das nicht schlimm. Wenn der Griff eher schwach ist brauchst du beson­ders viel die­ser Bewe­gung um die Schlag­flä­che zu schließen.

    2. Hal­lo Joscha, habe die Uebung nun seit 2 Wochen fast tae­g­lich gemacht und es wird schon flues­si­ger. Auf der Ran­ge habe ich das Gefühl Bael­le bereits zum Teil mit die­ser Bewe­gung schla­gen zu koen­nen. Das klappt auch oft recht gut. Auf dem Platz und auch im Tur­nier aller­dings tref­fe ich nun im lan­gen Spiel gar nichts , ins­be­son­de­re fehlt Laen­ge und kata­stro­pha­le Feh­ler mit dem Dri­ver haeu­fen sich. Kann das die Kri­se beim Erler­nen einer neu­en Bewe­gung sein, oder tritt ein sol­cher Effekt nach Eurer Erfah­rung mit die­sem Drill nicht auf? Soll ich ein­fach wei­ter­ma­chen bis die neue Bewe­gung sich sta­bi­li­siert? Wie kann ich ver­hin­dern, dass ich um Fehl­schlä­ge zu ver­mei­den die neue Bewe­gung nur teil­wei­se übernehme/erlerne? Tur­nie­re sind jetzt vor­bei , inso­fern ver­rin­gert sich Druck gute Ergeb­nis­se zu spie­len fuer die naechs­ten Mona­te. Vie­le Grü­ße Bernd

    3. @B1 Stra­eh Hi Bernd, bei der Übung im Video geht es nicht dar­um genau so zu schla­gen wie es dort gezeigt wird. Es ist eine Übung, die dafür sor­gen soll, dass der Schwung mit der Zeit bes­ser gekop­pelt ist. Und dazu müs­sen die meis­ten Gol­fer in die Rich­tung trai­nie­ren wie es im Video erläu­tert ist. Wenn du das feh­len­de Zuschla­gen auch auf dem Platz zu kon­se­quent im Sin­ne des Drills anwen­dest, wirst du zwangs­läu­fig kür­zer schla­gen. Schla­ge am bes­ten auf dem Platz nor­mal und sieh die Übung als Übung, die dei­nem Kör­per signa­li­siert in wel­che Rich­tung du dei­ne Bewe­gung ent­wi­ckeln willst. 

      Ob die Übung für dich über­haupt Sinn macht oder du ande­re wich­ti­ge­re Bau­stel­len hast, lässt sich ohne akti­ve Zusam­men­ar­beit und ohne das Ken­nen dei­ner Bewe­gung unmög­lich sagen. Eben­so ist es nicht mög­lich zu sagen, was die Ursa­chen dafür sind, dass du zum Teil “kata­stro­pha­le” Schlä­ge machst. Wenn du eine “Kri­se” hast, ist das nicht im Sin­ne irgend­ei­ner Übung. Dann passt da irgend­was nicht. Es ist aber nor­mal, dass Din­ge beim Tech­nik­trai­ning nicht line­ar bes­ser wer­den und es auch Pro­ble­me geben wird. Die­se muss man jedoch erken­nen und behe­ben ler­nen, damit man in mög­lichst wenig kras­se Kri­sen kommt. Der Umgang mit Pro­ble­men beim Trai­ning ist aber genau­so ein Lern­pro­zess, der Zeit und Anlei­tung benö­tigt. Die Kri­se hat also Ursa­chen, die ich aus der Fer­ne aber nicht ermit­teln kann. Ein­fach wei­ter machen hilft da mit hoher Wahr­schein­lich­keit nicht. Mit dem Dri­ver ver­mu­te ich, dass du gar­nicht an die Übung den­ken solltest. 

      Es kann schon Mona­te dau­ern bis man Ergeb­nis­se merkt. Das ist aber auch ganz stark davon abhän­gig wie gut die Qua­li­tät der Aus­füh­rung beim Trai­ning ist und ob der Inhalt des Trai­nings der rich­ti­ge ist. Bei­des ist bei den meis­ten Hob­by­gol­fern mit wenig Erfah­rung ohne regel­mä­ßi­ges ler­nen mit einem guten Pro­fes­sio­nal meist so unzu­rei­chend, dass kein beson­ders posi­ti­ver Effekt durch Tech­nik-Trai­ning ent­steht und manch­mal sogar auch nega­ti­ve Fol­gen auf­tre­ten. Du merkst: aus der Fer­ne gibt es ein­fach so vie­le Aspek­te, die ich wis­sen müss­te um dir indi­vi­du­ell sicher hel­fen zu können.

      Um siche­rer zu sein, wel­ches der rich­ti­ge Trai­nings­weg für dich ist, musst du mit einem guten Pro zusam­men­ar­bei­ten. Je auto­di­dak­ti­scher du vor­gehst, des­to mehr Glücks­sa­che ist dabei, dass du die rich­ti­gen Wege ein­schrei­test und die­se dann auch erfolg­reich gehst. Man­che Auto­di­dak­ten sind ganz gut und haben über Jah­re ein Wis­sen auf­ge­baut, wel­ches die Wahr­schein­lich­keit für bes­se­re Ent­schei­dun­gen stei­gert. Das sind jedoch sehr sehr weni­ge, weil es zusätz­lich rich­tig gute und umfas­sen­de Infor­ma­ti­ons­quel­len vor­aus­setzt. Da gibt es im Golf nicht so vie­le und die­se auch erst seit weni­gen Jahren. 

      Ich wünsch­te ich könn­te dir ein­fa­che Lösun­gen auf dei­ne Fra­gen und Pro­ble­me bei dei­nem Übungs­pro­zess lie­fern, aber das ist lei­der unmög­lich. Wenn du aber am Ball bleibst und die pas­sen­de Unter­stüt­zung hast, wird sich dein Enga­ge­ment am Ende aus­zah­len. Also wei­ter­hin viel Erfolg. Wenn du wei­te­re Fra­gen hast, kannst du uns die­se aber auch ger­ne stel­len. Bes­te Grüße.

  31. Vie­len Dank für das sehr gute Video . Beson­ders der Weg wie man üben soll hilft sehr. Das war immer mein gröss­ter Grund­feh­ler mit vie­len Fol­ge­feh­lern. Jetzt seh ich es klar

  32. War 25 Jah­re lang im Typ 3 Käfig ein­ge­sperrt. Kom­me jetzt Typ 2 näher und erfah­re zun ers­ten­mal das Golf­schlä­ge kei­ne Kraft erfordern.

  33. Das ist ein wich­ti­ger Schlüs­sel in der Schwung­be­we­gung , top erklärt , sau­ber vor­ge­macht , und dann noch Trai­nings­mög­lich­keit und Auf­wand erklärt . Mit Hin­weis auf den sehr wahr­schein­li­chen Ver­lauf der Lern­kur­ve . Immer die­se 15 min Übun­gen zum Auf­wär­men und Deh­nen zu nut­zen soll­te Fort­schrit­te zei­ti­gen , Dau­men hoch 👍🏼

  34. Eine sehr inter­es­san­te Übung. Man sieht das in der Kame­ra­ein­stel­lung nicht ganz genau: Bei Stu­fe zwei und drei lösen Sie aber wäh­rend der Dre­hung bzw. wäh­rend des Schla­gens den rech­ten Ellen­bo­gen, so dass bei­de Arme nach dem Tref­fen des Bal­les gestreckt sind, rich­tig? Sie hal­ten “das Sys­tem” also nicht ganz bis zum Ende?
    Dan­ke vorab!

  35. Tol­les Video, aber für mei­nen Begriff zu lang­at­mi­ge Ein­lei­tung über die Feh­ler, die man macht und rela­tiv wenig kon­kre­te Tips, wie man den Schwung nun ein­lei­tet. D.h. sehr gute Feh­ler­ana­ly­se, aber wie trai­niert man das am bes­ten. Ist ja der sprin­gen­de Punkt zum “guten” Golfer…

    1. dan­ke für dei­ne Rück­mel­dung. Viel­leicht bist du auf­grund der län­ge­ren Ein­lei­tung nicht bis zum Ende des Vide­os gekom­men, aber mei­ner Erin­ne­rung nach wird da sogar sowas wie ein 4 Schrit­te Plan erläu­tert um das zu üben.

  36. Es ist eben kei­ne Kör­per­dre­hung, son­dern erst wird die Hüf­te seit­lich gescho­ben! Die­ses Gere­de von Kör­per­dre­hung ist genau der Grund war­um 90% slicen.

    1. Ja, ich mei­ne zu ahnen was du meinst und das ist ja auch nicht falsch. Die meis­ten dre­hen den­noch zu wenig (unab­hän­gig vom Schie­ben – das ist nicht The­ma die­ses Vide­os). Recht hast du damit, dass mehr Dre­hung nur Sinn macht wenn jemand nicht von außen kommt. Des­we­gen wird im Video auch einer der wesent­li­chen Gegen­po­le zu einer guten Dre­hung erläu­tert – näm­lich das lan­ge gebeugt las­sen des rech­ten Hand­ge­lenks. Das sorgt näm­lich iso­liert betrach­tet dafür, dass man mehr von innen kommt, was wie­der­um mehr Dre­hung sinn­voll wer­den lässt und mög­lich macht. Es ist also immer ein Gesamt­bild zu sehen und jeder Gol­fer ist ein­zeln zu betrach­ten. Das Schie­ben im Abschwung ist wich­tig wenn es dar­um geht einen guten Schwung zu ent­wi­ckeln. Eine “gute” Dre­hung aber eben­so. Das ist also kei­ne Fra­ge von ent­we­der oder. Eine gute Dre­hung erfor­dert jedoch eini­ge Vor­aus­set­zun­gen. Andern­falls ist sie schäd­lich im Bezug auf das unmit­tel­ba­re Ergeb­nis. Oft gelingt der Ver­such einer guten Dre­hung aber ja ohne­hin nicht, da eben die Vor­aus­set­zun­gen wie zB die Nut­zung des rech­ten Armes und Hand­ge­lenks kei­ne aus­rei­chen­de Vor­aus­set­zung dafür dar­stel­len. Der Aus­sa­ge das 90 % wegen der Dre­hung sli­cen, ist jedoch, auch wenn du damit einen Punkt klar machen willst, bei wei­tem nicht zutref­fend. Die meis­ten, die sli­cen dre­hen schlecht. Wenn sie mehr dre­hen wird es aber nicht bes­ser son­dern schlech­ter wenn alles ande­re im Schwung so blie­be. Damit hast du Recht sofern du das sagen woll­test, was ich ver­mu­te. Nur weil ein Video die Dre­hung behan­delt, heisst es nicht, dass etwas ande­res nicht wich­tig sei oder der Inhalt die­ses Vide­os allen glei­cher­ma­ßen hilft. Ich habe schon vie­le Schü­ler online sowie off­line gehabt, die mit stolz berich­tet haben, dass sie die­se Übung hier jetzt regel­mä­ßig machen und ich dann direkt davon abra­ten muss­te. Manch­mal natür­lich auch weil jemand von außen kam und die­se Übung dann sicher nicht Schritt 1 ist, son­dern ggf zu einem in der Ent­wick­lung spä­te­ren Zeit­punkt Sinn machen könn­te. Des­we­gen kön­nen Vide­os eine gute Ergän­zung sein, aber die Leis­tung eines wirk­lich kom­pe­ten­ten Trai­ners, der indi­vi­du­el­le Ent­schei­dun­gen für eine indi­vi­du­el­le Per­son plan­bar und ziel­si­cher trifft, nicht ersetzen.

  37. hmm ja, im Prin­zip ist das bestimmt die rich­ti­ge Idee. Aller­dings wird man (Drill 3+4), wenn man die gewin­kel­ten Hand­ge­len­ke nicht auf­löst, mit dem Schlä­ger­kopf nie den Boden erreichen.

    1. Ja, das pas­siert in der Pra­xis aber nicht. Und wenn es pas­sie­ren soll­te, wäre es ja ein Erfolg, da es das Gegen­teil des vor­he­ri­gen Pro­blems wäre, dem Löffeln.

  38. Ein­fach super! Miss­ver­ständ­nis­se auf­ge­klärt und den rich­ti­gen Weg gezeigt👍 jetzt auf zum üben und sich auf den Fort­schritt zu freuen 😄

  39. Hal­lo Josha,
    Dan­ke für die Ana­ly­se und die Hil­fe. Ich ver­su­che seit ca. 7 Jah­re mich von Typ 3 zu Typ 2 zu entwickeln.
    Dei­ne Übun­gen sind die ers­ten prak­ti­schen Hil­fen für den Weg dahin. Ich habe es schon aus­pro­biert. Es ging vorwärts.
    Ich glau­be, es wird ein lan­ger, stei­ni­ger Weg.
    Wenn ich die Übung lang­sam durch­füh­re, mer­ke ich das Ziel. Wenn ich schnel­ler dre­he, dann lösen sich die Hand­win­kel automatisch.
    Ich kann die Hän­de dann nicht halten.
    Die Dre­hung klappt übri­gens nur, wenn man die Hin­wei­se aus einem ande­ren Vid von dir befolgt. (Kei­ne Gewichts­ver­la­ge­rung nach rechts und früh den Druck auf das lin­ke Bein)
    Auch dafür Danke!

  40. Schritt 2 wür­de mich mal von vor­ne inter­es­sie­ren weil ich das Gefühl habe das da die Arme gestreckt wer­den und der rech­te Arm eben nicht ange­win­kelt bleibt.

    1. Der rech­te Arm hat im Treff­mo­ment noch ein Rest­beu­gung. Die­se ist unter­schied­lich stark bei ver­schie­de­nen Spie­lern und abhän­gig von der Kör­per­po­si­ti­on im Treff­mo­ment. Je mehr der Arm im tref­fen noch gebeugt ist, des­to mehr Vornei­gung des Kör­pers und vor allem seit­li­che Nei­gung ist dann als Aus­gleich gefor­dert. Wer sei­nen Kör­per da nicht in Posi­ti­on hat wird den rech­ten Arm schon voll­stän­dig gestreckt haben, was aus vie­ler­lei Grün­den nicht so gut ist.

  41. Super Übung, nur eine Fra­ge habe ich an euch. Ich schaf­fe es in Stu­fe 2 bzw 3 ein­fach nicht an den Ball zu kom­men bzw den Boden zu Strei­fen wenn ich wirk­lich gar kei­ne Hand ein­set­ze. Könnt ihr viel­leicht spon­tan sagen was ich anders machen muss?

    1. Ok, ent­we­der ist der Kör­per nicht “in Posi­ti­on” oder du machst die Übung zu gut 😉 In dem Fall füh­le den Gedan­ken ein­fach nur so viel, sodass es dir gelingt den Boden wie­der zu tref­fen. Im bes­ten Fall kon­trol­lierst du es dann per Video um zu schau­en, ob die Hän­de aus­rei­chend vor dem Ball sind.

    1. Das muss man in Ein­zel­fall schau­en. Wer beim Pit­chen zu stark löf­felt, kann in sel­bi­ge Rich­tung arbei­ten. Beim Pit­chen bedarf es aber weni­ger Ver­schal­tung, sodass da ggf. ein Gefühl von gemein­sa­men arbei­ten von Kör­per, Armen und Schlä­ger auch aus­rei­chen kann.

  42. groß­ar­tig und sehr gut for­mu­liert erklärt und gleich­zei­tig sehr anschau­lich und ver­ständ­lich dar­ge­stellt – wer­de die Übun­gen ein­bau­en in mein Auf­wär­men und bin jetzt schon über­zeugt , dass das etwas brin­gen wird

  43. Fan­tas­tisch erklärt Joscha! Du hast wirk­lich eine tol­le Kom­bi­na­ti­on aus fach­li­cher (gol­fe­ri­scher) Kom­pe­tenz und sprach­li­cher Aus­drucks­fä­hig­keit. Noch dazu kommst Du sehr sym­pa­thisch rüber. Es ist wirk­lich ein Genuss Dir zuzu­hö­ren! Wei­ter so!

    1. Hal­lo Sven, grund­sätz­lich kann man das natür­lich auch machen. Ein Schlä­ger mit mehr Loft ist aller­dings vor allem bei den etwas lang­sa­me­ren Schwün­gen sinnvoll.

  44. Ham­mer Übung. Hab es jetzt ca. 4 Wochen kon­se­quent gemacht. Heu­te die 8 über 140 Meter auf’s Grün. Da hat­te ich vor­her mit der 7 oder 8 vorgelegt 🙂

  45. Sehr gut und ver­ständ­lich erklärt. Mein Schlä­ger trifft zu früh den Boden, weil ich kei­ne Ruhe habe und zu früh dir Arme bewe­ge. Dan­ke schön für die­se Video 🙂

  46. Also ich muss sagen ihr seid der Ham­mer. Es ist sen­sa­tio­nell sowohl fach­lich als auch retho­risch. Gros­ses Kino. Herz­li­chen Dank für eure Vide­os. Das BESTE was you Tube für Golf­fans und sol­che die seit Jah­ren spie­len und gera­de ein Mega­tief haben. Schaut euch das mit der Kör­per­dre­hung und dem 4 Stu­fen Trai­ning an. Mir hat ea wie­der Ver­trau­en gege­ben und enorm geholfen!!!

  47. Nach dem ich vor 5 Mona­ten das ers­te Mal auf das Video gesto­ßen bin, habe ich vie­les mir ange­schaut an eini­gen Stell­schrau­ben gedreht viel mit Video im Gar­ten ana­ly­siert, tref­fe die Bäl­le viel bes­ser bin aber mit der Dre­hung noch nicht viel bes­ser gewor­den und nun mal wie­der auf die­ses Video zurück gekom­men und das wird mein Gar­ten Win­ter Trai­ning beglei­ten und solang es geht auch Haupt­au­gen­merk auf dem Platz wer­den. Aktu­ell fliegt der Ball beim Eisen 9 90 Meter und da liegt mein größ­tes Poten­ti­al, und dann noch mehr Augen­merk aufs kur­ze Spiel dann wird es irgend­wann wie­der mit geschei­ten Runden

    1. Golfrei­sen ja. Work­shops in 2021 viel­leicht. Unter­richt bei Joscha in Osna­brück ja, aber kei­ne klas­si­schen Kur­se in einer Grup­pe. Am bes­ten trägst du dich in den News­let­ter ein, sodass du über Ange­bo­te hin­sicht­lich Work­shops und Rei­sen auf dem Lau­fen­den bleibst.

  48. Die­se Übungs­rei­he ist geni­al. Ich habe in kür­zes­ter Zeit gelernt, wie man das Eisen rich­tig schwingt. Mache grund­sätz­lich die­se 4 Übun­gen beim Einspielen.
    Gro­ßes Kom­pli­ment!!! Danke!

  49. Top Übung, beson­ders ergän­zend zu Übun­gen von euch um bes­ser von innen zu kommen.
    Edit: Nach drei Wochen jeden Tag 30 min sind die Fort­schrit­te enorm, Übung auf ein Netz im Kel­ler. Test auf der Ran­ge mega

  50. Bin immer noch dran und es wird bes­ser und bes­ser. Aber eine Fra­ge hab ich noch: Du sagst ja, 10 mal bei jedem Trai­nings­tag. Meinst Du erst 10 mal Nr. 1, dann Nr. 2 usw.…. oder 1 / 2 / 3 / 4 und dann wie­der von Vor­ne. Wie ist es am effektivsten?

    1. Da gibt es kei­ne Vor­ga­be. Ich könn­te nicht sagen was bes­ser funk­tio­niert. Bei­des ist denk­bar. Denk­bar ist auch ein Mix. 5 Mal die eine Vari­an­te und dann 5 Mal die ande­re Vari­an­te. Ver­su­che selbst zu schau­en, was nach dei­nem Gefühl bes­ser wirkt. VG

  51. Habe die­se Vier­fach-Übung tat­säch­lich seit etwa fünf Wochen in mein Pro­gramm auf­ge­nom­men – es funk­tio­niert super, mei­ne Schwün­ge wer­den bereits jetzt deut­lich konstanter!

  52. … und die Gewichts­ver­la­ge­rung wird fak­tisch über­flüs­sig bzw. „Ball-Boden“ geschieht auto­ma­tisch, weil die Arme durch die im Treff­mo­ment bereits deut­lich geöff­ne­te Hüf­te am tiefs­ten Schwung­punkt (Treff­mo­ment) wei­ter vor­ne sind…

    1. Das Video behan­delt nicht das The­ma shal­lowing. Den­noch besteht ein Zusam­men­hang zwi­schen shal­lowing und dem Pro­du­zie­ren von Shaftlean.

  53. Den Län­gen­ge­winn kann ich nur bestä­ti­gen👍 Dazu noch einen bes­se­ren Ball­flug und kei­ne Rückenschmerzen😉

  54. didak­tisch her­vor­ra­gend, der Schwung­pro­zess wur­de in vier ein­zel­ne, ver­ständ­li­che Steps zer­legt, gro­ßes Kompliment

  55. Ich schlug mit Eisen 9 115 Meter. Bin in der Zwi­schen­zeit aber nur auf 140 gelan­det. Habe heu­te aber raus­ge­fun­den wie­so ich in Rela­ti­on zur Wei­te mehr Höhe erreicht habe und bin gespannt wie lan­ge es dau­ert bist ich die Höhe in Wei­te umwan­deln kann. 150 ist mein Ziel. Mit dem 60 Grad Eisen errei­che ich 105 bis 110 Meter aber unend­li­che Höhe was ich dann auch in mehr Wei­te umwan­deln will. Bei mei­ner Kör­per­grö­ße und Alter wäre das ein immenser Erfolg. Immer wie­der ein Genuss dei­ne Vide­os anzu­se­hen. Danke.

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