Wie man am besten schwingt



golf 123 09

Jeder Gol­fer auf jedem Niveau hat einen Golf­schwung­ge­dan­ken! “Nicht den­ken” ist ein Schwung­ge­dan­ke. Das Pro­blem ist, dass der Kopf der meis­ten Gol­fer mit schreck­li­chen Gedan­ken gefüllt ist! “Schlag ihn nicht ins Was­ser.” “Hal­te dei­nen Kopf unten.” Wie wär’s mit “Schlag ihn nicht ins Was­ser!”? Das ist die Basis für einen Miss­erfolg! Unse­rer Erfah­rung nach haben die effek­tivs­ten Schwung­ge­dan­ken sehr wenig mit der Mecha­nik des Schwungs zu tun.

Sie för­dern jedoch eine gute Mecha­nik. Was will ich damit sagen? Anstatt “den Kopf unten zu hal­ten”, sag­te der gro­ße Nick Fal­do, er ver­su­che, “auf­zu­pas­sen”. Er war ein “Zeu­ge des Schlags”. So konn­te er sich auf den Schlag kon­zen­trie­ren – die Ent­fer­nung, die Flug­bahn, die Bedin­gun­gen – und die­ser ein­fa­che Gedan­ke hielt ihn im Gleich­ge­wicht, in der Mit­te und auf der Ebene.

Im Fol­gen­den fin­dest du wei­te­re Gedan­ken zum Golf­schwung, die dir hof­fent­lich hel­fen werden

1. Ein Vogel in der Hand ist wie ein Vogel auf der Score­kar­te! Sam Snead erklär­te ein­mal, dass der rich­ti­ge Griff­druck sich anfühlt, als hät­test du einen Vogel in der Hand. Du willst ihn leicht genug hal­ten, um ihn nicht zu ver­let­zen, aber fest genug, um ihn nicht weg­flie­gen zu lassen.

Er ver­stand, dass Span­nung einen Golf­schwung tötet. Und nur an einen leich­ten Griff­druck zu den­ken, ist nicht gut genug. Du KANNST ihn zu leicht hal­ten. Die Vogel-Ana­lo­gie bie­tet einen groß­ar­ti­gen Bezugs­rah­men, mit dem sich jeder sofort iden­ti­fi­zie­ren kann. Wenn jeder Gol­fer vor jedem Schlag “Vogel in den Hän­den” den­ken wür­de, wür­de die durch­schnitt­li­che Punkt­zahl beim Golf sinken!

2. Schla­ge einen Nagel in die Rück­sei­te des Balls – Das ein­fa­che Bild eines Nagels, der aus der Rück­sei­te eines Golf­balls her­aus­ragt, am bes­ten vom rech­ten unte­ren Qua­dran­ten zum lin­ken obe­ren Qua­dran­ten, ist ein tol­les Bild für Golf. Die Idee ist, dass du dir vor­stellst, den Nagel durch den Ball zu schla­gen. Das för­dert den Innen­schlag und hilft dabei, den gefürch­te­ten “Over the Top”-Schlag zu ver­hin­dern, der so vie­le Golf­schwün­ge zunich­te macht.

3. Ver­lang­sa­me den obe­ren Teil des Schwungs – Man­che Leu­te den­ken ger­ne an eine Pau­se am obe­ren Ende des Schwungs, aber das funk­tio­niert nicht immer. Der Grund dafür ist, dass du eine Pau­se machen kannst, um dann

nach dem Schlä­ger schnap­pen, ihn anspan­nen und einen über­zo­ge­nen Schwung aus­füh­ren. SLOW ist aber besser.

Oder: SLOW TRANSITION. Du willst, dass dein Abschwung lang­sam beginnt und an Geschwin­dig­keit gewinnt.

Kei­ne Sor­ge, auf die­se Wei­se kannst du im Moment der Wahr­heit sogar schnel­ler schwin­gen. Ver­su­che, den Schlä­ger hin und her zu schwin­gen, um einen schö­nen lang­sa­men Über­gang zu spü­ren. Schwin­ge etwa 10 Schwün­ge lang jedes Mal ein biss­chen schnel­ler. Du wirst erstaunt sein, wie viel Schlä­ger­kopf­ge­schwin­dig­keit du erzeu­gen kannst!

Fol­ge Golf­schlä­ger online kau­fen, um mehr über die Golf­schwün­ge zu erfahren.



Source by Robert Men­des

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