Wie man einen Golfschläger richtig schwingt



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Eine der schwie­rigs­ten Auf­ga­ben beim Golf ist es, zu ler­nen, den Golf­schlä­ger rich­tig zu schwin­gen. Vie­le Men­schen den­ken, dass der Ball umso här­ter wird, je stär­ker man schwingt. Das führt dazu, dass Golf­an­fän­ger ihre Schlä­ger zer­bre­chen oder den Boden unter dem Abschlag zer­stö­ren. Mit die­sen Tipps kannst du ler­nen, den Golf­schlä­ger rich­tig zu schwin­gen und einen Score von 80 zu kna­cken. Hier sind die Grundlagen.

Egal, wie vie­le ver­schie­de­ne Schwün­ge du gese­hen hast, die Grund­la­gen des Golf­schlä­ger­schwungs sind immer die glei­chen. Um dei­nen Schwung zu begin­nen, musst du wis­sen, wie du den Schlä­ger grei­fen musst. Dei­ne Hän­de soll­ten so nah wie mög­lich bei­ein­an­der sein und sich trotz­dem gut anfüh­len. Ein Griff, der dir bei der Posi­tio­nie­rung dei­ner Hän­de hilft, ist eine gute Opti­on, sogar eini­ge Pro­fis ver­wen­den einen sol­chen Griff.

Der zwei­te Teil des Golf­schlä­ger­schwin­gens besteht dar­in, dei­ne Hal­tung zu per­fek­tio­nie­ren. Du beginnst damit, dass du die Knie leicht beugst und dich aus der Hüf­te nach vor­ne lehnst. So bist du in einem 30-Grad-Win­kel zum Ball. Für die meis­ten Men­schen wird sich das natür­lich und sogar bequem anfüh­len, aber es gibt auch Men­schen, für die sich das nicht rich­tig anfühlt. Aus die­ser Posi­ti­on soll­test du dich leicht dre­hen können.

Wenn du dei­ne Arme bewegst, darfst du sie nicht ein­klem­men. Ach­te dar­auf, dass dein lin­ker Arm gera­de bleibt, wäh­rend der rech­te Arm ange­win­kelt ist. Wenn du zurück­ziehst, hal­te den lin­ken Arm gera­de. Am obe­ren Ende dei­nes Schwungs soll­te dein rech­ter Ell­bo­gen nach unten zum Boden zeigen.

Wäh­rend dein Schlä­ger nach unten zum Ball fließt, musst du den Ball im Auge behal­ten. Wenn dein Blick den Ball ver­lässt, wird dein Golf­schlä­ger nicht mehr rich­tig aus­ge­rich­tet sein. Wenn dein Schlä­ger den Ball trifft, schaue nicht nach oben, son­dern füh­re dei­nen Schwung zu Ende. Dein Schlä­ger soll­te zum vor­de­ren Schei­tel­punkt dei­nes Schwungs zurück­keh­ren. Wenn der Schlä­ger den Schei­tel­punkt des Schwungs erreicht hat, kannst du nach oben schau­en, um zu sehen, wohin der Ball gegan­gen ist.

Wenn du dei­nen Golf­schwung gemeis­tert hast, kannst du damit fort­fah­ren, mehr über das Golf­spiel zu ler­nen. Du kannst ver­schie­de­ne Arten von Schwün­gen ler­nen und bes­ser zie­len. Von dort aus kannst du zu kniff­li­ge­ren Schlä­gen über­ge­hen und dei­ne Distanz wei­ter kon­trol­lie­ren, so dass du wie ein Pro­fi spie­len kannst. Ler­ne jeden Schritt immer aus tiefs­tem Herzen.



Source by Jack Moo­reh­ouse

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